RBH-Damen spazieren in das WBV-Pokal-Achtelfinale, 120:12 Erfolg beim Kreisligisten SV Vörwärts Gronau !!!

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Kerstin Hlinski, Mannschaftskapitänin der Ruhrpott Baskets Herne, spielte immer wieder ihre Schnelligkeit aus und wusste zudem auch beim Offensiv-Rebound zu überzeugen: Am Ende der Partie beim SV Vorwärts Gronau hatte sie stolze 22 Punkte auf ihrem Konto. (Foto: Simon Günther)
Samstag, 25.10.2014

WBV-Pokal Damen, 2. Runde:
SV Vorwärts Gronau – Ruhrpott Baskets Herne 12:120 (5:57)
Viertelergebnisse: 2:25 / 3:32 / 6:30 / 1:33
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Hlinski (22), Muny (20), Niedrig (18), Günther (16), Schmidt (14), Strozyk (10), Legnar (8), Franze (6), Holtkamp (6), Dach, Moschner
Freiwurfquote: Keine Freiwürfe!

Durch den überaus deutlichen 120:12 Erfolg beim Kreisligisten SV Vorwärts Gronau ziehen die Damen der Ruhrpott Baskets Herne zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in das Achtelfinale um den WBV-Pokal ein.


Gegen einen in allen Belangen komplett unterlegenen Gegner fiel der Ausfall von Leistungsträgerin Verena Taubenberger, die lernbedingt die Fahrt in das rund 100 km entfernte Gronau nicht auf sich nahm, nicht ins Gewicht.
Über die gesamten 40 Spielminuten dominierten die Hernerinnen die Partie gegen einen Gegner, bei dem nur die gegnerische Aufbauspielerin der RBH-Verteidigung das eine oder andere Mal Probleme bereitete.

Einziger Wermutstropfen war die extrem schwache Wurfquote aus der Distanz: „Gegen eine so tief absinkende Zonenverteidigung müssen wir die freien Würfe einfach besser treffen. In der kommenden Woche werden Wurfserien in allen Varianten sicher ein wichtiger Bestandteil sein“, erklärt Trainer Heiko Dittinger.

Mit dem Rest der Partie konnte der Übungsleiter allerdings sehr zufrieden sein.
Nochmal RBH-Trainer Heiko Dittinger: „Die Verteidigung kam über die gesamte Spielzeit immer wieder zu Ballgewinnen, die Fast-Breaks wurden in Serie sehenswert ausgespielt und abgeschlossen und vor allem haben wir trotz vieler Wechsel zu keinem Zeitpunkt der Partie nachgelassen, was die Intensität in der Verteidigung angeht. Das uneigennützige Zusammenspiel konnte sich wirklich sehen lassen, damit bin ich sehr zufrieden!“

In einem Spiel, in dem jedes Viertel mit mindestens 23 Punkten Vorsprung gewonnen werden konnte, kamen am Ende der Partie gleich 6 Herner Spielerinnen auf eine zweistellige Punktzahl, Topscorerin war dabei Mannschaftskapitänin Kerstin Hlinski mit 22 Punkten.

Ruhrpott Baskets Herne e.V., Heiko Dittinger, 26.10.2014
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