Oberliga Damen der Ruhrpott Baskets Herne fahren den 1. Sieg ein, toller 62:41 Erfolg bei der BG Dorsten !!!

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Lea Günther zeigte wie immer vollen Einsatz für Ihr Team, erzielte selbst auch 5 Punkte beim 62:41 Sieg in Dorsten. Im Hintergrund beobachtet RBH-Topscorerin Anja Strozyk (14 Punkte) Ihre Teamkameradin. (Foto: Dirk Unverferth)
Wochenendrückblick 05 / Saison 2015-2016

RBH-Damen gelingt der Befreiungsschlag: Mit dem 62:41 Sieg bei der BG Dorsten ist das Team endgültig in der Oberliga angekommen !!!

Samstag, 31.10.2015

Oberliga Damen / 5. Spieltag:
BG Dorsten – Ruhrpott Baskets Herne 41:62 (15:35)
Viertelergebnisse: 6:20 / 9:15 / 9:15 / 17:12
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Strozyk (14, 3 Dreier), Muny (8), Holtkamp (7), Gertz (6), Kohn (6), Niedrig (6), Günther (5), L. Franze (4), Schmidt (4), Dams (2), K. Franze, Ormanin
Freiwurfquote: 50 % (7/14)

Am letzten Samstag sind die Oberliga Damen der Ruhrpott Baskets Herne, die schon gegen die Topteams der Liga bei den ersten 4 Spielen respektable Ergebnisse abgeliefert haben, endgültig in der Oberliga angekommen. Bei der BG Dorsten kam das Team von Trainerin Steffi Kürpick zu einem überaus deutlichen 62:41 Erfolg und kletterte dadurch von Platz 10 auf Platz 7 der Tabelle.

Von Beginn an demonstrierten die Ruhrpott Baskets beim Auswärtsspiel in Dorsten ihre Entschlossenheit, endlich den 1. Saisonsieg einzufahren. Aufgrund einer sehr engagierten und konzentrierten Defense gewährte man den Gastgeberinnen kaum einfache Wurfchancen, gleichzeitig konnte man sich früh in der Partie mit 9:0 absetzen, was dem Team von Headcoach Steffi Kürpick zusätzlich Sicherheit gab.
Es dauerte stolze 5 Minuten, bis der Gegner überhaupt punkten konnte und es sollte auch der einzige Feldkorb im ersten Viertel sein, den die Verteidigung der Ruhrpott Baskets überhaupt zuließ. Mit einer 20:6 Führung nach den ersten 10 Spielminuten hatte man einen ersten wichtigen Schritt zum lang ersehnten Erfolgserlebnis bereits getan.

Auch im zweiten Viertel präsentierte sich die RBH-Defense weiter in der von der Trainerin erwarteten Intensität, so dass sich die Gastgeberinnen weiter sehr schwer taten und bis zur Halbzeitpause auch im zweiten Viertel erneut nur einen einzigen Feldkorb erzielen konnten.
Nur durch 11 Treffer von der Freiwurflinie kam Dorsten bis zum Seitenwechsel überhaupt auf 15 Punkte, zu diesem Zeitpunkt hatte die Herner Offensive den Vorsprung aber schon auf 20 Punkte (35:15 Halbzeitstand) ausgebaut. Wenn es überhaupt etwas zu bemängeln gab, dann das die eine oder andere einfache Wurfchance ausgelassen wurde, so dass der Vorsprung zur Halbzeitpause sogar noch etwas größer hätte sein können.

Trainerin Steffi Kürpick freute sich über die ausgeglichene Teamleistung und die Tatsache, dass sie schon in der 1. Halbzeit alle Spielerinnen einsetzen konnte (mit Ausnahme von Jil Ormanin, die nach ihrer Fuß-Verletzung noch geschont wurde). Die ersten 4 Körbe der RBH-Damen wurden von 4 verschiedenen Spielerinnen erzielt, was ein weiteres Indiz für eine tolle Teamleistung war.
Erfolgreichste Werferinnen in der 1. Halbzeit waren bei den RBH-Damen Mareike Muny und Anja Strozyk, die jeweils 8 Punkte erzielen konnten.

Auch nach dem Seitenwechsel blieben die Hernerinnen weiter dominant, bis zur 28. Minute konnte die Führung sogar bis auf 46:18 ausgebaut werden, womit die letzten Zweifel am Auswärtssieg der Hernerinnen wohl endgültig beseitigt waren.
Die restlichen 12 Spielminuten konnten die Gastgeberinnen dann zu etwas Ergebniskosmetik nutzen, zum einen weil die Hernerinnen sich etwas dem Niveau des Gegners anpassten und den Vorsprung nur noch verwalteten, zum anderen weil Trainerin Steffi Kürpick in der Verteidigung etwas ausprobieren wollte, was leider noch nicht so richtig erfolgreich funktionierte.
Die Forderung der Trainerin am Ende der Partie mindestens 20 Punkte Vorsprung zu haben, setzte das Team aber wie gewünscht um.

Die zufriedene Trainerin Steffi Kürpick freute sich nach dem Sieg gemeinsam mit ihrem Team: „Wir haben heute auch in der Höhe völlig verdient gewonnen und waren eigentlich über das gesamte Spiel das bessere Team. Ich freue mich zudem über die tolle ausgeglichene Punktverteilung, auch wenn Anja Strozyk mit 14 Punkten und 3 Dreiern der gegnerischen Verteidigung heute sicherlich am meisten Kopfzerbrechen bereitet hat. Meine Damen haben sich diesen Sieg redlich verdient, ich bin froh dass wir für unsere Bemühungen heute endlich belohnt worden sind. Jetzt werden wir alles daran setzen bis Weihnachten noch den einen oder anderen Sieg einzufahren, um so früh wie möglich das Abstiegsgespenst aus Herne zu verscheuchen!“

Am kommenden Samstag, den 07. November 2015 um 16 Uhr in der SH der Hubertus-Schwartz-Schule, Hattroper Weg 16 in 59494 Soest steht zunächst beim Tabellenachten BC Soest ein weiteres Auswärtsspiel an, bevor am Montag, den 09.11.2015 in der SH der Hiberniaschule, Holsterhauser Str. 70 in 44652 Herne das vorgezogene Heimspiel gegen den aktuellen Tabellenzehnten FC Schalke 04 stattfinden wird. Für beide Spiele haben sich die RBH-Damen einiges vorgenommen, um den Abstand zu den Abstiegsrängen möglichst schnell zu vergrößern.

Die weibliche U11 kommt beim 7:108 gegen den Ligafavoriten Citybasket Recklinghausen deutlich unter die Räder !!!

Samstag, 31.10.2015

Regionalliga U11weiblich / 2. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne – CB Recklinghausen 7:108 (5:57)
Viertelergebnisse: 4:27 / 1:30 / 0:33 / 2:18
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Tolksdorf (5), Fimpeler (2), Dettki, Kropf, Markowski, Stimm, Tarchichi
Freiwurfquote: 17 % (1/6)

Gegen den Ligafavoriten Citybasket Recklinghausen war die aufgrund von diversen Halloween-Feierlichkeiten stark ersatzgeschwächte weibliche U11 der Ruhrpott Baskets chancenlos. Am Ende stand ein überaus deutlicher 108:7 Sieg der starken Gäste.

Dabei konnten die RBH-Korbjägerinnen zu Spielbeginn zunächst durch die starke Finn Tolksdorf mit 2:0 in Führung gehen, ehe Recklinghausen um die (vom Herner TC zu Citybasket Recklinghausen gewechselte) bärenstarke Jette Rath den jüngsten RBH-Mädels quasi über die gesamten 40 Minuten eine Lehrstunde erteilte.
Die RBH-Girls waren in allen Belangen deutlich unterlegen, kämpften aber tapfer bis zum Schluss und gaben sich nicht auf.

Trainerin Nicole Moschner: „Ich denke wir haben heute gegen die wahrscheinlich stärkste U11 aus NRW verloren, das ist sicher keine Schande. Die Mädels müssen nun weiter hart trainieren und lernen Dinge besser und schneller auf dem Feld umzusetzen. Daran werden wir arbeiten und versuchen uns bis zum Rückspiel schon näher an die Spitze heranzukämpfen.
Ein Sonderlob möchte ich heute Shaymaa Tarchichi aussprechen, die mit ihren 7 Jahren eine ganz tolle Partie gezeigt hat und von der wir in Zukunft sicher noch einiges erwarten dürfen.“

Ruhrpott Baskets Herne e.V., Heiko Dittinger, 02.11.2015
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