Zwei neue Spieler am Gysenberg

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Trainer Frank Petrozza (Mitte) mit den Neuzugängen Artem Klein (links) und Alexander Eckl (rechts). (Foto: Klaus Picker/Pressesprecher)

Die Eishockeymannschaft des Herner EV erhält weitere Verstärkungen. Mit Artem Klein und Alexander Eckl hat der Verein zwei junge Spieler mit viel Potenzial verpflichtet.

Beide wurden bereits am Sonntag, 3. Juli, beim Sommer-Special am Gysenberg den Fans vorgestellt. „Artem und Alexander passen bestens in unser sportliches Konzept. Sie sind jung, entwicklungsfähig und erfüllen auch sonst alle Voraussetzungen um schnell ins Mannschaftsgefüge integriert zu werden.“, meint Frank Petrozza, Trainer und Sportlicher Leiter.

Der 19-jährige Alexander Eckl begann das Eishockeyspielen in seiner Geburtsstadt Regensburg. Dort durchlief er noch als Stürmer bis zur Deutschen-Nachwuchs-Liga alle Altersklassen. Vor drei Jahren wechselte er von der Oberpfalz in den Westen zur Düsseldorfer EG, wo er fortan als Verteidiger in der DNL spielte und auch in den DEB-Auswahlmannschaften eingesetzt wurde. Hinzu kamen erste Erfahrungen im Seniorenbereich bei den Essener Moskitos. Nun möchte sich Eckl in der Oberliga beim Herner EV etablieren. Frank Petrozza ist davon überzeugt, dass er nun den „nächsten Schritt“ in seiner sportlichen Entwicklung machen wird.

Schon mehr Erfahrung im Seniorenbereich bringt Artem Klein mit. Der 22-jährige hat bereits fast 100 Oberliga-Spiele absolviert. Dass er sein „Kerngeschäft“ als Stürmer bestens versteht, beweist der Schnitt von einem Scorerpunkt pro Spiel. Klein wurde im russischen Omsk geboren, wo er auch mit dem Eishockeyspielen begann. Mit 9 Jahren ging es nach Mannheim, wo er dann im Nachwuchs spielte. Die nächsten Stationen lauteten Bad Nauheim, Krefeld, Salzburg, Chemnitz, Dresden, Halle, Crimmitschau und Essen. Neben Einsätzen für die DEB-Auswahl in allen Altersklassen hat er auch schon etliche Begegnungen in der DNL absolviert.

Durch die beiden Neuverpflichtungen ist der Kader mit 19 Spielern komplett. Eventuell kommt noch der ein oder andere Förderlizenzspieler hinzu. Dass nun 16 Ü-21-Feldspieler im Team stehen, wobei nur 15 pro Spiel eingesetzt werden dürfen, sieht Petrozza nicht als Problem an. „Gerade am Ende der letzten Spielzeit hat man gesehen, dass wir bei verletzungsbedingten Ausfällen etwas dünn besetzt waren.“


Quelle: Klaus Picker/Pressesprecher
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