Personalmangel bei den Löwen IV

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Zum zweiten Mal in dieser Saison mußte die vierte Mannschaft der RheinLand Versicherungen Hertener Löwen ein Spiel mit nur sechs Akteuren bestreiten, was gegen den Tabellenführer aus Recklinghausen keine gute Idee war.

Das zeigte sich gleich im ersten Viertel, in dem die Verteidigung noch nicht ganz wach war und es im Angriff kaum gelang, gute Würfe herauszuspielen, so daß es nach zehn Minuten bereits 5:21 stand. Im zweiten Durchgang zeigten sich die Hertener dann allerdings von einer stärkeren Seite, trafen ihre Würfe besser und konnten das Viertel sogar mit 15:14 zum Halbzeitstand von 20:35 gewinnen.

Richtig übel wurde es dann allerdings in der zweiten Halbzeit, als der Hertener Bonsaikader zunächst durch eine Verletzung weiter reduziert wurde und anfangs des letzten Viertels dann auch noch zwei kleinliche Schiedsrichterentscheidungen zum Ausscheiden eines weiteren Spielers führten. Die letzten acht Minuten mußten so mit vier Spielern über die Zeit gebracht werden, was dem Spielstand von 34:85 am Ende nicht gut tat.

Bleibt nur zu hoffen, daß das Verletzungspech nicht weiter anhält und private wie berufliche Verpflichtungen nicht weiter zu Absagen in diesem Ausmaß führen.

Löwen: Spoden (15), Gronefeld (6), Gattke (5), Kowski (4), Langer (2), Neuhaus (2)
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