Löwen brauchen Fan-Hilfe: Samstag kommen Itzehoe Eagles

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Löwen-Trainer Majdi Shaladi. (Foto: Stefan Jurgeleit/ Hertener Löwen)
Ausgerechnet nach der Niederlagenserie zum Start kommt jetzt mit dem SC Itzehoe Eagles der Tabellendritte zu den Hertener Löwen. Am Samstag, 17. Oktober, spielen die beiden Teams ab 19.30 Uhr in der Sporthalle der Rosa-Parks-Schule Herten (Fritz-Erler-Straße 2) gegeneinander. Exklusiv verschenkt der Stadtspiegel für dieses wichtige Heimspiel Freikarten.

Der Stadtspiegel verschenkt für diese Partie an seine Leser Tickets: 2x2 Stehplatzkarten (D/E), 1x2 freie Sitzplatzwahl (C) und 1x2 reservierte Sitzplätze (A).
Wer gewinnen möchte, schreibt uns eine E-Mail (Stichwort: Löwen!) bis Donnerstag, 15. Oktober, 24 Uhr eine E-Mail an: redaktion@stadtspiegel-herten.de (Bitte mit vollem Namen und Rufnummer.) Die ermittelten Gewinner und Gewinnerinnen werden am Freitag um 12 Uhr per E-Mail oder telefonisch benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Löwen sind aktuell in keiner guten Verfassung. Kein Teamplay, eine schwache Defense und eine noch schwächere Trefferquote in der Offense: Die Hertener Löwen haben am Samstag das Derby bei den VfL AstroStars Bochum gleich aus mehreren Gründen deutlich verloren. 83:65 hieß es am Ende. Der wichtigste Grund für die dritte Niederlage im dritten Spiel: Die Löwen agieren nicht als ein Team.
Die Niederlage im Derby gegen die AstroStars, die immerhin auch ihre ersten beiden Spiele in der Zweiten Basketball-Bundesliga ProB Nord verloren hatten, hätte noch deutlich ausfallen können. Denn bei den Hertener Löwen läuft zur Zeit gar nichts rund. 36 Prozent Trefferquote aus dem Feld zeigen, dass es in der Offensive der Löwen hakt (Dreierquote 33 Prozent). Dazu schafften die Bochumer stolze sechs Blocks, konnten also Würfe der Hertener voraussehen und vor dem Korb abblocken. Während Bochum auf 24 Assists im Spiel kam, verzeichneten die Statistiker für die Löwen nur neun.

Importspieler mit konstant guter Einzelleistung


Diese Zahl offenbart neben einer Offense-Schwäche der Löwen auch ihr Hauptproblem: Die Hertener spielen nicht als ein Team zusammen. Was besonders fatal ist, wenn außer dem Importspieler Eric Curth (elf Punkte, acht Rebounds) kein Löwe eine konstant gute Einzelleistung zeigt. Auch die vielen Ballverluste sind ein Symptom mangelnden Teamspiels. Von elf Turnovers, also Ballverlusten, gingen nur drei auf Steals der Bochumer (Ballgewinn) zurück. Die weiteren acht Turnovers hatten die Hertener Löwen sich selbst zu verdanken, in dem sie zum Beispiel schlechte Pässe spielten oder den Ball gar an Stellen auf dem Platz warfen, an dem kein Mitspieler stand.
Löwen-Trainer Majdi Shaladi äußerte sich nach der Partie nicht. Im Sommer hatte er noch gesagt, sein Team solle „sich positiv entwickeln und zum Saisonende eine gute Position im Kampf gegen den Abstieg haben.“ Doch danach sieht es nach den ersten drei Wochen der Saison nicht aus. Wütende Hertener Fans attestierten ihrem Team nach der Derby-Niederlage eher „Regionalliga-Niveau“ als die Möglichkeit, in der ProB zu bestehen.

Team will zuhause die Wende schaffen


Nun kommen also die Ealges. Itzehoe hat zwei der drei Spiele bisher gewonnen. Ein Sieg der Hertener scheint nicht in Sicht, dennoch will das Team mit der Unterstützung der eigenen Fans die Wende schaffen. Karten für die Partie gibt es ab 18.30 Uhr an der Abendkasse.
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