U11w der Ruhrpott Baskets unterliegt ersatzgeschwächt auch mit 32:49 beim TSV Hagen II, toller Kampfgeist wird leider (noch) nicht belohnt !!!

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Kaum zu stoppen war in der Partie gegen den TSV Hagen II Emma Lange von den Ruhrpott Baskets Herne. Stolze 21 Punkte hatte die junge Korbjägerin am Ende der Partie erzielt. (Foto: Simon Günther)
Sonntag, 15.03.2015

Regionalliga U11 weiblich, 11. Spiel:
TSV Hagen II – Ruhrpott Baskets Herne 49:32 (22:17)
Viertelergebnisse: 6:10 / 16:7 / 5:9 / 22:6
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Lange (21), Fimpeler (9), Markowski (2), Güler, Osieck, Tarchichi, Tolksdorf

Die U11w der Ruhrpott Baskets Herne muss leider ersatzgeschwächt in Hagen antreten und unterliegt mit 32:49.


Leider mussten die RBH-Girls in diesem wichtigen Spiel auf Asma und Salma Belataris verzichten, die auf einer Familienfeier waren.
Die Mädels nahmen sich aber dennoch vor alles zu geben und um jeden Ball verbissen zu kämpfen.
So legten die jungen Hernerinnen dann auch gut los und führten nach 6 Minuten mit 8:2. Die Verteidigung arbeitete zu diesem Zeitpunkt gut und auch im Angriff spielten die Mädchen schön zusammen. Somit konnte man schließlich auch mit einer knappen 10:6 Führung in die erste Viertelpause gehen. Leider hatte aber die heute bärenstarke Emma Lange bereits 3 Fouls auf ihrem Konto, so dass sie sich nun etwas zurücknehmen musste.

Den besseren Start in den zweiten Spielabschnitt hatten dann die Hagenerinnen, die durch einen 8:0 Lauf mit 14:10 in Führung gehen konnten. Emma Lange brachte ihr Team durch zwei Körbe aber wieder auf 14:14 heran, ehe sich Hagen durch einige Unkonzentriertheiten in der RBH-Verteidigung auf 14:22 absetzen konnte. Bis zum Pausentee kämpften sich die Herner Mädchen aber wieder auf 17:22 heran.

Das dritte Viertel gehörte dann erneut den RBH-Mädels, die jetzt bärenstark verteidigten und dem Gegner nur 5 Punkte erlaubten. So konnte man sich dann durch Treffer von Emma Lange und Emily Fimpeler bis zur Viertelpause auf 26:27 herankämpfen.

Bis zur 36. Minute stand das Spiel auf des Messers Schneide (30:36), doch leider kassierte Emma Lange dann ihr 5. Foul und konnte dementsprechend nicht mehr mitwirken.
Da die Kräfte der RBH-Girls nun immer mehr nachließen und Emma Lange nicht nur im Angriff, sondern auch beim Rebound schmerzlich vermisst wurde, konnte Hagen sich am Ende noch auf 32:49 absetzen.

„Unsere Mädchen haben heute eine ganz tolle Leistung gezeigt. Vor allem Emma Lange war überragend. Doch auch Lara Markowski und Finn Tolksdorf haben sich für ihren unermüdlichen Einsatz in der Verteidiging ein dickes Lob verdient. Emily Fimpeler übernimmt immer mehr Verantwortung im Angriff, worüber wir uns sehr freuen. Alle Mädels haben vorbildlichen Einsatz gezeigt“, waren die Trainerinnen Nicole Moschner und Anna-Lena Schmidt mit der Leistung des Teams sehr zufrieden.

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