Einbruchsversuche: Verdächtige Geräusche weckten Hausbewohnerin

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Gleich mehrere Einbruchversuche verzeichnete die Hildener Polizei - und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. (Foto: Polizei Mettmann / Symbolfoto)

Am nächtlichen frühen Dienstagmorgen, 18. Juli, wurde gegen 1.35 Uhr, eine Bewohnerin eines Einfamilienhauses am Ohligser Weg in Hilden von verdächtigen Geräuschen aus dem Schlaf geweckt.

Weil sie nach Art und Herkunft der Geräusche sofort die Machenschaften von Einbrechern vermutete, machte sie lautstark auf sich aufmerksam. Sie schaltete die Hausbeleuchtung an und verständigte umgehend die örtliche Polizei. Diese stellte nur wenige Minuten später frische Hebelmarken eines Werkzeugs an der Haustüre des Gebäudes fest.

Haustür massiv beschädigt

Tatverdächtige konnten zu diesem Zeitpunkt aber im Umfeld des Tatortes trotz intensiver Suche nicht mehr angetroffen werden. Der massive Sachschaden an der Haustüre, die den Einbruch dennoch erfolgreich verhinderte, beläuft sich nach ersten polizeilichen Schätzungen auf mehrere hundert Euro.

Weitere Einbruchversuche

Im Laufe des späteren Dienstags wurden der Hildener Polizei dann Einbruchversuche angezeigt, die im Zusammenhang mit der vorgenannten Tat stehen könnten. So wurden an drei anderen Wohn- und Geschäftshäusern, die in der Nachbarschaft an der Straße Zur Bredharter Heide stehen, ebenfalls frische Hebelspuren an Eingangstüren und Fenstern gefunden, die auf weitere gescheiterte Einbruchversuche eines oder mehrerer bislang unbekannter Straftäter hindeuten. Auch hier entstanden jeweils Sachschäden von mehreren hundert Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 / 898-6410, jederzeit entgegen. Die Polizei teilt abschließend mit: "Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110!"
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