Bauverein: 4 Prozent Dividende

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Das Luftbild zeigt die Baustelle "Quittenweg" und wurde am 6. Juni aufgenommen. (Foto: Bauverein Hilden)
Hilden: Gemeinnütziger Bauverein Hilden e.G. |

Die Mitglieder des Hildener Bauvereins dürfen sich über 4 Prozent Dividende freuen. Die Mitgliederversammlung der Gemeinnütziger Bauverein Hilden eG stellte den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2015 einstimmig fest.

Der Vorschlag des Vorstands für die Gewinnverwendung wurde einstimmig angenommen; die Wohnungsbaugenossenschaft schüttet ihren Mitgliedern für das Geschäftsjahr 2015 wieder die gesetzlich maximal zulässige Dividende in Höhe von 4 Prozent aus.

Der Vorstand und der Aufsichtsrat wurden durch die Mitgliederversammlung einstimmig entlastet.

Die turnusgemäß ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitglieder, Rolf Krebs, Gerd Scherff und Uwe Weller wurden ebenfalls einstimmig wiedergewählt.

Auch im Geschäftsjahr 2015 hatte die Modernisierung und Instandhaltung ihres Wohnungsbestandes einen besonderen Stellenwert für die Genossenschaft. Insgesamt investierte sie 1.209.000 Euro in die Instandhaltung und Modernisierung ihres Bestands. Das entspricht 28,30 Euro pro m² Wohnfläche und liegt wieder deutlich über dem Durchschnitt vergleichbarer Unternehmen.

Seit längerem stand auch der Neubau wieder im Focus der Genossenschaft. Nachdem die Mitgliederversammlung im August 2009 erstmalig über die Thematik des städtebaulichen Rahmenplans informiert wurde, hat der Rat der Stadt Hilden den entsprechenden Bebauungsplan Nr. 151A im Dezember 2014 als Satzung beschlossen. Mit der Veröffentlichung im Amtsblatt der Stadt Hilden im Januar 2015 ist er rechtskräftig geworden.

"Quittenweg": Fertigstellung für 2017 geplant

Ende 2015 konnte dann endlich mit den Bauarbeiten im 1. Bauabschnitt „Quittenweg“ begonnen werden. Die Baufertigstellung und Vermietung ist sukzessive für die Monate Februar bis April 2017 geplant.

Am Kirschen- und am Quittenweg werden 7 frei finanzierte KfW-70-Energieeffizienz-Häuser mit insgesamt 38 Wohnungen gebaut.

Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2015 sind Baukosten in Höhe von 418.000 Euro angefallen. Die Gesamtkosten sind mit 7.400.000 Euro kalkuliert.

Der Vorstand, Lars Dedert (geschäftsführend), Ludger Born und Maximilian Rech, freut sich über große Interesse an den neuen Wohnungen und über die konstruktiven Gespräche mit den angrenzenden Anwohnern. Dedert: „Wir sind uns sicher, dass der Charme des Quartiers deutlich gewinnen wird“.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Heinz Funke, ist mit der gesamten Entwicklung der Genossenschaft sehr zufrieden.
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