Deutscher Nachhaltigkeitspreis geht nach NRW

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Deutscher Nachhaltigkeitspreis geht nach NRW

Vor rund 1.200 Gästen hat am 25. November 2016 in Düsseldorf die Verleihung des deutschen Nachhaltigkeitspreises stattgefunden.

Zum neunten Mal wurden vorbildliche Akteure und Projekte, die den Wandel hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft unterstützen, ausgezeichnet.

Umweltminister Johannes Remmel überreichte den Preis für das nachhaltigste mittelständische Unternehmen an "Fond of Bags" aus Köln - ,,Der beliebte Schulranzen 'ergobag' ist ein gutes Beispiel für erfolgreiche Kreislaufwirtschaft. Er wird aus 100 Prozent aus wiederverwendetem PET-Kunststoff hergestellt, dadurch werden Ressourcen und Klima geschützt. Der Rucksack ist ergonomisch spitze und sieht super aus! Für Schülerinnen und Schüler ein optimaler Einstieg in das Thema nachhaltiger Konsum", so Minister Remmel.

Zahlreiche weitere Unternehmen aus NRW waren in ihren Preiskategorien jeweils in der Spitzengruppe vertreten: das Sanitärtechnikunternehmen Grohe, der Bodenbelaghersteller Interface aus Krefeld, der Kunststoffhersteller BeoPlast Besgen aus Langenfeld sowie das Energieunternehmen Naturstrom aus Düsseldorf.
Beim Kommunalwettbewerb ist die Stadt Gelsenkirchen in die Endrunde der nachhaltigsten Großstädte Deutschlands gekommen.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks verlieh den Preis "PartnerStadt - Nachhaltige Infrastrukturen lokal und global" an die Stadt Solingen. Gewürdigt wurde dabei insbesondere, dass Solingen seine eigenen Nachhaltigkeitsbemühungen auch in einem Dialog mit seinen Partnerstädten in Afrika und Nicaragua einbezogen hat. Dies wird als wichtiger Beitrag zu einem globalen Nachhaltigkeitsverständnis verstanden.
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