Hildener Weihnachtsbeleuchtung: Besuch für Kirchturmhähne

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Michael Heyers und Reiner Didszoleit installieren die Beleuchtung am Kirchturmhahn der Reformationskirche. (Foto: Michael de Clerque)

Seit einigen Jahren ist es Tradition, bereits Anfang November das Winterlicht in der Hildener Innenstadt einzuschalten und damit den grauen Novembertagen „Paroli“ zu bieten.

An den Laternenmasten der Fußgängerzone wurden in diesem Jahr 100 Weihnachtssterne montiert. Die Anzahl der zirka 1,5 Meter großen weißen Lichtblüten wurde in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht. Sie haben nun fast ganz die Lichterketten in den Bäumen ersetzt, die leider sehr störanfällig sind, wie Stadtmarketing-Geschäftsführer Volker Hillebrand erklärt.

Die ersten Weihnachtssterne kamen vor bereits neun Jahren zum Einsatz und wurden im Auftrag des Stadtmarketings speziell für Hilden entwickelt und hergestellt. Durch ihre Einzigartigkeit unterscheiden sie sich deutlich von Standardlösungen, wie sie teilweise in anderen Städten zum Einsatz kommen. In den Abendstunden erstrahlt die Hildener Innenstadt somit nun in einem leuchtenden Blütenmeer.

Zusätzlich werden in der Adventszeit die Turmkreuze der beiden Hildener Innenstadtkirchen, die Reformationskirche und St. Jakobus, beleuchtet und senden ihre frohe Lichtbotschaft über die Stadt.

In Kooperation mit der Stadt Hilden werden außerdem vier Weihnachtsbäume, an den Standorten Warrington Platz, Alter Markt, St. Jacobus Kirche und Steinhäuser Zentrum aufgestellt und mit Lichterketten geschmückt.

Mit modernster LED-Technik leistet das Stadtmarketing zudem einen Beitrag zum Klimaschutz. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Weihnachtsbeleuchtung reduziert die LED-Technologie den Stromverbrauch um bis zu 90 Prozent. Zudem haben LEDs eine längere Lebensdauer.
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