RBH Oberliga-Damen kassieren bei den VfL AstroStars Bochum die 3. Niederlage in Folge, Siege für die RBH-Reserve und beide U15-Teams !!!

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2 Dreier und insgesamt 10 Punkte erzielte die erfahrene Verena Taubenberger für die Ruhrpott Baskets Herne gegen die VfL AstroStars Bochum, den neuen Oberliga-Meister und Aufsteiger in die Regionalliga. Am verdienten 61:42 Sieg der Bochumerinnen gab es aber nichts zu deuteln. (Foto: Dirk Unverferth)
 
Emely Unverhau kam am Wochenende mit der U15 der Ruhrpott Baskets Herne zu einem Sieg und musste mit der U17 eine Niederlage hinnehmen. In beiden Partien zeigte sie zur Freude ihrer Trainer eine starke Leistung. (Foto: Simon Günther)
 
Ein Sonderlob der U13-Trainer Klara Breil und Lea Franze bekam neben Topscorerin Malin Thüring auch Emily Fimpeler (Foto) für eine starke Leistung und viele wichtige Punkte. (Foto: Dirk Unverferth)
Wochenendrückblick 21 / Saison 2016-2017

RBH Oberliga-Damen unterliegen mit 42:61 beim Meister VfL AstroStars Bochum und rutschen auf den 4. Tabellenplatz ab !!!

Samstag, 18.03.2017

Oberliga Damen / 19. Spieltag:
VfL AstroStars Bochum – Ruhrpott Baskets Herne 61:42 (29:15)
Viertelergebnisse: 14:5 / 15:10 / 16:14 / 16:13
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Ambrus (14), Taubenberger (10, 2 Dreier), Günther (7), Dams (4), K. Franze (2), Heinz (2), Schmidt (2), Niedrig (1), L. Franze, Strozyk
Freiwurfquote: 61 % (14/23)

Die Ruhrpott Baskets Herne unterliegen mit 42:61 bei den VfL AstroStars Bochum, dem neuen Oberliga-Meister und Aufsteiger in die Regionalliga und rutschen somit in der Tabelle auf den 4. Tabellenplatz ab.

Am 19.Spieltag mussten die Herner Damen zum Ligaprimus nach Bochum reisen, der durch einen Sieg über die Ruhrpott Baskets vorzeitig die Meisterschaft und den Aufstieg in die Regionalliga in trockene Tücher bringen konnte.
Für Herne ging es dagegen um die Verteidigung des 3. Tabellenplatzes in der Liga. Insgeheim hoffte man, dass Bochum durch das intensive Pokalspiel gegen den Herner TC II evtl. noch schwere Beine haben würde und sich dies vorteilhaft für die Ruhrpott Baskets auswirken könnte.
Die Ruhrpott Baskets erwischten den besseren Start in die Partie und konnten durch Andrea Ambrus und Lea Günther mit 4:0 in Führung gehen. Diese Herner Führung schien die Bochumerinnen aber aufgeweckt zu haben, die nun ihrerseits durch einen 10:0-Lauf die Führung übernehmen konnten.
Nach einem verwandelten Freiwurf durch Lisa Niedrig konterte Bochum nochmals mit 4 Punkten zum 5:14 Viertelergebnis aus Herner Sicht.
Im zweiten Viertel startete Herne mit einer Zonenverteidigung, um die Räume unter dem Korb ein wenig enger zu machen. Dies klappte zwar, jedoch kam Bochum nun immer wieder durch hoch-prozentig verwandelte Distanzwürfe zu Korberfolgen und konnte die Führung bis zur Halbzeit weiter bis auf 29:15 ausbauen. In dieser Phase wurde bereits mehr als deutlich, dass die Hernerinnen ihr Zielwasser wohl zuhause gelassen hatten. Es wurden unzählige freie Würfe und korbnahe Abschlüsse nicht verwandelt. Gefühlt lag die Trefferquote zu diesem Zeitpunkt bei maximal 10 %. Da das zweite Viertel aber nur mit 5 Punkten verloren wurde, schien die Zonenverteidigung die richtige Wahl zu sein und dementsprechend startete man genauso ins dritte Viertel. Bochum schien sich aber nun besser darauf eingestellt zu haben und schenkte den Hernerinnen direkt 4 Distanzwürfe ein und schaffte es so die Führung bis zur 26. Spielminute auf 41:16 hochzuschrauben, aus RBH-Sicht drohte zu diesem Zeitpunkt ein Debakel.
Herne stellte wieder auf Manndeckung um, verteidigte nun eng am Ball und konnte durch einen kleinen 13:4 Lauf durch Treffer von Verena Taubenberger, Anna-Lena Schmidt und Andrea Am-brus bis zum Viertelende auf 29:45 verkürzen. Im letzten Viertel spielte Herne gefällig mit, ließ in der Offense immer wieder schön den Ball laufen und kam so zu erfolgreichen Abschlüssen, in dieser Phase setzten im Angriff vor allem Lea Günther und Laura Dams viele Akzente. Das Schlussviertel gewannen die Gastgeberinnen knapp mit 16:13, was zu einem Endstand von 61:42 zu Gunsten des neuen Meisters und Regionalliga-Aufsteiger VfL AstroStars Bochum führte.

Michael Hader: “ Zuerst einmal gratulieren die Ruhrpott Baskets Herne den Bochumerinnen zum Aufstieg in die Regionalliga. Ich denke die AstroStars haben sich den Aufstieg in dieser Saison definitiv verdient. Sie haben bis dato eine fast makellose Saison gespielt und sicherlich auch hart dafür gearbeitet und viel investiert. Zu unserem Spiel am Samstag bleibt festzuhalten, dass wir eigentlich ein gutes Spiel gemacht haben, ab dem 2. Viertel konnten wir gut mitspielen. Leider geben wir das erste Viertel nach eigener 4 Punkte Führung noch mit 9 Punkten ab und gestatten es dabei Bochum uns ihr Spiel aufzudrängen. Unsere Verteidigung ist in der Summe stabil genug, um Bochum bei 61 Punkten zu halten. Eventuell können wir die Punktausbeute der Bochumerinnen sogar noch gerin-ger halten, indem wir die wirklich einfachen Punkte verhindern. Wir begehen in 40 Minuten eines intensiven Spiels gerade einmal 6 persönliche Fouls, dies ist für meinen Geschmack eindeutig zu wenig! In der Offensive war unsere unglaublich schwache Wurfquote letztlich ausschlaggebend für die deutliche Niederlage. Bei nur 30 prozentiger Wurfquote hätten wir das Ergebnis deutlich enger gestalten können und Bochum so wesentlich länger ärgern können. Nach jetzt drei Niederlagen in Folge wollen wir im Heimspiel gegen den TV Hörde den Weg zurück in die Erfolgsspur schaffen!“

Sprungball der Partie gegen den Tabellensechsten TV Hörde ist am kommenden Sonntag, den 26. März 2017 um 16 Uhr in der SH Flottmannstraße, Hölkeskampring 2 in 44625 Herne.

Katharina Holtkamp und Constanze Przybyl führen die RBH-Reserve zum 59:43 Erfolg bei den VfL AstroStars Bochum IV !!!

Sonntag, 19.03.2017

Bezirksliga Damen / 19. Spieltag:
VfL AstroStars Bochum IV – Ruhrpott Baskets Herne II 43:59 (24:29)
Viertelergebnisse: 12:14 / 12:15 / 7:18 / 12:12
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Holtkamp (30), Przybyl (17, 1 Dreier), Hauke (6, 1 Dreier), Tews (4), L. Franze (2), Hader, Mücke, Schwarz
Freiwurfquote: 20 % (1/5)

Dank eines starken 3. Viertels sowie der Treffsicherheit von Katharina Holtkamp und Constanze Przybyl sicherte sich die RBH-Reserve bei den VfL AstroStars Bochum IV einen souveränen 59:43 Auswärtssieg.
Dabei lief in der 1. Halbzeit für die RBH-Damen noch nicht viel zusammen, zu viele Fehlpässe sowie eine schwache Wurfquote sorgten dafür, dass man sich nicht wirklich von den Gastgeberinnen absetzen konnte. In der 2. Halbzeit wurde dann auf RBH-Seite auf Manndeckung umgestellt, was sich als gute Maßnahme erweisen sollte. Bochum kam mit dieser Art der Verteidigung überhaupt nicht zurecht. Dazu lief nun auch im Angriff der Ball nun deutlich besser, so dass immer wieder Freiräume für Centerspielerin Katharina Holtkamp geschaffen wurden, die im 3. Viertel stolze 14 Punkte erzielen konnte, so dass man sich mit 47:31 endlich einen deutlicheren Vorsprung herausspielen konnte. Auch im 4. Viertel zeigte man eine gute Teamleistung, nur leider ließ die Konzentra-tion im Abschluss nun etwas zu wünschen übrig, so dass man den Vorsprung zwar nicht mehr ver-größern konnte, die Gastgeber aber letztlich immer souverän auf Distanz hielt.
Trainerin Steffi Schwarz: „Wir freuen uns über diesen Sieg und das nachfolgende spielfreie Wo-chenende, danach wollen wir uns dann mit zwei Siegen gegen die beiden Mannschaften vom TSC Eintracht Dortmund erfolgreich aus der Spielzeit 2016/2017 verabschieden.“

Weibliche U17 verliert bei den Sterkrade 69ers mit 57:68, ein ganz schwaches zweites Viertel verhindert ein noch besseres Ergebnis !!!

Sonntag, 19.03.2017

Regionalliga U17 weiblich / 18. Spieltag:
Sterkrade 69ers – Ruhrpott Baskets Herne 68:57 (38:20)
Viertelergebnisse: 15:13 / 23:5 / 12:21 / 18:16
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Helling (10), Huyeng (9), Unverhau (8, 1 Dreier), Roesler (7, 1 Dreier), La. Hader (6), Lorke (6), H. Wagner (4), Korte (3), L. Belataris (2), Mutz (2), Dettki
Freiwurfquote: 50 % (9/18)

Nach einer über weite Strecken starken Leistung unterlag die U17 der Ruhrpott Baskets Herne bei den Sterkrade 69ers aufgrund eines schwachen 2. Viertels mit 57:68.
VORAB-INFO: Laut Spielbericht lautet das Endergebnis 68:55, dabei wurde allerdings ein Zählfehler der Anschreiberin direkt vor der Halbzeitpause von den SR nicht bemerkt, ein Freiwurftreffer von Emely Unverhau wurde nicht addiert, sondern subtrahiert. Wir haben uns entschieden den Spielbericht zum „tatsächlichen“ Endergebnis zu schreiben.
Die Ruhrpott Baskets Herne starteten hochmotiviert in die Partie und erkämpften sich nach 4 Minuten durch Treffer von Klara Helling, Anna Lorke, einem Freiwurf-Treffer von Laura Hader, Hannah Wagner und Kim Huyeng eine 9:4 Führung. Und damit ist auch schon eine Menge über diese Partie gesagt, in der sich die Hernerinnen als echtes Team präsentierten, in dem jede Spielerin Akzente setzen konnte. 5 verschiedene Spielerinnen erzielten die ersten 5 RBH-Treffer und diese Ausgeglichenheit sollte sich auch im weiteren Spielverlauf so zeigen.
Die Gastgeberinnen fanden in der Folgezeit dann aber besser in die Partie, bis zum Ende des Viertels sollten sie sich eine knappe 15:13 Führung erkämpfen können. Bis zur 14. Minute blieben die Hernerinnen dran (18:16 für Sterkrade), doch dann gelang den Gästen über 5 lange Minuten kein Korberfolg mehr, während sich die Oberhausenerinnen mit einer 16:0 Serie bis auf 34:16 absetzen konnten, die Partie schien entschieden zu sein. Eine 38:20 Führung nahmen die Gastgeberinnen schließlich zur Halbzeitansprache mit in die Kabine, nachdem Nele Korte, Anna Lorke und Emely Unverhau die Ladehemmung der Gäste endlich beendet hatten.
Entschlossen kamen die RBH-Girls zurück auf das Spielfeld, durch Treffer von Klara Helling (2) und Laura Hader gelang ein perfekter 6:0 Start in die zweite Hälfte. Nach einer Auszeit kam Sterkrade zu den ersten beiden Treffern nach dem Seitenwechsel, bevor eine erneute 10:0 Serie der Hernerinnen durch Finja Mutz, Hannah Wagner und gleich 3 Treffer von Kim Huyeng wieder für deutlich mehr Spannung sorgten, in der 27. Minute hatte sich Herne bis auf 36:42 herangekämpft.
Die starke Oberhausenerin van Gelder sorgte dann nahezu im Alleingang dafür, dass der Vorsprung der Gastgeberinnen in der Folgezeit sogar wieder etwas ausgebaut werden konnte, mit einer 50:41 Führung der Hausherinnen ging es in den Schlussabschnitt.
Trotz aller Bemühungen der RBH-Mädchen im Schlussviertel, in dem nun vor allem Emely Unverhau viele gute Offensiv-Aktionen zeigte, kam man nicht mehr näher als auf 8 Punkte heran, nach einem Dreier von Mia Roesler stand es in der 35. Minute 62:54 für Sterkrade. Die Heimmannschaft bewahrte aber die Ruhe und hatte gegen das deutlich jüngere RBH-Team dann auch immer die richtigen Antworten, so dass am Ende einer intensiven Partie ein 68:57 Erfolg der Oberhausenerinnen stand, bei dem die RBH-Korbjägerinnen mit ihrer Leistung über mehr als drei Viertel aber durchaus zufrieden sein konnten.
RBH-Trainer Heiko Dittinger: „5 schwache Minuten von der 14. bis zur 19. Minute haben uns heute den Sieg gekostet. Das ist sehr bedauerlich, ändert aber überhaupt nichts an der Tatsache, dass wir auch heute wieder mit nur 3 „echten“ U17-Spielerinnen und 8 U15-Spielerinnen (davon 6 U15-Jungjahrgangspielerinnen) über weite Strecken der Partie gegen einen haushoch körperlich überlegenen Gegner komplett konkurrenzfähig waren. Und darauf dürfen die Mädchen zu Recht stolz sein!“

Tolle Teamleistung sorgt für einen verdienten 72:50 Erfolg der RBH U15-Mädchen gegen den SV Eintracht Erle !!!

Samstag, 18.03.2017

Regionalliga U15 weiblich / 18. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne – SV Eintracht Erle 72:50 (39:30)
Viertelergebnisse: 21:13 / 18:17 / 22:8 / 11:12
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Lorke (15), H. Wagner (15), Helling (14), Unverhau (13), Huyeng (8), Dettki (5), Roesler (2)
Freiwurfquote: 25 % (8/32)

Gegen den SV Eintracht Erle kam die weibliche U15 der Ruhrpott Baskets Herne in der Regionalliga zu einem verdienten 72:50 Erfolg.
Vor der Partie gegen den SV Eintracht Erle musste die weibliche U15 der Ruhrpott Baskets Herne gleich zwei Nackenschläge verkraften. Zum einen war der in der Vorwoche hart erkämpfte 54:47 Erfolg beim ASC 09 Dortmund unter der Woche von der Spielleitung in eine 0:20 Niederlage am grünen Tisch umgewandelt worden. Bei der Partie in Dortmund konnten die Ruhrpott Baskets Herne keine Teilnehmerausweise (Spielerpässe) vorlegen, da die Herner Passmappe spurlos verschwunden war und bis zum heutigen Tag auch nicht mehr aufgetaucht ist. Ausgerüstet mit kostenpflichtigen Ersatz-Teilnehmerausweisen vom Deutschen Basketball Bund wollte man sportlich an die Leistung des letzten Viertels der Vorwoche anknüpfen, kurzfristig fiel dann aber verletzungsbedingt erneut Aufbauspielerin Lina Hader aus, die in Dortmund in der Vorwoche nach langer Knieverletzung erst ihr Comeback gegeben hatte.
Die Hernerinnen zeigten sich von alledem unbeeindruckt und erwischten mit 9:0 durch Treffer von Emely Unverhau (2), Anna Lorke und Hannah Wagner einen Blitzstart, der schon in der 2. Minute zu einer ersten Auszeit der Gäste führte. Erle fand anschließend zwar besser in die Partie, die Hernerinnen konnten den zu Beginn erkämpften Vorsprung aber bis zum Ende des Auftaktviertels fast komplett verteidigen (21:13). Auch das 2. Viertel war komplett ausgeglichen, da die Herner Defense noch nicht auf dem gewünschten Niveau agierte, so dass es mit einem Vorsprung von 39:30 in die Kabine ging.
Und nach dem Seitenwechsel sorgten die Hernerinnen dann früh für klare Verhältnisse, die Defense wurde noch einmal intensiviert, was immer wieder zu Ballgewinnen oder Rebounds führte, die durch schönes uneigennütziges Zusammenspiel auch immer wieder in Punkte umgewandelt werden konnten. 9 lange Minuten ließ man keinen Feldkorb der Gäste zu, die in dieser Zeit lediglich durch vier Freiwurftreffer ihr Punktekonto aufstocken konnten. Die RBH-Girls erzielten in dieser Phase stolze 18 Punkte durch 6 verschiedene Spielerinnen und hatten die Partie beim Stande von 57:34 bereits zu ihren Gunsten entschieden, nach 30 Minuten stand es dann 61:38. Mit Blick auf das U17-Spiel am Folgetag schalteten die Ruhrpott Baskets dann einen Gang zurück, so dass das 4. Viertel knapp mit 12:11 an die Gäste ging, was aber nichts mehr am deutlichen und verdienten 72:50 Sieg der Hernerinnen ändern konnte.
Das RBH Trainer-Duo Nicole Moschner-Dittinger und Heiko Dittinger äußerten sich nach der Partie wie folgt: „Erst einmal gute Besserung an die Spielerin aus Erle, die sich heute leider verletzt hat! Das war heute ein überzeugendes Spiel unsere Mädchen, die als echtes Team agiert haben, alle 7 Spielerinnen haben gepunktet, gleich 4 davon sogar zweistellig. Wir sind immer noch sehr traurig, dass unser letzter Sieg in Dortmund nachträglich in eine Niederlage umgewandelt wurde und es ist für uns immer noch ein Rätsel, wo unsere Passmappe geblieben ist. Das ist uns in 20 Jahren Basketball noch nicht passiert, aber heute hat unser Team gezeigt, dass sie sich auch von so einem Rückschlag nicht unterkriegen lassen, wir sind stolz auf jedes einzelne Mädchen!“

U15-II gelingt auch im letzten Saisonspiel ein 87:66 Erfolg bei der U15-2 des TV Gerthe und bleibt somit eine ganze Saison unbesiegt !!!

Samstag, 18.03.2017

Kreisliga U13 weiblich / 11. Spieltag:
TV Gerthe U15-II a.K. – Ruhrpott Baskets Herne U15-II a.K. 66:87 (26:50)
Viertelergebnisse: 10:20 / 16:30 / 16:9 / 24:28
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Mutz (26), Kadirustaoglu (24), Can (19), S. Pönitzsch (6), Richter (6), Schweinsberg (6)
Freiwurfquote: 50 % (1/2)

Durch ein souveränes Teamspiel kam die U15-2 auch in ihrem letzten Saisonspiel beim TV Gerthe II zu einem ungefährdeten 87:66 Erfolg. Damit bleibt das Team ungeschlagen und ist somit Kreisliga-Meister in der Altersklasse U15.

Von Beginn an waren die Hernerinnen das dominierende Team auf dem Feld, sie kamen durch eine engagierte Verteidigung zu vielen Ballgewinnen. Viele schöne Bewegungen zum Korb sorgten im Gegenzug für einfache Punkte. Hier stach besonders Finja Mutz, die mit 26 Punkten die Topscorerin ihres Teams war, hervor. Diese hellwache Vorstellung sorgte für eine deutliche 50:26 Halbzeitführung.
Nach der Pause ließ die Konzentration dann leider etwas nach, so dass nun die Mädchen aus Gerthe zu vielen einfachen Punkten kamen.
Der Sieg der RBH-Mädchen geriet aber nicht mehr in Gefahr, zumal man sich im letzten Viertel noch einmal sammelte und auch dieses Viertel wieder für sich entscheiden konnte.
Alles in allem war es ein toller Saisonabschluss einer erfolgreichen Saison, die mit dem Gewinn der Kreisliga-Meisterschaft in der Altersklasse U15 abgeschlossen werden konnte.

Weibliche U13 zeigt beim TVE Dortmund-Barop eine gute Leistung, unterliegt aber aufgrund eines schwachen zweiten Viertels mit 39:51 !!!

Sonntag, 19.03.2017

Regionalliga U13 weiblich / 17. Spieltag:
TVE Dortmund-Barop – Ruhrpott Baskets Herne 51:39 (31:14)
Viertelergebnisse: 12:10 / 19:4 / 6:6 / 14:19
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Thüring (15), Fimpeler (9), Markowski (4), Lange (3), S. Belataris (2), Kropf (2), Schulte Pelkum (2), Tolksdorf (2), Schwalm
Freiwurfquote: 67 % (4/6)

Die Mädels der Ruhrpott Baskets Herne konnten gegen den favorisierten TVE Dortmund-Barop gut mithalten, lediglich ein schwaches zweites Viertel ließ kein noch knapperes Ergebnis zu.
Die Trainerinnen Klara Breil und Lea Franze: “Die gesamte Mannschaft hat heute vorbildlich um jeden Ball gekämpft. Außerdem konnten die Zuschauer sehenswerte Angriffe bestaunen. Vor allem einige schöne Pässe waren dabei, an denen man unter der Woche noch gearbeitet hatte.
Ein Sonderlob verdienten sich heute Malin Thüring als Topscorerin und mit unzähligen Rebounds sowie Emily Fimpeler, die ebenfalls eine starke Partie zeigte und wichtige Punkte beisteuern konnte.“

Ruhrpott Baskets Herne e.V., Heiko Dittinger, 20.03.2017
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