gesehen in Herne-Wanne und dort habe ich gleich auch zwei Raucher-Brötchen gekauft
Dass man der aus dem Sprachgebrauch verschwindenden "Konkubiene" häufig ein zusätzliches „e“ einflicht, mag noch halbwegs entschuldbar sein. Anders hingegen verhält es sich mit Begriffen, die wir täglich vor Augen haben und die zumindest noch in Zeitschriften und Büchern korrekt wiedergegeben werden.
Was empfindet jemand, der fortwährend - seiner Ansicht nach - mit falschen Schreibweisen konfrontiert wird? "Stöhrt es ihm nicht, das in den Print-Ausgarben stendig das Wörtchen Maschiene falsch geschrieben wird?“
Die Zahl der Maschienen-Schreiber schwillt täglich an, so dass die Duden-Redaktion sich eines nicht allzu fernen Tages auf deren Seite schlagen wird.. Ob richtig oder falsch geschrieben ist eh egal – an Reputation verliert man ohnehin. So werden auch einige Leser meiner Beiträge kopfschüttelnd vor sich hinmurmeln: „Mensch, ist der Ahlfänger blöd, schreibt der doch tatsächlich Maschine ohne „ie“!“
Apropos Rechtschreibung: Lassen sich redaktionell von den Administratoren des "Lokalkompass" die Schlag- bzw. Suchwörter anpassen? "bildergalerie", "rechtschreibung" etc. viele der Suchwörter sind leider auch falsch erfasst worden und sollten (zumindest in der "Vorschlagliste") berichtigt werden.
Leider wurden auch fehlerhafte Schlagworte durch den obigen Beitrag eingefügt, das finde ich dann nicht besonders hilfreich - hierauf sollten wir Beitragsschreiber auch beim verschlagworten unserer Beiträge achten.
Jau, datt isset. Wennst vonne Schifffahrt aufm Kanaal wat erzählen tust tanzen die Baletttänzerinnen aufe Spitze um datt goldene Kalb. Da is zwar die vergoldung abgeblättert bei die Jungs vonnet Bundestach, als die damals sich sachten, "Hömma, in Deutsch aufe Schule warste keine Leuchte, eher ´ne Tranfuntzel. Mach watt draus." Ja und dann hatten werse, die Rächtschreipreform. Datti damals keine Leuchte warn iss getz Gesetz. Getz weiße auch,wo dat alles aussm Bundestach herkommt, da wat die da so alles fürn Killefit machen. Und die Maschiene mim iee iss dann watt fürn Export. Und dann paßt datt widder.
Eigentlich sollte mein Beitrag als resignative Glosse verstanden werden. Letzendlich macht es keinen Unterschied, ob sich jemand an die gültigen Schreibregeln hält - oder auch nicht. Einige werden bei dem Wörtchen "Bildergalerie" das zweite "l" vermissen und sich darüber wundern, dass man "das" auch manchmal mit doppeltem "s" schreiben kann oder sogar muss. Ich finde es ohnehin als mangelnde Wertschätzung gegenüber den Lesern, wenn ich in Zweifelsfällen nicht bereit bin, mal kurz im Duden nachzuschauen. Dass sich beim "Verschlagworten" auch fehlerhafte Schreibweisen einnisten, ist von mir speziell in diesem Fall - so gewollt - das macht den Kohl auch nicht fett. Da wimmelt es ohnehin nur so von Fehlern.
Volle Zustimmung! Im Zweifelsfall "googel" (ja, 2004 wurde dieses Wort tatsächlich in den Duden aufgenommen, wie soeben gegoogelt ;-D) ich das entsprechende Wort ganz einfach mal. Darauf einen Raucherkaffee :-)
Liebe Christiane, ich schreibe längere Texte zunächst "in word" und nutze dort bereits die Rechtschreibprüfung und in Zweifelsfällen wird dann zusätzlich noch gegoogelt, wobei es hilfreich ist, wenn man dem Suchwort noch "Duden" hinzufügt. Dann landet man im "Online-Duden" und ist dort doppelt und dreifach abgesichert. Und in ganz schwierigen Fällen kann man ja die Christiane-Bienemann-Helpline in Kleve anrufen.
Tja. Kein Mensch ist fehlerfrei und mir passiert es auch, dass ich trotz mehrmaliger Word-Rechtschreibprüfung und mehrfachem Lesen meiner Texte und Kommentare sowie E-Mails, dann doch Rechtschreibfehler übersehe. Und darüber ärgere ich mich dann schwarz, wenn ich das zu einem späteren Zeitpunkt feststelle, weil ich mich speziell mit meinen Texten ja in die Öffentlichkeit begebe.
Aber so sieht das wohl längst nicht jeder, noch nicht mal ein Profischreiber. Manchmal windet sich alles in mir, wenn ich morgens die Zeitung aufschlage und bereits in einer Überschrift einen dicken fetten Fehler finde. Ich lese dann gar nicht erst weiter. Und hier bei LK ist es besonders auffällig, da wirken viele Dinge einfach nur so hin geschmiert, Hauptsache, man hat mal wieder was raus gehauen....
Aber gut, ich muss ja nicht alles lesen, was mir vor die Augen geknallt wird, nö?
Liebe Annette, gerade die Überschriften sind für Profi-Schreiber tückisch, weil hier die Rechtschreibprüfung noch nicht greift. Der eigentliche Text wird dann überwacht und somit in der Regel fehlerfrei. Mir geht es mittlerweile so, dass ich - wenn ich etwas richtig schreibe - fürchte, dass Einige dies als Fehler ansehen könnten
Hand aufs Herz: Hätte jeder von uns, die nachstehenden Wörter (ohne Hilfe) auf Anhieb richtig geschrieben? Eine "Falschschreibung" habe ich dazwischen gemogelt. Also: bitte suchen!
Guten Morgen nach Herten,
ich habe immer Spaß, wenn ich Deine Beiträge lese :-) Wie recht Du doch hast!
Warum mogelst Du Maschiene
dazwischen....das war doch leicht zu finden.
Hoffentlich ist jetzt kein Fehler von mir im Text. Aber ehrlich gesagt, ich habe auch oft das Gefühl beim Lesen: Hauptsache, man hat mal wieder was raus gehauen....
Lieber Jürgen, für Dich war der Fehler leicht zu finden - jedoch für all die vielen Maschienenschreiber könnte es eine echte Herausforderung sein. Und mancher wundert sich jetzt darüber, dass Du, Jürgen, in der Schreibweise von "Maschiene" einen Fehler erkannt haben willst. Möchtest Du nicht sicherheithalber noch einmal im Duden nachschauen??
Lieber Herr Aalfenger
(oder daaf ich einfach Claus schreiben?),
auf diesen intresanten Baitrag werde ich gerne noch ausfürlicher ein gehen, aber einige Fehler Korrecktuhren erscheinen mir doch dringligst gebooten:
Man schreipt
nicht stöhrt, sonndern stöört,
nicht Print-Ausgarben, sonnder Prind Ausgaaben,
nicht stendig, sonndern stänndich,
nicht Maschiene, sonndern Marschiene.
Lieber Theo, eigentlich hatte ich eine Geschichte geschrieben, deren Gerüst aus den häufigsten Rechtschreibfehlern bestand. Es gibt entsprechende Listen im Internet. Dann habe ich meinen Beitrag noch einmal durchgelesen und gemerkt, dass ich mit der Realität nicht konkurrieren kann. Für den erlauchten Kreis der Kommentierer/Innen veröffentliche ich nachstehend meinen ursprünglich vorgesehenen Beitrag und ich würde mich freuen, wenn mir jemand die genaue Fehleranzahl nennen könnte:
Ob Korifee oder Dilletant – gegen Fehler ist niemand gefeiht
An manchen Tagen bringt mich die morgentliche Hecktick in die Nähe eines Herzinfakts. Eigendlich bin ich nicht zartbeseitet und rege mich auch nicht über Lapalien auf, doch die Nacht zuvor wird mir lange im Gedächnis bleiben. Zwei ansonsten symphatische Jugendliche gröhlten im Nachtbarhaus stendig das den meissten von uns aus Fadfinder-Zeiten bekannte Lied „Wer hat die Kokusnuss geklaut?“ Offentsichtlich hatten die sich in der Pupertät befindenden Stöhrenfriede versehendlich die Terassentühr speerangelweit offen gelassen, so das ich die volle Drönung mitbekam und ich mich schlafflos auf meiner Matraze hin- und herwältzte .
So war ich froh, als am früen Morgen das Firnament aufhellte und ich mich dann mit voll-aufgedrehter Brause-Amatur von den nechtlichen Strapatzen erhohlen konnte. Doch kurz darauf leutete es an der Haustühr und vor mir stand die Nachtbarin mit frisch eingegippsten Knieh und wollte sich für das ungebürliche Gebahren ihrer Kits endschuldigen. Sie habe sich bei einem Tennis-Tunier eine Miniskuss-Verlezung zugezogen und sie sei der Emfehlung des behandelten Artztes gefolgt, doch wenigstenz eine Nacht unter medizienischer Beobachtung zu bleiben.
Dann lies mich die brünnette Mitdreissigerin noch wissen, das ihr Mann grade mit seinem Karrawahn durch Frankreich turrte, wo er u.a, auch seinen persöhnlichen Hertzenswunsch realisiren wolle, den Eifelturm einmal im Orginal zu sehn. „Ja, da waren meine beiden Söhne uhrplötzlich ohne Aufsicht und hatten ein wenig an unseren Alkohohl-Vorräten genipt. Das Schranck-Schloss muß also dringenst reperiert werden.. Und ausserdem werde ich die beiden Bängel kümftig stärker an die Kandarre nehmen. Nur schade, das es keinen gennerellen Leidfaden für Kindererziehung giebt“.
Dann bombadierte sie mich unversehents mit der Frage: „Könnten Sie nicht gegen 9 Uhr meine Söhne zur Schule fahren, ich kann mich ja wegen dem defeckten Knieh nicht ans Steuer setzen?. Und noch eine kleine Bitte, Ich brauche dringend Kardamon und Gelantine zum Backen – können Sie ja auf dem Rückweg mitbringen und dann kann ich mich ja anschließend mit einem Gläschen Seckt dafür bedanken, das sie sich meinen Kindern gegenüber als sehr tollerant erwiesen haben.“ Dann hiess es noch mit einem näckischen Augenzwinckern: „Ich bin übrigends auch tollerant – genau wie mein Mann!“
Sicherlich werden die Leser gemerkt haben, dass meine Geschichte rein „ficktiv“ ist und es sich im Grunde genommen hierbei um einen Selbstversuch handelt. Bislang war ich nä(h)mlich der Meinung, dass es sich ohne jegliche orthografische Fesseln wesentlich leichter schreiben ließe. Genau das Gegenteil ist der Fall.
Jetzt bin ich zu spät mit meinem Kommentar, da ist mir der Theo zuvor gekommen.
Ich wollte schreiben:
Mal ehrlich Klaus, wer schon AHLfänger heißt, der hat es gerade nötig so einen Text zu verfassen! DER hat doch wirklich gar nichts verstanden und DER ist doch wahrscheinlich überhaupt bildungsresistent ...
seit der Rechtschreibreform ist scheinbar alles erlaubt. Auch die Redakteure der Tageszeitungen und Bildschirmtextseiten haben nicht nur mit der Schreibweise, sondern auch mit der Grammatik Probleme.
Glüklicerwise is unere Sprahe so tolran, dß mn dn Sin d Wrt vrstht, wnn se völg flsch gschrien snd.
Eines Tages wird die Schriftsprache sowieso durch Bilder und Videoclips ersetzt.
Ach ja, Du sprichst mir aus dem Herzen! Am schlimmsten finde ich "das" und "dass". Wie sollen Schüler den korrekten Gebrauch lernen, wenn selbst Erwachsene es ständig falsch gebrauchen?! Letztens las ich im Freundebuch meines (Kindergarten)Patenkindes die Einträge der Eltern. Fast alle hatten das und dass falsch eingesetzt. Ich habe dann einige dezent darauf hingewiesen...
Bei RPO-Online las ich einmal "gesengter Blick". Natürlich schrieb ich sofort darüber. Das war ja nicht nur ein Rechtschreibfehler, sondern auch noch eine Bedeutungsverschiebung.
Liebe Femke, ich und bildungsresident!? Mit solch Fremdwörtern kann man mich nicht imprägnieren. Na gut, dann habe ich damals bei der Zuteilung der Intelligenz nicht kräftig genug zugelangt. Aber was hätte es mir denn gebracht?
Wer Ahlfänger heißt, muss zeitlebens gegen Vourteile ankämpfen.
Femke, du hast mich als hoffnungslos abgeschrieben, während der von mir sehr geschätzte Theo zumindest noch ein wenig an meine Lernfähigkeit glaubt, indem er mir meine Rechtschreibfehler aufzeigt und diese darüber hinaus auch freundlicherweise korrigiert .
Ja, das Gute kommt aus Hamminkeln - das Böse hingegen aus Erkrath
Liebe Elisabeth, hier im Lokalkompass läuft ja ein Wettbewerb unter dem Motto Reflexionen, der bis vor einigen Tagen noch mit Reflektionen überschrieben war. Eigentlich wollte ich als Klugscheißer die Redaktion auf diesen "Flüchtigkeitsfehler" aufmerksam machen. Das Wort Reflektion gibt es überhaupt nicht. Habe mich als Weichei natürlich nicht getraut.
wiso schreipt die rächtschreipprüfung ales so ahnders als ich? ich trauhe der einfach nich!!! Daher nutze auch ich hin und wieder den Duden, dennoch schleichen sich immer wieder mal Fehler in den Text, und diese, zu spät erkannt, ärgern mich gewaltig...
Bei all zu vielen Fehlern muss man/frau ja nicht weiterlesen.
gruß aus fra
Wenn man sich (wie ich) das Thema Rechtschreibung zum Spezialhobby gemacht hat, dann wundert einen in den letzten Jahren eigentlich gar nichts mehr. Aber man freut sich um so mehr, wenn sich (wie offensichtlich hier) überhaupt noch Leute dafür interessieren oder sensibilisieren lassen.
Einige Fehlerarten sind besonders oft anzutreffen:
a) falsches ss anstelle von ß: Fussball, aussen, heiss, schliessen, Strasse (sogar amtlicherseits) ...
b) für „geschlechtergerecht“ gehaltene Schreibweisen wie KollegInnen, Bürger/innen ...
c) falsche Getrenntschreibung von Verben (die von den Korrekturprogrammen in der Regel nie entdeckt wird), wie z. B. vorbei laufen, zurück kommen, hin sehen, weg werfen, runter laden, dazwischen funken, los lassen, entgegen eilen ...
d) andere falsche Getrenntschreibungen wie glücklicher Weise, am Samstag Abend, Tomaten Suppe ...
e) falsche Großschreibungen: Herzlich Willkommen (an vielen Geschäftseingängen und auf Internet-Homepages), um Gottes Willen (ständig im Fernsehen!), er ist Schuld, es tut mir Leid, geschieht ihm Recht ...
Übrigens großes Kompliment an Jürgen Thoms, seine Schreibung „Wie recht Du doch hast!“ ist vorbildlich. Gemäß RSR dürfen Schüler zwar nun auch „Wie Recht Du doch hast“ schreiben, sie machen dabei aber einen grammatischen Fehler. Nur stört der offenbar niemanden. Oder er wird einfach in Kauf genommen.
Zu meinen persönlichen Fehlerfavoriten (die ich fast regelmäßig immer weder finde) gehören die Schlimmschreibungen zu Gute kommen und Aufwändungen (beides eindeutig „Kollateralschäden“ der RSR) . Man findet sie oft in Texten, die ansonsten recht fehlerarm sind – ähnlich wie den fälschlicherweise benutzten Genitiv (aber das ist ein Thema für sich).
Lieber Klaus, ich wusste gar nichts von diesem Wettbewerb. Na, ich hätte sofort etwas geschrieben! Reflektionen? Au weia.
Also, trau Dich das nächste Mal! Meine Unterstützung wirst Du haben.
Herr Ahlfänger ich mache bei einer Stadtteilzeitung mit.Wir haben einen über 90jährigen dabeI,der stellt beim Korrekturlesen fast
jeden Rechtschreib oder Zeichensetzfehler fest.Er ist ohne Hilfsmittel(Duden) dazu in der Lage.Werden heutzutage an den Schulen keine Niederschriften oder Dikdate, wie man sie nannte ,mehr geschrieben?Vielleicht liegt da schon die Ursache für schlechtes deutsch.
Lieber Herr Müller, ich war selbst Mitglied bei Schau rein und schätze Herrn Krieger sehr. Er ist bewundernswert. In der letzten Ausgabe wurde noch ein Artikel von mir veröffentlicht und Hannelore Wolfs, die auch sehr aktiv in unserer Bürgerfunkgruppe ist, sagte mir, dass auch in der nächsten Ausgabe ein Artikel von mir erscheinen wird.
Grüße aus dem stürmischen, regnerischen Renesse (Zeeland) sendet Ihnen Klaus Ahlfänger
Herten: Innenstadt | „Junger Mann", tönte es hinter mir in der Kassenschlange, „lassen sie mich mal eben vorbei?" Als Ältester in der Gruppe der Wartenden konnte nur ich gemeint sein, denn offensichtlich hat man erst nach Vollendung des sechzigsten Lebensjahres Anspruch auf diese eher beschämende Anrede. So erröte ich auch jedes Mal ein wenig, wenn man mich beim morgendlichen Brötchen-Kauf mit aufgesetzter Piepsstimme unerträglich freundlich...
Unser Telefon klingelt, keine Anzeige am Display.
„Ahlfänger“
„Ja, hier ist ihr Glücksbote, Sie haben gewonnen Herr Ahlfänger“
„Bist Du es Jörg, wo bleibst Du denn, Du wolltest doch um vier Uhr hier sein“
„Nein, hier ist nicht Jörg, hier ist ihr Glücksbote, Herr Ahlfänger, wir benötigen ihre Kontonummer, damit wir ihren Gewinn überweisen können“
„Nein Jörg, auf keinen Fall Kuchen mitbringen, ich habe selber welchen...
Moers: Innenstadt | Der Friseur hatte mein Haar verdammt kurz geschnitten und so überraschte es mich auch nicht sonderlich , dass mich meine Frau mit einem „So-gehe-ich-mit-dir-nicht-raus-Gesicht“ empfing. Als sie dann noch mit der Feststellung nachtrat, ich sehe aus wie ein lebendes Fahndungsfoto , wünschte ich mir eine außerplanmäßige dreiwöchige Sonnenfinsternis herbei. Doch ausgerechnet für dieses Wochenende hatten die mit ihrem fröhlichen...
Dortmund: Westfalen Kolleg | Fiehle weinen rumm, weil hir sowennik bildunk is. In dehr Schuhlle haben wir auch nur Mül gelehrnt. Kaum jemand kan fanünftich schreiben, deswegen sind so wenige Dortmunder auch acktiff am schreiben. Rechnen könen auch nicht wenige die Meisten. Was tuhn, wenn man eigentlig gah keine Anunk hat fon ga nichts, abber trozdehm was sagen wil?
Eine der Möglichkeiten, dem Defizit in unserer Bildung entgegen zu wirken, bietet das...
Wenn ich glaube, weiß ich nicht. Ich glaube nur. Solange ich nicht weiß, kann ich glauben, was immer ich will. Tue, was Du willst. Glauben ist ebenfalls, seinen Willen zu tun. Es gibt auch Fanatiker, die so fest an ihrem Glauben festhalten, dass die Realität falsch ist, sollte sie sich anders zeigen. Leider gibt es davon noch viel zu viele. Sie bekämpfen sich auch gerne einander. Welcher Glaube ist denn nun der Richtige? Sind...
Manchmal grübelt man einfach zu viel und kommt doch zu nichts. Man fragt gerne und hinterfragt viel, oder übernimmt auch gerne Gedanken anderer unreflektiert und nimmt sie als gegeben hin. Vielleicht, weil die Argumente überzeugend sind und keinen Widerspruch dulden? Hat man selbst zu wenig Ahnung, um dem etwas entgegen setzen zu können oder man hat sich nicht wirklich mit aus einander gesetzt. Eine Gesellschaft voller Fehler...