Stadtentwicklung und Baumaßnahmen

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  Herten: Kolpingstraße | Anfrage nach § 15 der GeschO. des Rates der Stadt Herten

„Offener Brief“:

„Poller auf der Kolpingstraße 1 bis 3
und Bürgersteigrandsteine, etc.
in Herten - Westerholt“

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

während der WDR Veranstaltung „Schöne Bescherung“ am 06.12.2015 in Herten - Westerholt wurde ich von einer Bürgerin, Frau ..., angesprochen und mir per E-Mail vier Anschreiben übersandt.

Herr Bürgermeister, in Ihrem Schreiben vom 17.09.2015 versprachen Sie Frau ..., sich zu dem aktuellen Sachstand zu melden.

Die Beschwerde von Fam. ... betrifft, dass seit ca. 30 Jahren aufgestellte Poller auf der Kolpingstraße 1 bis 3 entfernt wurden.
Die Begründung liegt Ihnen vor, eine Ortsbegehung wurde durchgeführt.

Meine Frage:
Herr Bürgermeister, wann kann die Fam. ... mit der Maßnahme rechnen, sodass den Missständen entsprechend abgeholfen werden kann? Ich bitte dringend um Abhilfe, vielen Dank!

Weitere Fragen:
Herr Bürgermeister, mich würde interessieren, warum bei der Sanierungsmaßnahme der Kolpingstraße die sehr unebenen und teils defekten Bürgersteigrandsteine gleichzeitig nicht mit saniert bzw. ausgerichtet wurden?
Folgemaßnahmen sind sehr aufwendig und kostenintensiver als o.g. Sanierung bzw. Ausrichtung, zusätzlich wird die Randeinfassung der neuen Fahrbahndecke durch den Aus- u. Einbau der Randsteine beschädigt.

Die o.g. Bürgersteigrandsteine sowie ein Teil des Gehweges könnten zu Unfällen führen.

Da unmittelbar das „Alte Dorf“ mit Gastronomie / Knappenverein, der Kirchplatz / Marktplatz mit Gemeindecentrum, Café, Heimatmuseum und Gewerbebetreibende, das Kolpinghaus mit Gastronomie, das Ehrenmal, die Martinischule - Gemeinschaftsgrund-schule, zwei Spielplätze, drei Seniorenwohnanlagen, das Krankenhaus, das Schloss mit Innenhof Gastronomie und Golfplatz, der Weg zur Baut sowie der Bestattungswald, etc. angrenzt, stellt sich die Frage: warum wurde bei der Baumaßnahme ein zeitgemäßer barrierefreier Fuß- und Radweg nicht berücksichtigt und angeordnet?
Des Weiteren ist mir aufgefallen, dass die Baumscheiben nicht im Achs-Maß der anliegenden Häuser angepflanzt sind, somit wurden Parklätze für Anlieger nicht zur Genüge berücksichtigt.

Anmerken möchte ich: halbe Sachen dienen weder den Bürgerinnen & Bürger, Gewerbebetreibenden, dem Steuerzahler sowie die Vorplanung des neuen Ehrenmals - die Anbindung des neu geplanten Sportcentrums- und Neue Zeche Westerholt.
Da die Kolpingstraße u.a. eine Verbindungsstraße zwischen Turm- und Kuhstraße ist, die zum „Westfälischen Rothenburg“ führt, sollten o.g. Verbindungstraßen dementsprechend ausgestattet und keine preiswerten Lösungen mit Hindernissen sein.

Grundstücksteuererhöhungen dürfen nicht dem Haushalt für Bund und Land dienen.

Mit freundlichen Grüßen
Udo Surmann
(Ratsherr)

Abstimmungen im Land- und Bundestag, transparente Infos auf der abgeordnetenwatch:

Für Herten, Haltern am See, Marl, Datteln und Oer-Erkenschwick


SPD Bund hier...

CDU Bund hier...

Für Herten und Marl

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3 Kommentare
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Renate Schuparra aus Duisburg | 10.12.2015 | 00:26  
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Monika Wübbe aus Marl | 10.12.2015 | 09:14  
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Gitte Hedderich aus Herten | 07.01.2016 | 06:05  
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