REGIONALLIGA-MEISTER! Die weibliche U15 der Ruhrpott Baskets holt den Titel nach Herne, U17 klettert um 3 Plätze nach oben, U13 fährt mit Bus zum Auswärtsspiel !!!

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GESCHAFFT! Die weibliche U15 sicherte sich durch den 64:23 Sieg bei den Paderborn Baskets den Gewinn der Regionalliga-Meisterschaft 2016/2017. Vorne von links nach rechts: Lina Hader, Kim Huyeng, Lynn Dettki, Emely Unverhau, Mia Roesler. Hinten von links nach rechts: Tranerin Nicole Moschner-Dittinger, Hannah Wagner, Klara Helling, Finja Mutz, Anna Lorke, Trainer Heiko Dittinger (bis Februar gehörte zudem Anna Lena Wüllrich zum Team) (Foto: Michael Hader)
 
Zu einem Erlebnis wurde die Auswärtsfahrt der weiblichen U13 der Ruhrpott Baskets Herne, die als Team mit einem Bus zum Auswärtsspiel beim BC Leopoldshöhe antreten konnte. (Foto: Familie Schulte-Pelkum)

Weibliche U17 trotzt erneut drei Ausfällen, setzt sich mit 52:40 beim RC Borken-Hoxfeld durch und klettert am letzten Spieltag vom 11. auf den 8. Tabellenplatz !!!

Samstag, 06.05.2017

Regionalliga U17 weiblich / 22. Spieltag:
RC Borken-Hoxfeld - Ruhrpott Baskets Herne 40:52 (20:30)
Viertelergebnisse: 10:16 / 10:14 / 11:11 / 9:11
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Lorke (22), La. Hader (10, 1 Dreier), Wagner (7), Roesler (6), Korte (4), L. Belataris (2), Unverhau (1), Dettki, Huyeng
Freiwurfquote: 50 % (3/6)

Einmal mehr musste die weibliche U17 der Ruhrpott Baskets Herne auch im letzten Saisonspiel beim RC Borken-Hoxfeld gleich auf drei wichtige Spielerinnen verzichten. Trotzdem kamen die blutjungen Hernerinnen zu einem 52:40 Erfolg, durch den sie in der Abschlusstabelle noch vom 11. auf den 8 Tabellenplatz kletterten.
In Abwesenheit von Aufbauspielerin Lina Hader (Konfirmation) sowie Finja Mutz (private Gründe) und Klara Helling (verletzt) waren die Mädchen der RBH-U17 durchaus mit einem mulmigen Gefühl nach Borken gefahren. Doch man wollte alles versuchen auf den allerletzten Drücker noch vom letzten Tabellenplatz wegzukommen, wofür ein Sieg zwingend notwendig war.
Und die 9 Spielerinnen, darunter 6 frischgebackene U15 Regionalliga-Meister, starteten furios und mutig in die Partie, angeführt von der an diesem Tag nicht zu stoppenden Anna Lorke und der kämpferisch vorbildlich agierenden Laura Hader setzte man sich über eine 6:4 Führung (4. Minute) dann sogar bis auf 15:4 ab (7. Minute), bevor sich die Gastgeberinnen zum Ende des 1. Viertels wieder bis auf 16:10 herankämpfen konnten.
Auch in der Folgezeit entwickelte sich eine intensiv geführte Partie, in der keine Geschenke verteilt wurden. Bis zur Halbezeitpause erhöhten die Gäste die Führung dann sogar noch einmal bis auf 30:20. Im 3. Viertel sah es dann danach aus, dass Borken die Partei eventuell doch noch drehen könnte, doch nachdem sich die Gastgeberinnen bis zur 29. Minute bis auf 36:31 herangekämpft hatten, trumpfte in der Schlussphase des 3. Spielabschnitts Anna Lorke noch einmal so richtig auf, sie erkämpfte sich einige Ballgewinne, traf in der Offense zweimal den gegnerischen Korb und nach einem Freiwurftreffer von Hannah Wagner war der „alte“ 10-Punkte-Vorsprung“ zum Ende des 3. Viertels wieder hergestellt (41:31). Auch im Schlussviertel versuchten die Borkenerinnen noch einmal alles, doch als beim Stand von 43:37 für die RBH-Girls Laura Hader per Freiwurf und Anna Lorke mit zwei weiteren Treffern zur 48:37 trafen (35. Minute), da ließen die Gastgeberinnen dann erstmalig doch die Köpfe hängen und willigten in die Niederlage ein.
Durch diesen toll herausgespielten 52:40 Erfolg kletterten die Hernerinnen am letzten Spieltag dann doch noch um 3 Plätze vom 11. auf den 8. Tabellenplatz nach oben.
„Wir haben von den ersten 9 Partien nur ein einziges Spiel gewonnen, doch die Mädchen haben sich in dieser Saison enorm weiterentwickelt und gelernt wie man auch gegen eine Zonenverteidigung erfolgreich agieren kann. Am Ende gab es gleich 5 Teams mit 5 Siegen und einen „Fünfervergleich“, so was haben wir noch nie erlebt. Und mit 5:3 Siegen in den direkten Duellen dieser Teams untereinander klettern wir am letzten Spieltag dann noch um 3 Plätze nach oben auf den 8. Tabellenplatz, so dass die Mühe der Mädchen am Ende dann erfreulicherweise auch in der Tabelle noch belohnt wurde. Anna Lorke hat heute ein überragendes Spiel in Defense und Offense gezeigt und Laura Hader und Hannah Wagner haben sich ebenfalls noch ein Sonderlob für ihre tollen kämpferischen Auftritte verdient. Es war auf jeden Fall definitiv die richtige Entscheidung mit diesem sehr jungen Team für die U17-Regionalliga zu melden, die Mädchen haben bewiesen, dass sie in dieser Liga konkurrenzfähig sind und haben über die Saison eine Menge gelernt “, ziehen die Trainer Nicole Moschner-Dittinger und Heiko Dittinger ein rundherum zufriedenes Fazit!“

REGIONALLIGA-MEISTER !!!
Die weibliche U15 der Ruhrpott Baskets Herne sichert sich durch einen ungefährdeten 64:23 Erfolg bei den Paderborn Baskets die Meisterschaft in der Regionalliga !!!

Freitag, 05.05.2017

Regionalliga U15 weiblich / 22. Spieltag:
Paderborn Baskets – Ruhrpott Baskets Herne 23:64 (7:37)
Viertelergebnisse: 5:18 / 2:19 / 6:17 / 10:10
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Helling (15), Huyeng (13), Li. Hader (9, 1 Dreier), Lorke (8), Wagner (8, 1 Dreier), Unverhau (6), Roesler (3), Dettki (2), Mutz
Freiwurfquote: 46 % (6/13)

Sie haben den letzten Schritt getan und sich den Titel gesichert: Die weibliche U15 der Ruhrpott Baskets Herne konnte nach dem 64:23 Auswärtssieg bei den Paderborn Baskets am letzten Spieltag den Gewinn der Regionalliga-Meisterschaft feiern.
Hochmotiviert hatte man sich am letzten Freitag auf den Weg nach Ostwestfalen gemacht. Die Ausgangssituation war klar: Mit einem Sieg konnte man sich den Titelgewinn sichern, bei einer Niederlage hätte man die Saison 2016/2017 als Vizemeister abgeschlossen.
Doch obwohl beim Gegner die beste Spielerin verletzungsbedingt nur zusehen konnte, waren die Hernerinnen zu Beginn der Partie sehr nervös, nach 4 Minuten stand gerade mal eine 4:3 Führung zu Buche. Doch Hannah Wagner gab dann mit einer alles überragenden Defense und einem erfolgreichen Drei-Punkte-Wurf das Startsignal zu einer ganz starken Phase der Hernerinnen, die sich bis zum Ende des Auftaktviertels bereits bis auf 18:5 absetzen konnten. Mit einer aggressiven Ganzfeldverteidigung dominierten die Gäste dann auch das 2. Viertel mehr als deutlich, die Führung wurde bis zum Seitenwechsel auf 37:7 ausgebaut, so dass der Titelgewinn bereits zur Halbzeitpause in trockenen Tüchern war.
Auch nach dem Seitenwechsel ließ man den Gastgeberinnen kaum die Luft zum Atmen, eine weitere 17:0 Serie belegte eindrucksvoll die Überlegenheit der Hernerinnen (54:7, 27. Minute), bevor die Gäste im Gefühl des sicheren Sieges dann mehr als einen Gang zurückschalteten. Die Partie plätscherte in der Folgezeit so vor sich hin, was die Paderborner Mädchen für etwas Ergebniskosmetik nutzten, am Ende der 40 recht einseitigen Minuten stand aber nichtsdestotrotz ein deutlicher 64:23 Erfolg, der dann nach der Partie auch lautstark bejubelt wurde.
Gemeinsam mit den Eltern (die dankenswerterweise Meister T-Shirts organisiert hatten) wurde dann auch noch auf diesen tollen Erfolg angestoßen und bevor man sich dann wieder auf den Heimweg zurück in den Ruhrpott machte, gab es dann sogar noch ein kleines Feuerwerk zu bewundern.
„Wir sind unglaublich stolz auf unsere Mädchen, wir hatten großes Verletzungspech und immer wieder angeschlagene Spielerinnen und zudem auch noch eine Spielverlustwertung aufgrund unserer verlorenen Passmappe zu verkraften, die Mädels haben sich aber durch nichts von ihrem Weg abbringen lassen. Die Trainerin der Paderborn Baskets hat es auf den Punkt gebracht, sie hat uns nach dem Spiel zum Sieg und zur Meisterschaft gratuliert und uns gesagt, dass wir einfach das beste und ausgeglichenste Team der Liga waren und somit auch völlig verdient Meister geworden sind. Dieses Lob geben wir gerne an unsere Mädels weiter, von denen wir heute niemanden hervorheben möchten“, freuten sich die Trainer Nicole Moschner-Dittinger und Heiko Dittinger über den tollen Saison-Erfolg ihrer Schützlinge.

Weibliche U13 unterliegt beim BC Leopoldshöhe mit 49:79, die Fahrt nach Ostwestfalen war trotzdem ein Erlebnis für die RBH-Mächen !!!

Sonntag, 07.05.2017

Regionalliga U13 weiblich / 22. Spieltag:
BC Leopoldshöhe – Ruhrpott Baskets Herne 79:49 (34:26)
Viertelergebnisse: 21:9 / 13:17 / 27:8 / 18:15
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Thüring (29), A. Belataris (8), S. Belataris (6), Markowski (2), Schulte Pelkum (2), Tolksdorf (2), Schwalm
Freiwurfquote: 28 % (5/18)

Zwei gute Viertel, in denen man mit dem Gegner auf Augenhöhe agierte, reichten der U13 der Ruhrpott Baskets Herne nicht aus, um gegen den BC Leopoldshöhe das Feld als Sieger zu verlassen. Und so beendete man die Saison mit einer 49:79 Niederlage.
Nach einer langen aber auch lustigen Anreise, bei der sich alle Spielerinnen gemeinsam in einem Bus auf den Weg nach Ostwestfalen machten, verschlief man den Start in die Partie und ließ die Mädchen aus Leopoldshöhe in den ersten 6 Spielminuten bereits mit 15 Punkten davonziehen (2:17).
6 Punkte in Folge von Malin Thüring ließen dann wieder ein wenig Hoffnung aufkommen, dem Rückstand aus der Anfangsphase lief man allerdings das ganze Spiel über hinterher.
In der zweiten Halbzeit machte sich dann bemerkbar, dass man nur zu siebt anreisen konnte. Die Kräfte schwanden und Leopoldshöhe konnte sich jetzt entscheidend absetzen.
Alle Mädchen kämpften aber trotz des kleinen Kaders und der wenigen Verschnaufpausen bis zum Schluss und gaben keinen Ball verloren.
Eine tolle Partie zeigte einmal mehr Malin Thüring, die nicht nur unglaubliche 29 Punkte erzielte, sondern zudem den Ball sicher über die Mittellinie brachte, gut verteidigte und zahlreiche Rebounds einsammeln konnte.
Aber auch Victoria Schulte Pelkum und Annabell Schwalm hatten schöne Szenen, und so konnte man bei beiden deutliche Fortschritte in ihrer noch jungen Basketballkarriere sehen.

Ein besonderer Dank geht an Michael Thüring, der uns eine gemeinsame Anreise ermöglichte und so dafür gesorgt hat, dass die Mädchen als Team etwas enger zusammenwachsen konnten.

Ruhrpott Baskets Herne e.V., Heiko Dittinger, 11.05.2017
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