Tews-Schwestern übernehmen Nachwuchs der Baskets

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Ramona Tews spielte die vergangenen Jahre für New Basket Oberhausen. Nun folgt der Wechsel in die zweite Bundesliga und das Engagement als Trainerin bei den Ruhrpott Baskets. (Foto: New Basket Oberhausen)

Die Ruhrpott Baskets stellen sich für die Saison 2016/17 neu auf. Ziel ist, sämtliche Trainerposten zu besetzen. Für die weibliche U11 hat sich nun eine Lösung gefunden: Ramona Tews und ihre Schwester Vanessa Tews übernehmen die Aufgabe gemeinsam.

Ramona Tews spielte für den Herner TC in der Jugend (2002 bis 2008) und in der Bundesliga (2011/12) sowie in den vergangenen vier Jahren für New Basket Oberhausen. Die 23 Jahre alte Studentin wird in der kommenden Saison für eine Mannschaft aus der zweiten Bundesliga spielen. Ramona Tews war außerdem schon als Co-Trainerin für Mannschaften in der NRW-Liga mitverantwortlich: eine Saison für die U13 des Herner TC, eine Saison für die U13 von New Basket Oberhausen.

Vanessa Tews spielt derzeit für die zweite Damenmannschaft der Ruhrpott Baskets in der Bezirksliga. "Wir wollten ein Trainerduo haben, bei dem unsere Korbjägerinnen der Jahrgänge 2006 und jünger sportlich und menschlich bestens aufgehoben sind", kommentierte Heiko Dittinger, Nachwuchskoordinator der Ruhrpott Baskets, die beiden Personalien.

Auch die U13 hat ein neues Trainerduo gefunden. Patricia Pfitzenreuter wird die Mannschaft übernehmen. Ihre Assistentin ist Regina Sobolewski-Hader. Die 20 Jahre alte Studentin war als Spielerin für CSG Bulmke, den Herner TC und den BC Langendreer aktiv. Für den Verein aus dem Bochumer Südosten wird die Gelsenkirchenerin auch in der kommenden Saison spielen. Als Trainerin führte sie die U11 des Herner TC zur westdeutschen Vizemeisterschaft.

Jetzt wird sie versuchen, mit den Mädchen der Jahrgänge 2004 und 2005 in der Regionalliga möglichst viele Spiele zu gewinnen. "Kurzfristig wollen wir in den Regionalligen der Altersklassen U11 bis U17 eine gute Rolle spielen, mittelfristig möchten wir möglichst in allen NRW-Ligen vertreten sein. Über allem steht aber die individuelle und teamtaktische Weiterentwicklung aller Jugendspielerinnen, die in nicht allzu ferner Zeit dann auch unseren Damenmannschaften weiterhelfen sollen“, beschreibt Heiko Dittinger die Zielsetzung.

Quelle: Ruhrpott Baskets Herne
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