Itterbühne wiederholt „Grand Malheur“

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Das Team der Itterbühne führt das Stück "Grand Malheur" an zwei weiteren Terminen auf. (Foto: Itterbühne)

„Grand Malheur“ heißt das Stück der Itterbühne, das im vergangenen Herbst Premiere feierte. Am Samstag, 20. Februar, um 19 Uhr und am Sonntag, 21. Februar, um 15.30 Uhr zeigt die Hildener Laientheatergruppe unter der Leitung von Andreas Brieden ihre 19. Produktion erneut im Heinrich-Strangmeier-Saal im Alten Helmholtz, Gerresheimer Straße 20.

Zum Inhalt: Im Kur- und Wellnesshotel „Faltenburg“ herrscht große Aufregung: Zum einen werden neue Gäste erwartet, zum anderen kehren mit der neuen Verwaltungsleiterin und Controllerin Sabine auch neue Sitten für die Beschäftigten ein.

Sabine ist dem Hoteldirektor Dr. Klaus Kowalski ein Dorn im Auge, denn der Aufsichtsrat hat sie eingestellt, um gewisse finanzielle Unregelmäßigkeiten zu klären. Sabine steckt bis über beide Ohren in ihrer neuen Arbeit und hat deswegen kaum Zeit, sich um ihren Vater Martin zu kümmern – ein ausgemachtes Schlitzohr, dem nur Blödsinn einfällt. So „verordnet“ sie ihm gegen seinen Willen einen vierzehntägigen Aufenthalt im Hotel, damit sie ein Auge auf ihn werfen kann. Martin jedoch bringt nicht nur das Hotelpersonal zur Verzweiflung, sondern auch die anderen Gäste...

Auch mit diesem Stück der Itterbühne von Bernd Gombold gibt es reichlich Irrungen und Verwirrung. Aber gerade das ist es, was das Stück ausmacht und viel zu lachen bietet.

Eintrittskarten zum Preis von 9 Euro sind im Vorverkauf bei der Ticket-Zentrale in der Stadtbücherei, Nove-Mesto-Platz 3, Telefon 02103-973747, sowie eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse erhältlich. Die Eintrittskarten sind als Fahrausweis mit VRR-Verkehrsmitteln im VRR-Raum für die Hin- und Rückfahrt gültig.
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