Unfallgefahr durch herabfallende Baumteile in Holzwickede

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Unfallgefahr durch herabfallende Baumteile in Holkzwickede. (Foto: Hessel)
Holzwickede: Kirchstraße |

Naturliebhaber Werner Hessel aus Holzwickede bemerkte, dass an einem öffentlichen Weg (Kirchstraße in Holzwickede), in unmittelbarer Nähe eines Supermarkts, eines Frisörgeschäfts, einer Fahrschule und eines Gastronomiebetriebes, abgestorbene Äste eines großen Ahornbaumes auf den Gehweg gefallen sind.

Hessel beruft sich auf die Aussage einer Zeugin und erklärt, dass riesige Äste eines mit Kletterefeu total überwucherter Ahorns wegen der enorm schweren Last abgebrochen und anschließend unkontrolliert auf die Gehfläche gefallen sind.

Bereits 2012 hat Hessel die Gemeindeverwaltung und Bürgermeister Rother (außer Dienst) mit meinem Bürgerantrag über mögliche Gefahren, die durch die enorm starke Überwucherung des Efeus ausgehen, ausführlich und fachlich informiert. Als Gärtnermeister (Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau) war Hessel lange Zeit unter anderem auch für die Begutachtung von Bäumen in öffentlichen Bereichen zuständig und verantwortlich.

"Ich teile nicht die Meinung der Gemeindeverwaltung Holzwickede. So behauptete die Gemeindeverwaltung unter anderem, dass der Efeu die Baumkronen nicht überwuchert und dass Efeu für kränkelnde Bäume ein "Stützkorsett" bildet. Auch hat die Gemeindeverwaltung erklärt, dass durch den Efeu der Eindruck eines 'immergrünen Baumes' besteht", so Hessel. "Zum Glück war es Wochenende und nicht so viel los, Die herabfallenden Massen hätten Fußgänger verletzen, ja auch gar töten können", zeigt sich Hessel bestürzt.
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