Neue Projekte in Hassel, Westerholt und Bertlich werden vorgestellt

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Auch Westerholt ist im Blickpunkt.

Am Donnerstag, 15. März, tagt der Gebietsbeirat Hassel.Westerholt.Bertlich zum bereits 14. Mal. Die öffentliche Sitzung startet ab 18.30 Uhr im Fritz-Erler-Haus, Am Freistuhl 4, in Gelsenkirchen. Die Tagung ist offen für jeden.

In der Sitzung stellt das Stadtteilbüro die aktuellen Projekte der Stadterneuerung Hassel.Westerholt.Bertlich vor. Anschließend werden drei neue Anträge an den Quartiersfonds vorgestellt. Nachdem die Antragsstellerinnen und Antragssteller ihre Ideen vorgestellt haben, berät der Gebietsbeirat intern über Annahme oder Ablehnung der Projekte. Auch ein Rückblick auf die Meilensteine des Quartiersfonds in den vergangenen vier Jahre und eine Ideensammlung für erfolgversprechende zukünftige Projekte sind Teil der Tagesordnung.

Der Interkommunale Gebietsbeirat Hassel.Westerholt.Bertlich setzt sich aus bürgerschaftlichen und politischen Vertreterinnen und Vertretern der drei Stadtteile zusammen. Insgesamt hat er 26 Mitglieder, dazu kommen jeweils Stellvertreterinnen und Stellvertreter. Der Gebietsbeirat begleitet den Prozess der Stadterneuerung und ist Multiplikator in die Stadtteile hinein, eine zentrale Aufgabe ist die Vergabe der jährlich rund 50.000 Euro Fördermittel des Quartiersfonds Hassel.Westerholt.Bertlich. An den Quartiersfonds können Gruppen und Vereine Anträge stellen, um Projekte mit Mehrwert für die drei Stadtteile realisieren zu können.

Folgen der Strukturwandels

Die Folgen des Strukturwandels und der demografischen Entwicklung sind auch rund um die ehemalige Zeche Westerholt auf der Stadtgrenze zwischen Gelsenkirchen und Herten sichtbar. Daher engagieren sich die beiden Städte gemeinsam, um die Stadtteile Hassel, Westerholt und Bertlich mit insgesamt 34.000 Menschen weiterzuentwickeln. Ein lebenswertes Umfeld und ein ausreichendes Angebot an Nahversorgung, Infrastruktureinrichtungen und sozialen Angeboten sollen die Wohnquartiere für die Zukunft rüsten. Neben den Bürgerinnen und Bürgern sind auch die lokalen Akteure, Institutionen und Vereine eingeladen, sich in den nächsten Jahren am Erneuerungsprozess zu beteiligen.

Mehr Infos: https://www.stadterneuerung-hwb.de/
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