Auf dem Bergfriedhof!

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Auf dem Bergfriedhof!
Hier eine Tante, erst kürzlich gestorben
Nun liegt sie warm hier und geborgen.
Dahinter das Großeltern Grab,
ach Opa, wie lieb ich dich hab.

Dann Tantes Mann, erst ein Jahr tot,
schimmernde Tränen zeugen Tantchens Not.
Auch meine Eltern sind hier gebettet,
keins meiner heißen Gebete hat sie gerettet.

Ich such nach der anderen Großeltern Grab,
das lange ich nicht gesehen hab.
Es ist dahin, es gibt’s nicht mehr.
Die Stätte ist nun öd und leer.

Wie tröstlich meiner Tante Arm,
in meinem ruht er fest und warm.
Lieber Gott, erhalt sie mir,
das wünsche ich mir sehr von dir.

Eiseshauch erfüllt die Luft,
ich halte Zwiesprache mit dem dort in der Gruft.
Tröstend an meinem Arm,
die Tante, beruhigend und warm.



Wir schauen uns an, Verständnis im Blick
Jetzt seh’n wir nach vorn und nicht mehr zurück.
Und ich fühl an meinem Arm,
die Tante, tröstlich, lebendig und warm.
©By Gitte
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7 Kommentare
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Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 27.04.2016 | 11:41  
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Gitte Hedderich aus Herten | 27.04.2016 | 11:45  
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Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 27.04.2016 | 13:30  
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Elisabeth Jagusch aus Schermbeck | 27.04.2016 | 15:14  
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Gitte Hedderich aus Herten | 27.04.2016 | 16:56  
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Elisabeth Jagusch aus Schermbeck | 28.04.2016 | 18:30  
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Gitte Hedderich aus Herten | 28.04.2016 | 18:37  
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