Klimapreis für Schulgarten der Goetheschule

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Herten: Goetheschule |

In den Beeten im Schatten der Goetheschule wird fleißig gebuddelt. Ein paar Meter weiter surrt der Rasenmäher über die Wiese. Am Rand stehen schon die nächsten Blumen parat: Dreimal in der Woche ist AG im Schulgarten

Stück für Stück entwickeln die Schülerinnen und Schüler das Gelände weiter. Im vorderen Bereich entsteht zurzeit ein Sinnesparcours. Am Eingang spannt sich ein frisch gepflanzter Weidenbogengang über den Weg. In den Hochbeeten sprießen Kräuter und Gemüse. Wenn die Früchte reif sind, werden sie direkt vor Ort in der Küche des offenen Ganztags weiterverwertet.

Aufgrund der Nachhaltigkeit, mit der der Garten bewirtschaftet wird, wurde die Goetheschule im vergangenen Jahr mit einem Klimapreis der Stadt Herten und der Hertener Stadtwerke ausgezeichnet. Bei strahlendem Sonnenschein übergaben Dr. Babette Nieder, Geschäftsführerin der Hertener Beteiligungsgesellschaft, Detlef Großjohann, Bereichsleiter bei den Hertener Stadtwerken, und der städtische Klimaschutzbeauftragte Jürgen Harks jetzt auch das Label „Projekt im Hertener Klimakonzept 2020+“ an Schulleiterin Jana Daldrup.

Der Förderpreis ist gut angelegt im Schulgarten: In den nächsten Monaten soll ein Wasserbereich mit großen Tonnen für verschiedene Wasserpflanzen entstehen. Darüber hinaus soll auch das Projekt „Sonnenblume“ weitergeführt werden: Einmal im Jahr kommen die zukünftigen Schulneulinge aus den Kindergärten zu Besuch, um gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der ersten Klassen Sonnenblumen zu pflanzen.
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