RBH Oberliga- und Bezirksliga-Damen sichern sich jeweils einen Auswärtssieg, auch die beiden U15-Teams fahren Erfolge ein, U17 verpasst nur hauchdünn eine Sensation !!!

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Lisa Niedrig wird bei den Oberliga-Damen der Ruhrpott Baskets Herne nach ihrem Auslandssemester auf Bali langsam wieder herangeführt, steuerte beim knappen 59:52 Erfolg "auf Schalke" aber bereits 8 wichtige Punkte bei. (Foto: Ramon Seefeld)
 
Das Team von Spielertrainerin Steffi Schwarz belegt nach dem 61:51 Auswärtssieg beim ASC 09 Dortmund III weiter einen tollen 4. Tabellenplatz in der Bezirksliga. (Foto: Simon Günther)
 
Mia Roesler gelang mit der weiblichen U17 der Ruhrpott Baskets Herne fast die Sensation gegen den ungeschlagenen Tabellenführer BSV Wulfen. Einen Tag später erkämpfte sie mit der weiblichen U15 einen deutlichen Pflichtsieg beim TVE Dortmund-Barop. (Foto: Simon Günther)
Wochenendrückblick 15 / Saison 2016-2017

RBH Oberliga-Damen sichern sich beim FC Schalke 04 einen hart erkämpften 59:52 Erfolg !!!

Sonntag, 29.01.2017

Oberliga Damen / 13. Spieltag:
FC Schalke 04 – Ruhrpott Baskets Herne 52:59 (27:24)
Viertelergebnisse: 17:14 / 10:10 / 16:10 / 9:25
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Ambrus (21), Günther (11), K. Franze (10), Niedrig (8), Strozyk (3, 1 Dreier), Dams (2), Kohn (2), Schmidt (2)
Freiwurfquote: 51 % (18/35)

Das war ein hartes Stück Arbeit: Erst durch ein starkes Schlussviertel sichern sich die RBH-Damen den 59:52 Sieg auf Schalke.

Nach der schwachen Vorstellung der Vorwoche gegen den RC Borken-Hoxfeld wollten sich die RBH-Damen gegen Schalke wieder von einer besseren Seite präsentieren und den nächsten Sieg einfahren. Leider musste das Trainerduo Michael Hader und Ralf Hagemeyer bei der Partie „auf Schalke“ mit Carina Heinz und Verena Taubenberger auf zwei wichtige Spielerinnen verzichten.
Mit dem verbliebenen 8er-Kader ging man hochmotiviert in die Partie und nahm auch direkt das Heft in die Hand, konnte sich bis zur 3. Minute eine 6:2 Führung erspielen, wobei in der Startphase der Partie vor allem Andrea Ambrus von den Gastgeberinnen nicht zu stoppen war (sie erzielte die ersten 6 Punkte für die Ruhrpott Baskets Herne).
Die wechselnden Verteidigungsformen griffen, vorne wurden die Systeme schön durchgespielt und Herne konnte sich dann sogar bis auf 12:6 (6. Minute) absetzen. Bis zu diesem Zeitpunkt diktierte man das Spielgeschehen und ließ Schalke nicht zur Entfaltung kommen.
Doch eine anschließende Tiefschlafphase gestattete es den Schalkern einen Punkt nach dem anderen aufzuholen und folgerichtig dann sogar mit einer 3-Punkte-Führung (17:14) in die erste Viertelpause zu gehen.
Herne intensivierte dann im 2. Viertel die Verteidigung, in der Offensive jedoch hatte man das Attackieren des gegnerischen Korbes fast vollständig ad acta gelegt und versuchte nun vor allem durch Mitteldistanz-Würfe zu Punkten zu kommen. Dies gelang aber leider eher weniger gut, so dass nach einem komplett ausgeglichenen 2. Spielabschnitt (10:10) auch zur Halbzeitpause noch ein 3-Punkte-Rückstand (24:27) für die Gäste aus Herne zu Buche stand.
In der zweiten Halbzeit wollten die Ruhrpott Baskets die Schalker mit einer veränderten Offensivstrategie überraschen und die Partie zu ihren Gunsten drehen. Dies sollte aber kräftig misslingen, so dass man auch im 3. Viertel gerade einmal 10 eigene Punkte erzielen konnte. Schalke wusste das Momentum zu nutzen und erhöhte seine Führung auf 43:34 zum Ende des dritten Viertels. Spätestens jetzt wurde den Gästen klar, dass man sich nun gewaltig am Riemen reißen musste, um das Feld nicht als Verlierer zu verlassen. Aber auch jetzt sprang der Funke (noch) nicht über und das Spiel dümpelte weiter vor sich hin. Die Hernerinnen waren immer noch einen Schritt zu weit weg in der Verteidigung und vorne gab es weiterhin keinen energischen Zug zum gegnerischen Korb.
Bei einem Spielstand von 37:47 aus Herner Sicht in der 35. Minute deutete nur noch extrem wenig auf einen Sieg der Ruhrpott Baskets bei den auf einen Abstiegsplatz befindlichen Schalkerinnen hin.
Doch nach einer Auszeit wachte Herne endlich auf und verteidigte plötzlich so, wie man es sich bereits das ganze Spiel über vorgenommen hatte. Die gegnerische Aufbauspielerin wurde bereits in der eigenen Hälfte unter Druck gesetzt und zu ungenauen Pässen gezwungen. Herne konnte aus diesen Ballgewinnen nun auch konsequent Kapital schlagen und sich zum Ende der 37. Minute durch Treffer von Kim Franze, Lisa Niedrig und Andrea Ambrus wieder bis auf 2 Punkte heranarbeiten. In der 38. Minute schenkten beide Teams sich nichts und es gab auf beiden Seiten lediglich Ballverluste die nicht in Punkte umgesetzt werden konnten.
In der 39. Minute erlöste Kim Franze die Hernerinnen und glich per Korbleger zum 51:51 aus.
Das war für die Herner Damen der endgültige „Hallo wach“-Ruf. In den letzten 90 Sekunden wurde um jeden Ball gefightet, man gestattete den Schalkerinnen nur noch einen einzigen Freiwurftreffer, während man selbst nun mutig zum Korb zog und das Spiel durch Treffer von Kim Franze (2), Lisa Niedrig und Andrea Ambrus dann doch noch mit 59:52 zu seinen Gunsten entscheiden und gewinnen konnte.
Michael Hader: “Wie (leider) immer gegen Schalke, war es von uns heute einmal mehr kein basketballerischer Leckerbissen. Wer aber spannende Basketballspiele sucht, der ist bei dieser Spielpaarung immer richtig. Wir liegen durch unsere pomadige Spielweise in der 36. Spielminute mit 10 Punkten zurück und lassen bis dahin so ziemlich alles vermissen, was uns eigentlich ausmacht. Nicht genug Aggressivität in der Verteidigung, langsames Fast-Break-Spiel, wenig Zug zum Korb. In der 36. Minute beschließt unsere Mannschaft dann, dass es jetzt allmählich doch mal Zeit wird eine Schüppe Kohlen draufzupacken und dreht das Spiel in gerade einmal 3 ½ Minuten mit einem 20:3 Lauf! Kann man so machen, für mein Nervenkostüm wäre mir die Variante eines konstanten Leistungsabrufs jedoch wesentlich lieber. Für heute gilt aber: Mit minimalem Einsatz gewonnen und den 4. Tabellenplatz erfolgreich verteidigt. Mund abwischen und weiter!“
„Bereits am morgigen Mittwoch (01.02.2017, 20.00 Uhr, SH Flottmannstraße, Hölkeskampring 2, 44625 Herne) geht es nun gegen den Tabellenzweiten TV Emsdetten weiter. Das Spiel wurde auf Bitte des TV Emsdetten vorverlegt, da es beim Gegner einen Trauerfall gab und die Trauerfeier genau zur eigentlich geplanten Spielzeit stattfindet. In solch einem Fall kommen wir der Bitte natür-lich gerne nach. Obwohl wir am Mittwoch nicht in Bestbesetzung antreten können, wissen wir sehr wohl, dass es Wichtigeres auf der Welt als Basketball gibt“, so Ralf Hagemeyer, der am Mittwoch das Coaching des Teams alleine übernehmen muss.

RBH-Reserve setzt sich beim ASC 09 Dortmund III mit 61:51 durch, Katharina Holtkamp erzielt stolze 39 (!) Punkte !!!

Sonntag, 29.01.2017

Bezirksliga Damen / 12. Spieltag:
ASC 09 Dortmund III – Ruhrpott Baskets Herne II 51:61 (25:35)
Viertelergebnisse: 10:18 / 15:17 / 16:17 / 10:9
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Holtkamp (39), Hauke (6), Tews (6), Dach (4), La. Hader (3), Mücke (3), Schwarz, Sobolewski
Freiwurfquote: 38 % (3/8)

Zu einem 61:51 Auswärtssieg kam die RBH-Reserve beim ASC 09 Dortmund III, der vor allem an der überragenden Katharina Holtkamp verzweifelte.

Von Beginn der Partie an wurde klar, auf welchem Weg man beim Auswärtsspiel in Dortmund zum Erfolg kommen konnte: Immer wieder wurden die Angriffe erfolgreich über Katharina Holtkamp in der Zone abgeschlossen, bereits im Auftaktviertel erzielte sie stolze 14 Punkte und hatte damit großen Anteil an der 18:10 Führung ihres Teams.
Die extrem jungen Gastgeberinnen gaben sich aber nicht auf und kämpften sich im zweiten Spielabschnitt Punkt für Punkt heran, so dass die Führung der Gäste in der 15. Minute nur noch 2 magere Pünktchen betrug (23:21). Erneut war es die an diesem Tag überragende Katharina Holtkamp, die mit 8 Punkten innerhalb von 2 Minuten wieder für einen zweistelligen Vorsprung sorgte (31:21, 17. Minute). Mit diesem Vorsprung ging es dann auch in die Halbzeitpause (35:25).
Nach dem Seitenwechsel gaben sich die Gastgeberinnen zwar zu keinem Zeitpunkt der Partie auf, sie konnten den Rückstand aber auch in keiner Phase noch einmal entscheidend verkürzen, so dass die Gäste einen verdienten Sieg über die Zeit brachten, am Ende lautete das Ergebnis 61:51 für die RBH-Reserve, die sich damit bereits den 9. Saisonsieg im 13. Spiel sicherte. Damit steht das Team von Spielertrainerin Steffi Schwarz weiter auf einem sehr guten 4. Tabellenplatz.

Weibliche U17 verpasst die Sensation nur hauchdünn, 60:63 Niederlage gegen ungeschlagenen Spitzenreiter BSV Wulfen!!!

Samstag, 29.01.2017

Regionalliga U17 weiblich / 13. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne – BSV Wulfen 60:63 (27:26)
Viertelergebnisse: 13:14 / 14:12 / 12:23 / 21:14
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Helling (16), La. Hader (13), Wüllrich (12, 1 Dreier), Lorke (10), H. Wagner (4), Rösler (3), Huyeng (2)
Freiwurfquote: 58 % (11/19)

Die weibliche U17 der Ruhrpott Baskets Herne hatte als Tabellenzehnter den ungeschlagenen Tabellenführer BSV Wulfen bis in die Schlussminute der Partie am Rande einer Niederlage, am Ende stand nach der besten Saisonleistung eine knappe 60:63 Niederlage zu Buche.

Leider standen RBH-Trainer Heiko Dittinger mit Loubna Belataris, Lynn Dettki, Lina Hader, Nele Korte und Emely Unverhau gleich 5 Spielerinnen aus verschiedenen Gründen nicht zur Verfügung. Mit nur 7 Spielerinnen, darunter mit Laura Hader auch nur eine einzige „echte“ U17-Spielerin, traf also ein blutjunges Team auf den ungeschlagenen Tabellenführer BSV Wulfen, bei dem mit Kim Unselt allerdings die beste Spielerin verletzungsbedingt ebenfalls fehlte.
In den ersten Minuten ließen sich die RBH-Girls von der deutlichen körperlichen Überlegenheit der Gäste noch beeindrucken. Während die ersten Angriffe noch erfolglos abgeschlossen wurden, agierte man nachlässig beim Rebound, was der Tabellenführer zu einer schnellen 6:0 Führung (2. Minute) nutzte. Doch die an diesem Tag bärenstarke Klara Helling brachte dann ihr Team mit zwei tollen Offensiv-Bewegungen und 5 Punkten in Folge auf 5:6 heran. Und von diesem Moment an waren die RBH-Girls in der Partie angekommen. Bis zum Ende des Auftaktviertels hatte vor allem Laura Hader viele starke Szenen, so dass man nur mit einem 13:14 Rückstand in das 2. Viertel ging.
Und nach einem 15:20 Rückstand hatten die Gastgeberinnen dann sogar eine ganz starke Phase, in der man als Team exzellent verteidigte und durch eine 10:2 Serie innerhalb von nur 3 Minuten sogar mit 25:22 in Führung gehen konnte. Besonders erfreulich dabei: Im Angriff wurde völlig uneigennützig und konsequent als Team agiert, so dass gleich 5 verschiedene Spielerinnen diese 10 Punkte erzielen konnten.
Bis zur Halbzeitpause kämpfte sich der Tabellenführer dann aber wieder bis auf einen Punkt heran, die Ruhrpott Baskets nahmen eine 27:26 Führung mit in die Kabine.
Im dritten Viertel nutzte der Spitzenreiter dann konsequent eine Phase, in der sich die Hernerinnen unnötigerweise etwas in Einzelaktionen verzettelten, und beim Stand von 46:35 für die Gäste sah es dann in der 29. Minute so aus, also ob die Partie doch noch den im Vorfeld erwarteten Verlauf nehmen sollte.
In der 31. Minute lag der BSV Wulfen dann sogar mit 51:39 in Führung, bevor sich die Hernerinnen im Schlussabschnitt noch einmal unglaublich steigern sollten. Klara Helling gab mit 4 Treffern in Folge das Startsignal für die RBH-Aufholjagd. Hannah Wagner, Anna Lena Wüllrich und Mia Roesler per Freiwurf-Treffer legten nach, so dass die Gastgeberinnen innerhalb von 3 Minuten durch eine 9:0 Serie bis auf 48:51 verkürzen konnten.
Und jetzt schienen die Gäste zu begreifen, dass der Tabellenzehnte Ruhrpott Baskets Herne ihnen tatsächlich die 1. Niederlage beibringen könnte. Dreimal wurde pro Team im Wechsel getroffen, so dass auch in der 36. Minute (57:54 für Wulfen) noch kein Sieger feststand.
Doch die Hernerinnen hatten nun Blut geleckt und intensivierten kurz vor dem Ende noch einmal die eigene Defense und kamen so immer wieder zu Ballgewinnen. Mit schönen Fast-Breaks brachten Anna Lorke und Anna Lena Wüllrich ihr Team dann in der 38. Minute sogar hauchdünn mit 58:57 in Führung. Leider blieben nachfolgend 2 von 4 Freiwürfe ungenutzt, so dass man 4 Sekunden vor dem Ende der Partie mit 60:61 zurücklag. Nach einer Auszeit hatte man aber Einwurf im Vorfeld und damit die Chance zum Sieg. Leider fand der Einwurf dann als Backdoor-Anspiel nicht das gewünschte Ziel, sodass man den möglicherweise entscheidenden Wurf nicht mehr anbringen konnte. Nach einem Foul erhöhten die Gäste des BSV Wulfen dann bei abgelaufener Spielzeit noch per Freiwürfe zum 63:60 Endstand.
„Das war ein unglaubliches Spiel meiner Mädels, die einen 12-Punkte-Rückstand zu Beginn des letzten Viertels fast noch in einen Sieg umgedreht hätten. Das war die beste Saisonleistung des Teams, bei dem erfreulicherweise gleich 4 Korbjägerinnen gegen den Tabellenführer zweistellig punkten konnten. In dieser Form können wir in der Rückrunde sicher noch für die eine oder andere Überraschung in dieser Liga sorgen“, war RBH-Trainer Heiko Dittinger trotz der hauchdünnen Niederlage mehr als stolz auf seine Mannschaft.

Weiblicher U15 gelingt 69:34 Pflichtsieg beim TVE Dortmund-Barop, alle 7 Spielerinnen punkten !!!

Sonntag, 29.01.2017

Regionalliga U15 weiblich / 13. Spieltag:
TVE Dortmund-Barop – Ruhrpott Baskets Herne 34:69 (14:39)
Viertelergebnisse: 6:24 / 8:15 / 8:13 / 12:17
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Helling (14), Wüllrich (14), Huyeng (13), Lorke (10), Wagner (9), Roesler (6), Dettki (3)
Freiwurfquote: 45 % (9/20)

Beim TVE Dortmund-Barop kam die weibliche U15 der Ruhrpott Baskets Herne zu einem ungefährdeten 69:34 Erfolg.

6 der 7 RBH-Korbjägerinnen waren am Vortag am grandiosen Spiel der RBH-U17 gegen Tabellenführer BSV Wulfen beteiligt, in dem alle Hernerinnen über die Schmerzgrenze gingen und dementsprechend viel Kraft gelassen hatten. Zudem fehlten mit Lina Hader (verletzt) und Emely Unverhau (krank) zwei wichtige Spielerinnen auf Seite der Gastgeberinnen.
Die Hernerinnen starteten sehr konzentriert in die Partie und setzen sich bis zum Ende des Auftaktviertels bereits bis auf 24:6 ab. Wie erwartet ließen aber in der Folgezeit die Kräfte immer mehr nach, so dass die Dominanz der Gäste etwas nachließ. Trotzdem konnten alle 4 Spielabschnitte mit mindestens 5 Punkten Differenz gewonnen werden, was in der Summe zu einem deutlichen aber glanzlosen 69:34 Erfolg führte. In der Offensive wurde gegen einen Gegner, der über die gesamte Spielzeit sehr engagiert verteidigte, gut zusammengespielt und in vielen Situationen auch die freie Mitspielerin gefunden. In der Defense fehlte oft die Kraft für den letzten Schritt, was die Gegner auch in der einen oder anderen Situation zu Korberfolgen nutzten, die man so eigentlich nicht kassieren darf.
Nicole Moschner-Dittinger und Heiko Dittinger: „Was die Mädels gestern beim U17-Spiel gegen Wulfen geleistet haben, das war wirklich sensationell! Da war es uns klar, dass heute sicher einiges an Spritzigkeit fehlen würde. Durch ein starkes Auftaktviertel haben unsere Schützlinge aber früh für klare Verhältnisse gesorgt und den Sieg dann kontrolliert nach Hause gebracht. Das war nicht schön, aber sehr effektiv. Zudem haben wir einmal mehr sehr gut als Team zusammengespielt, alle 7 Spielerinnen konnten punkten und hatten ihren Anteil an diesem Erfolg!“

Der nächste Sieg für die U15-II der Ruhrpott Baskets, bei der U13-II der VfL AstroStars Bochum gelingt ein 71:32 Sieg !!!

Sonntag, 29.01.2017

Kreisliga U13 weiblich / 6. Spieltag:
VfL AstroStars Bochum U13-II – Ruhrpott Baskets Herne U15-II a.K. 32:71 (16:33)
Viertelergebnisse: 13:18 / 3:15 / 8:20 / 8:18
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Schweinsberg (20), Kadirustaoglu (18), Mutz (11), Güler (10), S. Pönitzsch (8), Kopic (2), Richter (2)
Freiwurfquote: 14 % (1/7)

Bei der 32:71 Niederlage waren die Bochumer Gastgeberinnen chancenlos gegen die konstant gute Teamleistung der Ruhrpott Baskets Herne.

Eine gute Verteidigung verhalf den RBH-Korbjägerinnen zu vielen einfachen Fast-Breaks.
Durch die körperliche Überlegenheit konnte man die einfachen Chancen, teilweise allerdings erst nach mehreren Versuchen, in Punkte umwandeln. Einmal mehr glänzte Sarah Pönitzsch mit vielen langen Pässen nach Rebounds, wodurch sie ihren Mitspielerinnen immer wieder zu einfachen Punkten verhalf. Einen tollen Job in der Defense machte Nicole Kopic, die zu zahlreichen Ballgewinnen kam.
„Insgesamt war es wieder über 40 Minuten ein tolles Teamspiel und es wurde immer nach der freien Mitspielerin gesucht“, freute sich RBH-Trainerin Constanze Przybyl.

Die weibliche U13 der Ruhrpott Baskets unterliegt dem BSV Wulfen deutlich mit 28:79 !!!

Samstag, 28.01.2017

Regionalliga U13 weiblich / 13. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne – BSV Wulfen 28:79 (12:43)
Viertelergebnisse: 4:19 / 8:24 / 6:8 / 10:28
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Thüring (10), Lange (8), S. Belataris (6), Markowski (4), A. Belataris, Fimpeler, Schwalm
Freiwurfquote: 33% (2/6)

Die weibliche U13 der Ruhrpott Baskets Herne verliert ersatzgeschwächt deutlich mit 28:79 gegen den BSV Wulfen.

Mit nur 6 "fitten" Spielerinnen trat die U13 gegen den BSV Wulfen an und schon nach 10 Minuten war klar, dass heute einfach die Kraft fehlte, um sich gegen den Gegner aus Wulfen behaupten zu können.
Ein Sonderlob verdienten sich neben der Topscorerin Malin Thüring vor allem Emma Lange durch einen starken Zug zum Korb und großen Kampfgeist und auch Lara Markowski, die eine tolle Ver-teidigung spielte und in der Offensive einige schöne Szenen hatte.

Die weibliche U11 der Ruhrpott Baskets unterliegt nach großartigem Kampf nur knapp mit 39:44 beim BC Soest !!!

Sonntag, 29.01.2017

Regionalliga U11 weiblich / 10. Spieltag:
BC Soest – Ruhrpott Baskets Herne 44:39 (22:26)
Viertelergebnisse: 4:17 / 18:9 / 12:6 / 10:7
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Grunwald (19, 1 Dreier), Klaus (7, 1 Dreier), L. Pönitzsch (6), Göricke (5), Sahin (2), Tarchichi
Freiwurfquote: 5% (1/22)

Die weibliche U11 der Ruhrpott Baskets Herne kämpft bis zum Umfallen, muss sich am Ende aber knapp mit 39:44 geschlagen geben.

Die sechs nach Soest angereisten Hernerinnen starteten direkt im 1. Viertel durch und erspielten sich bis zur Viertelpause einen 17:4 Vorsprung, wobei sich July Grunwald mit 15 Punkten im Auftaktviertel besonders treffsicher zeigte.
Ab dem zweiten Viertel traten die Gastgeber aber auf’s Gas, während sich die Ruhrpott Baskets vor allem in der Defense ausruhten und leider auch zu viele einfache Würfe vergaben. So schrumpfte der Vorsprung bis zur Halbzeit auf 26:22.
Auch in der 2. Halbzeit ließ Soest nicht nach und konnte in der 23. Minute den Punktestand erstmals drehen (26:28). Die Mädels aus Herne kämpften aber weiterhin toll um jeden Ball, mussten das Spiel am Ende allerdings knapp mit 39:44 verloren geben.
Trainerin Vanessa Tews: „Ich bin unglaublich stolz auf die Mädels, noch im Hinspiel im Oktober waren wir bei der 16:76 Niederlage absolut chancenlos und jetzt haben wir bis zum Ende toll mitgehalten. Da ist eine wirklich positive Entwicklung zu erkennen!“

Ruhrpott Baskets Herne e.V., Heiko Dittinger, 30.01.2017
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