Sprache als Grundstein für Bildungserfolg

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Den Platz für die Plakette „Sprachsensible Schulentwicklung“ an Sekundarschule Hilden, präsentieren (v.l.): Christoph Emde (stellvertretender Schulleiter), Sabine Klein-Mach (Schulleiterin), und Sibel Polat-Koca (Lehrerin). Foto: Stephan Köhlen
Die Sekundarschule Am Holterhöfchen bekam eine Auszeichnung

Unterstützt von der „Stiftung Mercator“, dem „Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen“ und der „landesweiten Koordinierungsstelle Kommunaler Integrationszentren (LaKI)“ rückt das Projekt „Sprachsensible Schulentwicklung“ die sprachliche Bildung in allen Fächern in den Vordergrund.

Eine durchgängige sprachliche Bildung an den Schulen ist ein wichtiger Baustein für Bildungserfolg. Deswegen werden Konzepte erarbeitet, die für die Umsetzung einer koordinierten, aufeinander aufbauenden Sprachbildung in Schule und Unterricht sorgen. Dabei sollen sowohl die leistungsschwächeren als auch die leistungsstarken und Schüler gefördert und gefordert werden.
Bei dem Projekt werden mehr als 30 Schulen der Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen dabei unterstützt, eine durchgängige sprachliche Bildung in ihrem Profil zu verankern.

Die Sekundarschule in Hilden ist dabei die einzige Schule aus dem Kreis Mettmann, die an diesem Projekt „Sprachsensible Schulentwicklung“ teilnehmen darf.

Auf einer Meilensteintagung am 11. Februar in der Westfalenhalle in Dortmund hatten alle am Projekt beteiligten Schulen die Gelegenheit, sich über ihre Ideen und Projekte auszutauschen. Im Rahmen dieser Veranstaltung bekam die Hildener Schule eine Plakette, die nun an der Schule im Rahmen einer kleinen feier angebracht wurde.
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