Schlauer gegen Klauer

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Sicherheit für Senioren rückt der Ambulante Dienst im Haus am Kurpark jetzt stärker in den Mittelpunkt. Bild: Stefan Reimet
Sicherheit für Senioren rückt der Ambulante Dienst im Haus am Kurpark jetzt stärker in den Mittelpunkt. Insbesondere kommen Seniorenberater regelmäßig in die Wohnanlage. Ein offenes Ohr für die Senioren hat auch der Polizei-Bezirksdienstbeamte Horst Kleinert (Königsborn), in der Bürger-Sprechstunde im Haus am Kurpark. „Wir möchten Barrieren abbauen und zum direkten Handeln anregen, wenn mal etwas gestohlen wird“, erklärt Kathrin Hellmann. Dazu gehört die Sicherheit unterwegs. Vom eigenen Pkw bis zum Rollstuhlfahrer reichen die Aktionskreise der Bewohner. Der Rollatorführerschein vermittelt Tipps, wie dort Wertsachen unterzubringen sind. Für „Senioren helfen Senioren“ hält Hauspate Klemens Splittgerber Vorträge und gibt in Kooperation mit Kriminaloberkommissarin Petra Landwehr praktische Tipps für die eigene Sicherheit. Die Hemmung, frühzeitig die Polizei zu alarmieren, soll abgebaut, das Sicherheitsgefühl gestärkt werden. Dazu gehört nach Erfahrung der Hausleitung auch, ohne Ängste zu akzeptieren, wenn mal ein Polizeiwagen, etwa zur Sprechstunde des Bezirksdienstes, vor dem Haus steht. Im Haus am Kurpark dürfen sich die Bewohner jedoch äusserst sicher fühlen. „Vorfälle im Hause haben wir so gut wie keine“, so Kathrin Hellmann. Jugendliche in der Parkanlage, dubiose Personen auf dem Aussengelände oder im Bereich der Tiefgarage, Telefon- und Spendentricks, die Themen rund um die Sicherheit werden den Seniorenberatern so schnell nicht ausgehen.
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