Südpool feiert kleines (Namens-) Jubiläum

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Der Südpool ist als modernes Hallen-und Freibad fester Bestandteil der Herner Bäderlandschaft. (Foto: Stadtwerke Herne)

Mit einem großen goldenen Schlüssel fing alles an: Am 3. März 2001 eröffneten der ehemalige Herner Oberbürgermeister Wolfgang Becker und der damalige Stadtwerke-Vorstand Leo Mating als Bauherr den Südpool und luden die Herner Bevölkerung zu einem Tag der offenen Tür ein. 15 Jahre und 2,3 Millionen Badegäste später hat sich Hallen- und Freibad als fester Bestandteil in der Herner Bäderlandschaft etabliert.

Bevor Mitte Dezember 1999 der Grundstein für das neue Bad gelegt werden konnte, musste das beliebte, aber in die Jahre gekommene Sommerbad von 1928 abgerissen werden. Am traditionsreichen Bäderstandort an der Bergstraße entstand in nur 16 Monaten Bauzeit ein Schwimmbad für den Schul- und Vereins-sport und erschwinglichen Eintrittspreisen für die Herner Bürger. Zum Richtfest am 23. Juni 2000 wurde ein Namenswettbewerb ausgerufen, um den bisherigen Arbeitstitel „Kombibad“ abzulösen. Aus über 900 Einsendungen entschied sich eine Jury für den Namen „Südpool“.

Rock im Bad unvergessen

Mit einem Fest zur ersten Freibadsaison und der Wiederaufnahme der traditionsreichen Musikveranstaltung „Rock im Bad“ übertraf der Südpool schon im ersten Jahr die erwarteten Besucherzahlen. Schon im November konnten die Stadtwerke den 100.000. Besucher begrüßen.
„Auch nach 15 Jahren ist der Südpool in seiner Funktionalität noch attraktiv für die Herner Bevölkerung, aber auch für unsere Schulen und Vereine“, stellt Thorsten Kinhöfer fest, der seit Beginn für das Bad verantwortlich ist. „Vor allem im Sommer ist das Bad mit seiner großen Liegewiese eine kleine Urlaubsoase für alle Herner.“
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