Mein Wochenrückblick KW34

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Liebe Hertenerinnen & Hertener,
liebe Freundinnen & Freunde,

in der letzten Ferienwoche "zog die Schlagzahl" bereits merklich an und es standen schon wieder merklich mehr Termine in meinem Kalender. Die Woche startete am Montag mit dem Verwaltungsvorstand und einigen internen Besprechungen u.a. zur bevorstehenden Bürgerinfo-Veranstaltung Jobcenter-Neubau im Glashaus.
Mittags besuchte mich als Vorstand der DBD Partei Peter Gerwinat für einen Gedankenaustausch zur "politischen Zukunft Herten". Am Abend folgte ich gerne der Einladung durch Martina Ruhardt zur Sonder- Fraktionssitzung "Die Linke" an der Ewaldstraße. Herzlichen Dank für den demokratischen Austausch.

Am Dienstagmorgen besuchte ich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im städtischen Familienzentrum KIKO und nahm einige wichtige Eindrücke und Ideen aus den Gesprächen mit. Auch dem Kindergarten Pusteblume stattete ich noch am selben Tag einen Besuch ab. Auch dort haben mir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem gemeinsamen Gespräch einen Eindruck in ihre Arbeit gegeben. Uns - und speziell mir ist durchaus bewusst, dass wir uns in Herten, durch viele Faktoren in einer anspruchsvollen Lage befinden. Bundes- und Landesgesetze, kommunale Besonderheiten in der sozialräumlichen Betrachtung, bis hin zum durch die Landesregierung immer noch nicht genehmigten Haushalt wirken auf unsere Stadt ein. Hier geht es um nichts geringeres als um unsere Kinder. Mir ist ganz wichtig zu betonen, dass alle Teams der Hertener Einrichtungen einen "besonders guten Job" machen und das mit spürbarer Leidenschaft. Die Verwaltung und ich werden weiter bemüht sein, erforderliches möglich zu machen. Ich bedanke mich bei allen für die offenen Worte und die Einladung.

Außerdem begrüßte ich am Dienstag Herrn Dr. Waider, Vorstandsmitglied von Gelsenwasser und Frau Dr. Janda, Leiterin Abwasser bei Gelsenwasser, im Rathaus. Da die Verwaltung seit längerer Zeit Gespräche mit der Emschergenossenschaft zum ABK (Abwasserkanalsystem) führt um ein geordnetes Bild zu zukünftigen Möglichkeiten zu erhalten, freue ich mich über einen Austausch mit einem weiteren Partner der Kommune. Ich bedanke mich für den Besuch und das angenehme Gespräch.

Der neue 2te Beigeordnete, Stadtbaurat Christoph Heidenreich kam am Mittwoch ins Rathaus, um schon einmal ein paar Dinge zu besprechen. Ab dem 1. Oktober ist Herr Heidenreich dann offiziell für die Stadt Herten im Dienst. Ich freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle unserer Stadt Herten!

Am Mittwoch Abend kam es zu einem spontanen Investorentreffen, wo ich unsere Stadt Herten repräsentieren und attraktiv präsentieren konnte. Es konnte ein angenehmer Grundstein für Folgegespräche gelegt werden. Bei entsprechender Gelegenheit werde ich dazu berichten.

Der Donnerstag stand im Zeichen des Emscher- Umbaus. Gemeinsam mit Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender der EGLV, Dr. Emanuel Grün, Vorstandsmitglied der EGLV, dem ersten stellvertretenden Bürgermeister Jürgen Grunwald, der zweiten stellvertretenden Bürgermeisterin Silvia Godde und Jens Lukas, Projektleiter der EGLV, gab ich gestern den offiziellen Startschuss für die Baumaßnahmen des Generationenprojekts Emscher-Umbau in Herten. Die Emschergenossenschaft hat den Auftrag für den Bau der Abwasserkanäle am Resser Bach und Backumer Bach vergeben. Investiert werden in den ersten Bauabschnitt rund 25 Millionen Euro. Bis die ersten Bagger anrollen, wird es zwar noch einige Wochen dauern, doch die Baustelle wird nun bereits nach und nach eingerichtet. Mit dem Startschuss für den Bau der neuen Abwasserkanäle an den Nebenläufen in Herten erreicht auch das Gesamtprojekt Emscher-Umbau einen weiteren wichtigen Meilenstein. Der Emscher-Umbau wird Herten positiv verändern. Für die Aufwertung der unmittelbaren Stadtteile entlang der Emscher-Gewässer birgt dieses Jahrhundertprojekt auch unter touristischen Gesichtspunkten große Chancen für unsere Stadt.

Abends war ich noch zu Gast bei Familie Niggemeyer. Als erster Bürger Hertens übernehme ich gerne die Ehrenpatenschaft für die Drillinge Klara, Elia und Emil Niggemeyer. Als Vater von vier Kindern und zwei Enkelkindern habe ich eine genaue Vorstellung, wieviel Hände man manchmal haben möchte, wenn "soviel Leben in der Bude ist". Ich freue mich über die drei neuen Hertenerinnen und Hertener und wünsche der Familie für die Zukunft alles Gute.

Am Freitag Mittag ging es zum Gewerbe- und Stadtteilpark auf dem ehemaligen Zechengelände Schlägel & Eisen. Dort startet das nächste Bauvorhaben: Die Hertener Firma Schaffrick Ingenieure GmbH beginnt mit dem Bau eines neuen Firmengebäudes am Glückauf-Ring. Die Geschäftsführer Jürgen Popiol und Stefan Terheyden präsentierten die Pläne für das neue Bürogebäude. Die Ansiedlung der Schaffrick Ingenieure GmbH ist ein Gewinn für das neue Gewerbegebiet. Toll, dass die Firma ein besonderes Augenmerk auf innovative Gebäudetechnik legt und Herten treu bleibt. Auch die Stadt Herten engagiert sich in besonderer Weise für den Klimaschutz und freut sich daher über das Bauvorhaben. Ich wünsche den Geschäftsführern und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel Erfolg und alles Gute.

Heute Abend geht es um 18.00 Uhr auf das Redaktionfest von Herten erleben im Copa Ca Backum. Am Abend versuche ich es zum Waltroper Parkfest zu schaffen, um die Bürgermeisterin Nicole Moenikes zu treffen.

Am Samstag eröffne ich um 11.00 Uhr das Westerholter Sommerfest und versuche es um 17.30 Uhr zum Hertener Gruppentreffen in Westerholt zu schaffen

Am Sonntag eröffne ich um 11.00 Uhr den Familienmitmachtag „Kunterbunt gesund“ auf Hof Wessels und um 12.30 Uhr "Zu Gast im Wald" am Schloss Westerholt. Für Gespräche stehe ich gerne bereit.

Ich hoffe, wir sehen uns (manche in der Früh laufend) und wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende.

Viele Grüße
Ihr Fred Toplak
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