Ein tolles neues Zuhause für die "wohnbar"

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Liane Bottermann und Ludger Röwer (vorne) freuen sich mit Brigitte Berkau, Christian Heeks, Barbara Just, Peter Griwatsch, Uwe Hauschild, Ulrike Bulka, Frank Purrnhagen, Patrick Simon und Karl-Heinz Forst auf die neue Location.
Wissenswertes rund um die eigenen vier Wände: Sowohl Häuslebauer als auch Mieter kommen bei Hertens beliebter Immobörse auf ihre Kosten. Zahlreiche Aussteller informieren auf der "immobörse :wohnbar" auf der Zeche Scherlebeck, Scherlebecker Straße 261, am Sonntag, 7. Mai, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr über alle Themen rund ums Wohnen.
Vom Grundstückskauf über den Hausbau bis hin zur Vermietung oder der Innenraumgestaltung auf der Immobörse finden Interessierte viel Wissenswertes rund um die eigenen vier Wände. Die Messe bietet den insgesamt 27 lokale Immobilienunternehmen den Raum sich zu präsentieren und den Besuchern sich zu informieren. Die Aussteller stehen dabei für Fragen aus den Bereichen Finanzierung, Eigentum und Vermietung, Architektur und Handwerk und vielem mehr zur Verfügung.
Neben der Beratung zur Renovierung, Dächern, Sanitär, Elektro oder Heizung durch die Experten werden unter anderem auch die neusten Techniken für die dekorative Gestaltung demonstriert. Zum ersten Mal findet die Börse in der Maschinenhalle, dem Stadtteiletreff und den Außenflächen der Zeche Scherlebeck statt.

Kleine Leckereien

Der THW sowie der Förderverein Schacht 5 e.V. bieten Erfrischungen und kleine Leckereien an, so dass für das leibliche Wohl gesorgt ist. Der Erlös fließt in die Vereinskassen. Eine Hüpfburg, eine Schminkaktion sowie ein toller BobbyCar Parcours sorgen dafür, dass auch die kleinen Besucher bei Laune gehalten werden und ihren Spaß haben. Der Eintritt zur immobörse :wohnbar ist wie immer frei.
Neu ist die Location, aber nur für die Immobörse. In der Tat weht um die Zeche Scherlebeck der Hauch der Geschichte: 1898 war Baubeginn der im Norden der Stadt Herten liegenden Zeche Scherlebeck mit seinen Schächten V und VI.
Bis ins Jahr 1989 war dieser Standort Teil des gesamten Kohleabbaus, welcher Herten zur größten Bergbaustadt Europas machte. Nach seiner Stilllegung wurde, insbesondere im Zusammenhang mit den umfangreichen Umgestaltungen ab 1996, dieses Gelände zu neuem und aktivem Leben erweckt. Seit 1987 stehen die Gebäude unter Denkmalschutz und sind Teil der Route Industriekultur. Als Bürgerzentrum mit Soziokulturellem Zentrum, Stadtteiltreff, Kindergarten und Ansiedlung von Unternehmen, Veranstaltungen und Ausstellungen hat die Vision von Industriekultur bereits begonnen.
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