Capio Klinik im Park: Bestnoten von Patienten

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In der Capio Klinik im Park, Venenzentrum Nordrhein-Westfalen, liegt die Gesundheit der Patienten in den besten Händen. Das hat eine aktuelle Studie unter 1.300 Kliniken eindrucksvoll bestätigt: In der bundesweit größten Patientenbefragung von BARMER- GEK, AOK Rheinland/Hamburg und Weißer Liste wurden bis Juli 2013 über 1,5 Millionen Patienten nach ihrer Zufriedenheit während eines mehrtägigen Klinikaufenthalts befragt. Das Hildener Venenzentrum ist hier Spitze!
Auf die Frage „Würden Sie das Krankenhaus nach Ihrem Aufenthalt weiterempfehlen“, antworteten im Bundesdurchschnitt 82 Prozent der befragten Patienten mit „Ja“. In der Capio Klinik im Park sind es 93 Prozent. Damit belegt die Klinik unter den 147 teilnehmenden Kliniken im Rheinland Platz 1! „Die Weiterempfehlung ist das A und O, dadurch lebt ein Krankenhaus. Die Öffentlichkeit soll darüber hinaus erfahren, wie Patienten über ein Krankenhaus denken“, sagt Stefan Mies, Regionaldirektor AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse, die federführend bei dieser Befragung war.
„Wir nehmen dieses Ergebnis als Bestätigung der Patienten für unsere Arbeit, zugleich aber auch als Ansporn für die Zukunft", bedankt sich Verwaltungsdirektor Olaf Tkotsch bei dem Team der Klinik für das gute Ergebnis

Dass über die Qualität eines Krankenhauses nicht allein eine hochwertige Ausstattung, das medizinische Leistungsspektrum und die Qualifikation der Mitarbeiter entscheiden, war Ausgangspunkt der Befragung. Ein sehr hoch einzuschätzender Faktor ist die subjektiv empfundene Qualität der Versorgung – so wie sie der Patient bei seinem Krankenhausaufenthalt erlebt.

Überdurchschnittlich zufrieden waren Patienten der Capio Klinik im Park mit
- der ärztlichen Versorgung (87 Prozent – Bundesdurchschnitt 83 Prozent)
- der pflegerischen Betreuung (87 Prozent – Bundesdurchschnitt 82 Prozent)
- Organisation und Service (88 Prozent – Bundesdurchschnitt 79 Prozent)

„Solche guten Ergebnisse fallen nicht vom Himmel. Sie bestätigen uns aber, dass es sich lohnt, ständig Verbesserungspotenziale in der Patientenversorgung aufzudecken und entsprechende Qualitätsmaßnahmen umzusetzen“, so Verwaltungsdirektor Tkotsch.
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