Sackgasse im Bauch: Westerholter Gesundheitsgespräche über Divertikelkrankheit

Wann? 21.10.2015 17:00 Uhr

Wo? Gertrudis-Hospital Westerholt, Kuhstraße 23, 45701 Herten DE
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Vito Ferrera, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin im Gertrudis-Hospital, leitet das kostenlose Patientenseminar. (Foto: KKRN)
Herten: Gertrudis-Hospital Westerholt | Die Divertikelkrankheit zählt zu den häufigsten Erkrankungen des Verdauungstraktes. Sie bereitet Schmerzen. Wie sie entsteht und was man dagegen unternehmen kann, davon handeln die "Westerholter Gesundheitsgespräche" am Mitttwoch, 21. Oktober, um 17 Uhr. Eintritt frei.

Zur Erkrankung: Zumeist wird sie durch eine Verstopfung hervorgerufen. Wenn sich der Stuhl verhärtet, muss der Darm enormen Druck bei der Ausscheidung aufwenden. Das kann dann zu Ausstülpungen in der Wand des Dickdarms führen, den so genannten Divertikeln. Solange sie keine Beschwerden hervorrufen, bedürfen sie auch keiner Therapie. Anders sieht es aus, wenn sie sich entzünden oder bluten. Das geht häufig mit Schmerzen im Bereich des linken Unterbauchs einher. Außerdem können Stuhl-Unregelmäßigkeiten mit Wechsel von Verstopfung und Durchfällen auftreten.

Verbeugende Maßnahmen und Therapien


Wie stellt man die Erkrankung fest? Wann hilft eine konservative Therapie, wann ein operativer Eingriff? Und welche vorbeugenden Maßnahmen gibt es, damit erst gar keine Divertikel entstehen? Diese und andere Fragen beantwortet Vito Ferrera, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin im Gertrudis-Hospital, bei einem kostenlosen Patientenseminar. Die Veranstaltung mit dem Titel „Divertikelkrankheit: Sind Ausstülpungen im Darm gefährlich?“ findet am Mittwoch, 21. Oktober, um 17 Uhr in der Krankenpflegeschule des Westerholter Krankenhauses statt. www.kkrn.de
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