Hildener Zoch gerettet

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Archivfoto
Firma Gerken stellt mobile Sperren und Fahrer

Aufatmen bei den Hildener Karnevalisten. Nachdem die Stadt die Sicherheitsauflagen für den Rosenmontagszug drastisch erhöht hatte - Grund war der Lastwagen-Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt - stand der Zoch auf der Kippe, schien es zunächst unmöglich, die geforderten Lkw-Sperren zu finanzieren. Nun hat die Firma Gerken, Verleiher von Arbeitsbühnen, sich bereit erklärt, Fahrzeuge und Fahrer als Sperren kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Zehn solcher mobilen Sperren sollen laut Konzept verhindern, dass Fahrzeuge in die Menschenmasse fahren können. Mobil müssen sie sein, damit sie bei Rettungseinsätzen schnell den Weg freimachen können. Das Carneval Comitee Hilden ist angesichts der unerwarteten Hilfe erleichtert und hofft nun, dass bis zur Frist am 18. Februar noch weitere Anmeldungen zum Zug eingehen.
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