Kanufahrer mit Dach über dem Kopf

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Das Material bezahlte zu einem großen Teil der Energiekonzern RWE, die Arbeit erledigten die Vereinsmitglieder. (Foto: Canu-Touring Wanne)

Mit dem Förderprogramm „Aktiv vor Ort“ hat der Essener Kraftwerksbetreiber RWE dem Verein Canu-Touring Wanne geholfen, den Techniktrainingsplatz zu überdachen. Der Konzern stellte 2000 Euro zur Verfügung, die für Baumaterial verwendet wurden.

Möglich hatte das Engagement Mitarbeiterin Ines Slembek gemacht, die seit 1993 Vereinsmitglied ist. Sie kannte die Notwendigkeit der Überdachung und entschloss sich, einen Beitrag zu leisten. Dazu reichte sie bei ihrem Arbeitgeber die notwendigen Unterlagen ein und erhielt den finanziellen Zuschuss.

Der Sportverein kann mit dieser Unterstützung wetterunabhängig sein Techniktraining bei den Inklusions- und Integrationsangeboten sowie Teambuilding-Maßnahmen durchführen. Das ist wichtig, da gerade im Bereich von Inklusions- und Integrationsangeboten die Teilnehmer nicht über die eigentlich notwendige Sportbekleidung verfügen und erst im Anschluss an das Techniktraining die Kanusporteinheit auf dem Wasser erfolgt.

Mit der finanziellen Unterstützung konnten fast 50 Prozent der Materialkosten im Wert von 4500 Euro finanziert werden. Die Arbeiten wurden bei zehn Einsätzen durch Vereinsmitglieder geschultert. Balkenschuhe wurden in das Erdreich betoniert, die das Ständerwerk aufnehmen. Danach wurde die Vorrichtung zur Befestigung am Bootshaus gefertigt. Knapp 50 Quadratmeter Stegdreifachplatten wurden verbaut. Zum Abschluss erfolgten die Elektroarbeiten für die Beleuchtung.

Quelle: Canu-Touring Wanne
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