Pure Partystimmung bei TuS Herten

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Es ist eine Erfolgsgeschichte ohne Beispiel in Herten: Trainer Ferdi Stebner sprang 2014 ein und verhindert in einer Hauruck-Aktion den Abstieg aus der Landesliga. 2015 gab es dann den ungeschlagenen Aufstieg in die Verbandsliga, 2016 den ungeschlagenen Aufstieg in die Oberliga.

Und in 2017 steigt Team #1 nun schon wieder auf. Mit zwischendurch 35 Siegen in Serie wurden einige Rekorde aufgestellt. Neben dem sportlichen Erfolg überzeugt das Team aber vor allem mit stimmungsvollen Heimspielen. Den gloreichen Abschluss gab es am Samstag mit einem klaren Sieg gegen den VC Bottrop 90 und einer fetten Party im Anschluss.
Der Gast wurde geradezu vom Parkett gewischt. Mit 25:19, 25:15 und 25:12 hatten die Bottroperinnen vor fast 300 Fans in der Martin-Luther-"Hölle" den Hertenerinnen nichts entgegenzusetzen.
Nun wird sich Einiges ändern bei den Volleyballerinnen von TuS Herten: So hört Trainer Stebner auf In der Saison 2017/18 spielt Team #1 dann mit dem dann neuen Trainer Udo Jeschke auch noch in einer anderen Halle in der Regionalliga. Die Martin-Luther-Halle ist für den Spielbetrieb in dieser Liga nicht geeignet, so dass ein Umzug in die Knappenhalle nötig wird. Für TuS-Chef Peter Hempel ist das kein Problem, die Stimmung wird weiter ein Trumpf des Teams bleiben.
"Man kann die Sportart Volleyball in einer Stadt wie Herten erfolgreich verkaufen", sagte Ferdi Stebner im Vorfeld des Spiels. "Sie bewegt Menschen, und sie bringt sie in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung wieder zusammen, um eine gute und sorgenfreie Zeit genießen zu können. Dabei haben wir es mit dem kostenlosen Eintritt jedem ermöglicht, unseren TuS zu erleben."
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