Mein Wochenrückblick KW 33

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Liebe Hertenerinnen & Hertener,
liebe Freundinnen & Freunde,

die Ferien neigen sich so langsam dem Ende zu und auch im Rathaus gehen die gewohnten Termine wieder los.

Gerne folgte ich der Einladung Schallmeisters zum Sommerfest und zur Einweihung des neuen Unternehmensstandortes auf Schlägel und Eisen.
Die Firma Schallmeister steht für eine beharrliche und innovative Entwicklung als Erfolgs- und Gründergeschichte. Das neue Firmengebäude ist ein Hingucker geworden und zur Feier des Tages konnten die Gäste eine perfekt organisierte Veranstaltung genießen. Wir freuen uns Unternehmen wie Schallmeister in unserer Stadt zu haben und ich bedanke mich auch an dieser Stelle nochmals für das soziale Engagement und so mancher Unterstützung von Veranstaltungen im städtischen Raum.
Wir wünschen weiterhin Gelassenheit und unternehmerischen Erfolg.

Am Montag traf sich der Verwaltungsvorstand, um über aktuelle Themen und Anträge zu sprechen. Viele interne Gespräche dazu, standen ebenfalls im Terminkalender.

Auch Bürgerinnen und Bürger hatten die Gelegenheit, ihre Anliegen zu erläutern, in dieser Woche nicht wie sonst in einzelnen Terminen, sondern im Rahmen der Bürgersprechstunde im Rathaus. Es sind gleich mehrere Bürgerinnen und Bürger zu mir gekommen. Ich bedanke mich für das Vertrauen und hoffe, dass wir für alles Machbare eine Lösung finden.

Am Donnerstag begrüßte ich gemeinsam mit einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Alice Berger, Geschäftsführerin der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis und Dr. Jasmin Honold vom Deutschen Institut für Urbanistik. Die Stadt Herten hat sich für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis beworben und gemeinsam mit 15 anderen Städte und Gemeinden im Wettbewerb unter allen Teilnehmenden durchgesetzt und für eine Nominierung in der Kategorie „Städte mittlerer Größe“ qualifiziert.
Zum Beginn des Termins mixten wir uns einen „nachhaltigen Smoothie“, denn der Strom kam nicht aus der Steckdose, sondern wurde von uns auf dem Fahrrad „erstrampelt“. Im anschließenden Interview bekamen wir die Möglichkeit, noch mehr über unsere Stadt und Projekte zu erzählen. Alle relevanten Punkte der Bewerbung wurden erläutert und gemeinsam diskutiert. Im nächsten Schritt werden alle Erkenntnisse einer Jury dargestellt. Diese Expertenjury entscheidet in ihrer Sitzung am 25. September über den Sieger. Ich bedanke mich für den Besuch und hoffe, dass wir die Jury überzeugen können. Herten hat finanziell nicht viele Möglichkeiten, doch wir tun unser Bestes um nachhaltig zu handeln, auch in der alltäglichen Arbeit.

Wenn wir am Ende der Bewertung die Auszeichnung erhalten, wäre damit ein Geldbetrag verbunden - den wir z.B. frei für ein "nachhaltiges Stadtfest" einsetzen könnten. Da hilft jetzt nur noch die Daumen drücken!

Da meine Frau ab morgen eine Kinderferienfreizeit begleitet, habe ich wieder ein Schalke-Ticket verlost. Gemeinsam mit der Gewinnerin Birgit Gottschling geht es morgen Abend zum Saisonauftakt in die Schalke-Arena. Ich freue mich auf ein hoffentlich spannendes Spiel und einen Sieg gegen den RB Leipzig. Glück auf!

Bevor es ins Wochenende geht, gibt es noch einen kleinen Nachtrag aus der letzten Woche:
Gemeinsam mit Dieter Kwapis, Projektleiter von h2herten, begrüßte ich eine japanische Delegation im Hertener Wasserstoff-Kompetenz-Zentrum. Wir führten die asiatischen Gäste durch die Anlage, um zu zeigen, wie in Herten mit Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie umgegangen wird. Das japanische Großunternehmen „Asahi Kasei“ (über 30000 Mitarbeiter weltweit), möchte einen Elektrolyseur entwickeln, bauen und in Europa zertifizieren. Um dieses Vorhaben umzusetzen, haben sie einen erfahrenen Kooperationspartner gesucht und mit dem Anwenderzentrum in Herten gefunden. Ab Januar 2018 wird Asahi Kasei in Herten damit beginnen, eine eigene Elektrolyse zu bauen und zu testen. Dann könnte Herten ein Standort für Montage und Wartung der japanischen Anlagen werden. Ich freue mich, dass wir mit Asahi Kasei einen starken Kooperationspartner für dieses wichtige Thema gefunden haben und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit. Auch hier könnte sich Ausdauer auszahlen.

Nun wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende und allen schulpflichtigen Kindern eine schöne letzte Ferienwoche. Wir sehen uns... laufend.

Viele Grüße - Ihr Fred Toplak
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