Stadt Hilden befragt Einzelhandel

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Die Stadt möchte den Einzelhandel weiter stärken. (Foto: Michael de Clerque/WA-Archiv)

Die Stadt Hilden bittet um die Unterstützung durch die Einzelhändler. Online-Handel und demografischer Wandel sind nur zwei von vielen Herausforderungen, denen sich der Einzelhandel in Zukunft stellen muss.

Um Hilden als Einkaufsstadt zu stärken und weiter voranzubringen, schreibt die Stadt ihr Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept fort. Mit der Durchführung hat sie das Planungsbüro Stadt- und Regionalplanung Dr. Jansen GmbH beauftragt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kölner Unternehmens werden in den kommenden Wochen in Hilden Strukturdaten erheben.

Zu den Strukturdaten zählen unter anderem die Branchenzugehörigkeit und die Verkaufsflächen der Betriebe. Außerdem erfasst das Planungsbüro auch Dienstleistungen und Angebote, die das Einkaufserlebnis ergänzen, wie zum Beispiel die lokale Gastronomie, Ärzte und Apotheken sowie öffentliche Einrichtungen.

Schwerpunkt der Untersuchung ist die Innenstadt. Sie ist die wichtigste Versorgungslage im Stadtgebiet. Aber auch andere Standorte, die für Wohn- oder Gewerbegebiete wichtig sind, werden betrachtet.

Die Stadt Hilden bittet die örtlichen Einzelhändler die Mitarbeiter des Planungsbüros bei der Datenerfassung zu unterstützen. Sie sind werktags zu den regulärem Ladenöffnungszeiten unterwegs und können sich durch ein offizielles Legitimationsschreiben der Stadt Hilden ausweisen. Zu einem späteren Zeitpunkt werden die Ergebnisse der Analyse zusammen mit dem überarbeiteten Konzept und konkreten Handlungsempfehlungen öffentlich vorgestellt. Der Termin wird gesondert bekannt gegeben.
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