RBH Oberliga-Damen unterliegen dem Tabellenzweiten UBC Münster knapp mit 53:61, Siege für die RBH-Reserve in der Bezirksliga und die weibliche U16 in der Oberliga !!!

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Gegen den Tabellenzweiten UBC Münster wurde Andrea Ambrus mit 15 Punkten Topscorerin der RBH Oberliga-Damen. Gemeinsam mit ihren Mannschaftskameradinnen konnte sie die 53:61 Niederlage nicht verhindern, ausschlaggebend war ein schwaches 1. Viertel, danach zeigten die RBH-Damen ihre wohl beste Saisonleistung. Am Ende war der Gegner dann trotzdem etwas zu stark für die Herner Korbjägerinnen. (Foto: Simon Günther)
 
Eine ganz starke Partie zeigte Anna Lorke aus der weiblichen U16 der Ruhrpott Baskets Herne im Spitzenspiel gegen den RC Borken-Hoxfeld. Eine starke Defense, unzählige Ballgewinne und am Ende der Partie stolze 24 Punkte führten dazu, dass die Trainer nach dem Spiel von einem tollen Gesamtpaket sprachen. (Foto: Simon Günther)
 
Auf verlorenem Posten stand Sudenur Sahin mit ihrer weiblichen U12 gegen das starke Team des BSV Wulfen. Am Ende stand für das Team von Trainerin Barbara Bronder eine 30:78 Niederlage zu Buche. (Foto: Simon Günther)
Wochenendrückblick 10 / Saison 2017-2018

Trotz guter Leistung der RBH Oberliga-Damen ist der UBC Münster zu stark, bei der 53:61 Niederlage ist letztlich schon das 1. Viertel entscheidend !!!

Sonntag, 03.12.2017

Oberliga Damen / 10. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne – UBC Münster 53:61 (19:34)
Viertelergebnisse: 9:23 / 10:11 / 19:13 / 15:14
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Ambrus (15), Niedrig (12), Berft (6), Günther (6), Strozyk (5, 1 Dreier), Ormanin (3, 1 Dreier), Heinz (2), Holtkamp (2), Schmidt (2)
Freiwurfquote 59 % (13/22)

Ein schwaches 1. Viertel konnten die Oberliga-Damen der Ruhrpott Baskets Herne trotz der über 30 Minuten besten Saisonleistung am Ende nicht ganz kompensieren, der Tabellen-zweite UBC Münster setzte sich nach 40 intensiven Minuten mit 61:53 in Herne durch.

Am 10. Spieltag der Saison gab der aktuelle Tabellenzweite, der UBC Münster, seine Visitenkarte bei den Damen der Ruhrpott Baskets Herne ab. Der Regionalligaabsteiger ging aufgrund einer Bilanz von 8:1 Siegen als klarer Favorit in das Spiel. Herne ging somit als Außenseiter, jedoch aufgrund der eigenen kleinen Siegesserie, hoch motiviert, an die Aufgabe heran.
Herne startete gut in die Partie und konnte durch einen Dreier von Jil Ormanin und 2 Punkten von Katharina Holtkamp am Brett die Partie in den ersten 4 Minuten halbwegs ausgeglichen gestalten (5:7). Doch dann brannte Münster offensiv ein Feuerwerk ab und stellte die Herner Defense zu diesem Zeitpunkt vor eine quasi unlösbare Aufgabe. Am offensiven Brett wurden zudem noch einfache Punkte liegengelassen und Herne konnte nur noch 4 Punkte zum Viertelergebnis von 9:23 beisteuern.
In der Viertelpause wurde die Verteidigungsform umgestellt und daran erinnert, dass die Spielintensität gesteigert werden muss, um an diesem Sonntagnachmittag kein Debakel erleben zu müssen.
Die ersten drei Punkte erzielten zwar erneut die Gäste aus Münster, Herne fand jetzt jedoch auf beiden Seiten des Feldes besser ins Spiel und bekam die Offense der Gäste mehr und mehr in den Griff. In der eigenen Offense lief der Ball nun besser durch die Reihen, die Center wurden besser ins Spiel eingebunden und es wurde mutig zum Korb gezogen. Dieses Viertel wurde zwar lediglich mit 10:11 verloren, man lief aber zur Halbzeitpause immer noch einem 15-Punkte-Rückstand hinterher.
Zu Beginn des dritten Viertels war allen Beteiligten klar, dass hier noch ein dickes Brett zu bohren war, um Münster noch in Bedrängnis zu bringen. Herne startete aber furios mit einem Dreier von Anja Strozyk und sehr variabler Offense in das 3. Viertel. Bis zur 24. Minute verpasste Herne es leider aus den sich ergebenen Chancen mehr Profit zu schlagen. Trotz hoher Intensität konnte der Abstand nur auf 12 Punkte reduziert werden (27:39). In den Schlussminuten übernahm dann Lisa Niedrig die Initiative und steuerte – unterstützt durch 2 Freiwurftreffer von Lea Günther - durch beherztes attackieren des Korbes 7 Punkte zum Zwischenstand von 38:47 zum Ende des 3. Viertels bei.
Die RBH Damen schafften es den Schwung aus dem dritten Viertel mit ins letzte Viertel zu nehmen und robbten sich in der 35. Spielminute bis auf 46:51 heran. In dieser Phase punkteten Lisa Niedrig, Sarah Berft und Andrea Ambrus hochprozentig sowohl aus der Mittel- als auch der Nahdistanz. Die Defense agierte ebenfalls hoch intensiv und konnte durch viele Steals durch Anna-Lena Schmidt, Carina Heinz und Lea Günther die Offensive der Münsteraner fast komplett zum Erliegen bringen. Man gestattete den Gästen im gesamten letzten Viertel nur noch einen einzigen Feldkorb. Doch leider traf man selbst in der Offensive nun auch kaum noch, so dass man sich in der 39. Spielminute immer noch einem 7 Punkte Rückstand gegenübersah (49:56), man versuchte nun sich durch die „Stop the Clock“-Taktik mehr Zeit zu verschaffen um dem Spiel noch die entscheidende Wende zu geben. Münster traf zwar nur 3 von 9 Freiwürfen, offensiv hatte Herne nun aber kein „Fortune“ mehr und konnte lediglich 4 Punkte zusteuern. Endstand somit 61:53 für die Gäste aus Münster.
RBH-Coach Michael Hader äußerte sich direkt nach dem Spiel wie folgt: „Wir haben heute die besten drei Viertel der gesamten Saison gespielt. Gestalten wir das erste Viertel zumindest etwas enger, hätten wir reale Chancen gehabt das Spiel als Sieger zu beenden. Wir haben heute in der Offense viel bessere Entscheidungen getroffen als noch in der vergangenen Woche gegen Kinderhaus. Unsere Defense hat bis zur Erschöpfung gearbeitet und in der gesamten 2. Halbzeit gegen einer der besten Offense-Teams der Liga nur 27 Punkte (davon 18 Freiwürfe) zugelassen. Ich denke, dass uns dieses Match heute spielerisch und taktisch einen Schritt nach vorne gebracht hat. Daher kann ich mit der Niederlage, auch wenn es immer ärgerlich ist zu verlieren, gut leben. Wir werden uns jetzt auf das Spiel gegen Dorsten vorbereiten und versuchen alles dafür zu tun um das Spielfeld nächste Woche wieder als Sieger zu verlassen. Wir würden die Hinrunde dann mit einer positiven Bilanz abschließen und wären im angestrebten Zielkorridor.“

Sprungball am kommenden Samstag, den 9. Dezember 2017 in der Kia Baumann Arena (Juliusstraße 12, 46284 Dorsten) ist um 17 Uhr, die Gastgeber sind nach 10 Spieltagen auf dem 7. Tabellenplatz direkter Tabellennachbar der RBH-Damen, die mit 5 Siegen und 5 Niederlagen aktuell auf dem 8. Tabellenplatz stehen.

RBH-Reserve schlägt den TSC Eintracht Dortmund II am Ende deutlich mit 65:40 !!!

Sonntag, 03.12.2017

Bezirksliga Damen / 10. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne II – TSC Eintracht Dortmund 2 65:40 (25:18)
Viertelergebnisse: 11:11 / 14:7 / 13:12 / 27:10
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Bronder (16), C. Przybyl (15), Breil (9), Mücke (8), Legnar (7), Tews (6), La. Hader (2), Schulte Pelkum (2), M. Przybyl
Freiwurfquote: 65 % (13/20)

Die RBH-Reserve besiegt den TSC Eintracht Dortmund II am Ende deutlich mit 65:40, tut sich dabei aber drei Viertel lang in der Offensive unnötig schwer.

Obwohl die RBH-Damen diesmal die gesamte Spielzeit über mit einer Manndeckung agierten, stand die Defense von Beginn an wie gewohnt sicher und ließ kaum Chancen der Gäste aus Dortmund zu. Zudem wurde im Angriff schön zum Korb penetriert und auch einige Fast-Breaks wurden gut ausgespielt. Doch leider ließen die Hernerinnen dabei viel zu viele einfache Wurfmöglichkeiten ungenutzt, so dass sich ihre Überlegenheit auf der Anzeigetafel kaum bemerkbar machte.
So blieb die Partie bis zur 34. Minute (44:37) immer relativ eng, ehe sich die RBH-Frauen dann endlich durch eine tolle 16:1 Serie, deutlicher von den Gästen absetzen konnten und das Spiel letztlich sicher zu ihren Gunsten entscheiden konnten.
Regina Sobolewski: „Das hat heute richtig Spaß gemacht. Jede Spielerin hat sich auf und neben dem Feld eingebracht und hatte so ihren Anteil am klaren Erfolg.
Wenn wir auch in den letzten beiden Partien des Jahres eine Chance haben wollen, dann müssen wir aber noch deutlich an unseren Abschlüssen arbeiten.“

Weibliche U18 unterliegt beim TV Gerthe unnötig hoch mit 53:72 !!!

Samstag, 02.12.2017

Oberliga U18w / 7. Spieltag:
TV Gerthe – Ruhrpott Baskets Herne 72:53 (36:29)
Viertelergebnisse: 17:10 / 19:19 / 17:8 / 19:16
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
La. Hader (13), Li. Hader (13, 1 Dreier), Huyeng (10), Roesler (7), L. Belataris (4), Lorke (4), Unverhau (2), Mutz
Freiwurfquote: 36 % (4/11)

Die weibliche U18 der Ruhrpott Baskets Herne unterliegt beim Tabellenzweiten TV Gerthe etwas zu deutlich mit 72:53.

Die Vorzeichen standen schon vor der Partie nicht besonders gut, da aufgrund von Krankheit, Verletzung und Schulveranstaltung gleich 4 Spielerinnen fehlten und auch von den acht verbliebenen RBH-Korbjägerinnen einige angeschlagen ins Spiel gingen. Aus diesem Grund verzichtete man (auch mit Blick auf das U16-Spitzenspiel am Sonntag) auf die gewohnte Ganzfeldverteidigung.
Trotzdem konnte die Partie zunächst offen gestaltet werden (6:6; 4. Minute), ehe Gerthe sich bis zur ersten Viertelpause durch einige Ballgewinne mit 17:10 absetzen konnte.
Im zweiten Spielabschnitt vernachlässigten dann beide Teams die Verteidigung und ließen ihre Gegnerinnen eifrig punkten, so dass dieses Viertel mit 19:19 endete.
Die RBH-Mädchen waren also noch in Schlagdistanz und nahmen sich vor weiter zu kämpfen und den Abstand möglichst noch zu verringern.
Das gelang bis zur 27. Minute auch ganz gut, beide Teams hatten nun ihre Defense wieder verstärkt und ließen kaum mehr gegnerische Punkte zu, so dass beim Stande von 35:43 aus RBH-Sicht eigentlich noch nichts entschieden war.
Doch dann lief plötzlich binnen Sekunden überhaupt nichts mehr zusammen für die RBH-Mädchen: Im Angriff häuften sich die Ballverluste und es wurde nicht mehr schnell genug zurückgesprintet, so dass man sich in den letzten drei Minuten des Viertels noch eine 2:10 Serie einfing, die Gerthe vorentscheidend mit 53:37 in Führung brachte.
Auch wenn das letzte Viertel für die jungen Hernerinnen dann wieder besser lief, so reichte die Kraft nicht mehr für eine Aufholjagd und man musste sich am Ende mit 53:72 geschlagen geben.
Nicole Moschner-Dittinger: „Auch wenn wir heute dezimiert gespielt haben, darf uns gerade so etwas wie die Serie zum Ende des dritten Viertels auf keinen Fall passieren. Da müssen unsere Mädchen noch bissiger werden und lernen besser auf die Zähne zu beißen.
Gerthe war heute besonders im Spiel über die großen Leute cleverer, so hoch müssen wir hier aber nicht verlieren. Wir hoffen im Rückspiel in besserer Besetzung und gesünder antreten zu können, so dass dann ggf. eine erfolgreiche Revanche möglich wird.“

Weibliche U16 der Ruhrpott Baskets Herne dominiert das Spitzenspiel gegen den RC Borken-Hoxfeld und gewinnt nach bester Saisonleistung sehr deutlich mit 94:46 !!!

Sonntag, 03. Dezember 2017

Oberliga U16w / 7. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne - RC Borken-Hoxfeld 94:46 (44:22)
Viertelergebnisse: 22:7 / 22:15 / 22:16 / 28:8
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Lorke (24), Li. Hader (14), Rath (14), Huyeng (12), Mutz (10), Unverhau (8), Helling (6), Roesler (4), Dettki (2)
Freiwurfquote: 0 % (0/4)

Das Spitzenspiel der U16-Oberliga wurde für die Mädchen der Ruhrpott Baskets Herne zu einer einseitigen Angelegenheit, nach 40 tollen Minuten wurden die Gäste vom RC Borken-Hoxfeld mit einer 46:94 Niederlage wieder nach Hause geschickt.

Dabei waren die Voraussetzungen alles andere als gut: Luisa Schweinsberg (erkrankt) und Hannah Wagner (verletzt) konnten gar nicht mitwirken, dazu ging die Hälfte der restlichen Mannschaft mehr oder weniger stark erkältet in die Partie. Doch die Gäste konnten die Partie durch die wurfstarke Spielerin Jana van Almsick nur 5 Minuten offenhalten (6:6), dann sorgte die aggressive Defense der Ruhrpott Baskets für immer mehr Wirkung und die Gastgeberinnen setzten sich Punkt für Punkt durch gutes Pass- und Zusammenspiel bei Fast-Breaks sowie schön herausgespielte und erfolgreich abgeschlossene Mitteldistanzwürfe bis zum Ende des 1. Viertels auf 22:7 ab. In dieser Phase trafen vor allem Finja Mutz am Brett und Emely Unverhau mit heißem Händchen aus der Mitteldistanz.
Auch im zweiten Viertel bereitete die großgewachsene Gästespielerin Jana van Almsick, die ihren Körper auch gut einsetzte und durch sichere Würfe überzeugte, der RBH-Verteidigung immer wieder Probleme. Da aber die eigene Offensive deutlich besser funktionierte und hochprozentiger traf als in den letzten Partien konnte man den Vorsprung bis zur Halbzeitpause sogar noch bis auf 44:22 ausbauen.
Aufgrund der vielen angeschlagenen Spielerinnen wurde auch nach dem Seitenwechsel etwas intensiver durchgewechselt als normalerweise, so dass man die Verteidigungsintensität immer auf einem hohen Level halten konnte. Das Ziel schon die Anspiele auf die beste Spielerin des Gegners zu unterbinden und konsequenter mit einer Help-Side zu spielen, wurde dann im 3. Viertel nach leichten Anlaufschwierigkeiten und weiteren 6 Punkten von Jana van Almsick bis zur 24. Minute immer besser umgesetzt...in den verbleibenden 16 Minuten kam die Topscorerin der Gäste dann nur noch auf 2 weitere Punkte. Die Hernerinnen, bei denen jetzt Anna Lorke in Offense und Defense gleichermaßen zu überzeugen wusste, und bei denen auch RBH-"Küken" Jette Rath eine unglaubliche Intensität in die Partie brachte, bauten die Führung bis zum Ende des 3. Viertels auf 66:38 aus.
Im letzten Viertel brachen die Gäste dann etwas ein, während die RBH-Defense immer besser funktionierte, einfache Körbe der Gäste wurden nun fast gänzlich verhindert und durch Ballgewinne wurden immer wieder schöne Fast-Breaks eingeleitet und ausgespielt. Auch im Set-Play waren die RBH-Girls nun fast nach Belieben erfolgreich. Durch ein deutliches 28:8 im Schlussviertel wurde der Vorsprung bis zum Ende der Partie noch bis auf 94:46 ausgebaut.
Vor allem das Trio Lina Hader, Anna Lorke und Jette Rath war nun in der Offensive kaum noch zu stoppen.
Nach der Partie war das ansonsten durchaus als kritisch bekannte Trainer-Duo Heiko Dittinger und Nicole Moschner-Dittinger rundherum zufrieden: "Das war unter sehr ungünstigen Voraussetzungen unsere mit Abstand beste Saisonleistung, das war wirklich stark von den Mädchen. Anna Lorke hat ein ganz starkes Gesamtpaket abgeliefert und mit 24 Punkten auch in der Offensive komplett überzeugt. Aber wirklich jede Spielerin hat einen guten Job gemacht, alle 9 Spielerinnen haben gepunktet, 5 davon sogar zweistellig, die Ausfälle haben wir als echtes Team weggesteckt und trotz vieler angeschlagenen Spielerinnen konnten wir die Intensität über 40 Minuten hoch halten...was das starke letzte Viertel eindrucksvoll untermauert. Wir sind stolz auf dieses Team!"

Gegen den TSV Hagen II ist die weibliche U14 der Ruhrpott Baskets Herne bei der 34:123 Niederlage chancenlos !!!

Samstag, 02.12.2017

TSV Hagen 2 – Ruhrpott Baskets Herne 123:34 (63:10)
Viertelergebnisse: 24:7 / 39:3 / 30:11 / 30:13
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung:
A. Belataris (18), Schulte Pelkum (8), S. Belataris (3), Markowski (2), Schwalm (2), Kropf (1), Eden
Freiwurfquote: 40% (4/10)

Gegen stark treffende Hagenerinnen bleiben die Ruhrpott Baskets Herne das komplette Spiel über fast chancenlos, so dass schlussendlich eine 34:123 Niederlage auf der Anzeigetafel stand.

Direkt von Beginn an verstanden es die Gegnerinnen mit einfachen Aktionen zum Korb leichte Punkte zu erzielen, leider war die RBH-Defense dabei in vielen Situationen viel zu unaufmerksam. Diese Schwäche in der Defensive zog sich leider durch das ganze Spiel, so dass die guten Ansätze, die die Hernerinnen in der Offensive über weite Strecken des Spiels zeigten, keine großen Auswirkungen hatten. Zudem hatten die Mädchen aus Herne auch in einigen Aktionen Pech im Abschluss.
RBH-Trainerin Lea Franze zum Spiel: "Die Mädels haben heute in der Offense bereits gute Ansätze gezeigt, auf denen man in den kommenden Wochen aufbauen kann, so wurden endlich mal Cuts durch die Zone gelaufen, die dann von außen gut angespielt werden konnten. Allerdings waren wir in der Defensive viel zu fahrlässig, so dass die Gegnerinnen viel zu häufig zu einfachen Punkten kamen. Die überragende Trefferquote der Mädels aus Hagen führte letztlich zu einem sehr deutlichen Sieg der Gastgeberinnen. Einen großen Grund zur Freude gibt es dennoch, denn heute konnte RBH-Spielerin Annabell Schwalm ihre ersten Punkte erzielen und daraufhin mit viel Selbstbewusstsein im Spiel agieren, an dieser Stelle noch einmal Glückwunsch! Wir wissen nun wo unsere Schwächen liegen und werden in den kommenden Wochen weiter hart arbeiten, so dass der erste Saisonsieg hoffentlich nicht mehr lange auf sich warten lässt!"

Weibliche U12 der Ruhrpott Baskets Herne kommt wieder zu spät in Schwung und kassiert gegen den Tabellenzweiten BSV Wulfen eine deutliche 30:78 Niederlage !!!

Sonntag, 03.12.2017

Oberliga U12w / 5. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne – BSV Wulfen 30:78 (15:42)
Viertelergebnisse: 9:22 / 6:20 / 3:20 / 12:16
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Klaus (7), Tarchichi (7), Grunwald (5), Göricke (4), Pönitzsch (4), Sahin (3), Baierl, Göttker, Wagner
Freiwurfquote: 25 % (3/12)

Nur im letzten Viertel konnte man gegen den Tabellenzweiten BSV Wulfen mithalten, am Ende setzten sich die überlegen Gäste deutlich mit 78:30 bei den Ruhrpott Baskets Herne durch.

Die Herner Mädels verschliefen die ersten drei Viertel des Spiels erneut komplett, so dass sich die Gäste von Beginn an kontinuierlich absetzen konnten. Vor allem die Defense gegen eine starke Spielerin des Gegners machte Probleme, die RBH-Verteidigung wurde sogar einmal mit einem Technischen Foul wegen nicht zu erkennender Mann-Mann-verteidigung bestraft.
Schon zur Halbzeit gingen die Mädchen mit hängenden Köpfen aufgrund eines deutlichen 15:42 Rückstandes in die Kabine. Leider war auch das 3. Viertel geprägt von vielen Fehlpässen, fehlender Struktur im Spielaufbau und der Ball wollte einfach nicht den Weg in den Korb finden. Die jungen RBH-Girls gaben aber nicht auf und konnten so im letzten Viertel ein passables Ergebnis erzielen (12:16), bei dem endlich auch wieder mit mehr Selbstbewusstsein agiert wurde. Dies änderte aber nichts mehr an einer deutlichen und verdienten 30:78 Niederlage gegen einen starken Gegner.
RBH-Trainerin Barbara Bronder sagte nach der Partie: „In den ersten drei Vierteln haben wir leider fast nichts von dem gezeigt, was wir eigentlich können. Es ist aber schön zu sehen, dass man sich im letzten Viertel nochmal steigern konnte und mit dem Tabellenzweiten in dieser Phase auch gut mithalten konnte. Ein Sonderlob geht heute an Hannah Wagner, die ein gutes Spiel gezeigt und sich viel zugetraut hat.“

Ruhrpott Baskets Herne e.V., Heiko Dittinger, 04.12.2017
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