Hünxe: Zum Trotzenberg | Der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder, kommt am Sonntag, 29. April 2012, 13 Uhr, zu einer öffentlichen Veranstaltung nach Hünxe. Auf Einladung des CDU-Landtagskandidaten Norbert Neß wird er in seiner Rede die generationenübergreifenden Aspekte christdemokratischer Politik erläutern. Mißfelders Themenspektrum geht noch weiter: Im Deutschen Bundestag ist der Recklinghäuser Abgeordnete als außenpolitischer Sprecher der CDU/CSUBundestagsfraktion tätig.
Die Veranstaltung mit Philipp Mißfelder findet statt in der Gaststätte "Zum Trotzenberg", Kirchstraße 10, Hünxe-Drevenack. CDU-Kandidat Norbert Neß freut sich auch bei diesem Termin über die tatkräftige Unterstützung der Jungen Union unter Leitung des Kreisvorsitzenden Christian Quik aus Voerde im hiesigen Wahlkampf: "Bei allen Infoständen ist unser junges Team mit dabei, das ist eine tolle Hilfe!"
Für Norbert Neß ist das Treffen mit Philipp Mißfelder zugleich das Wiedersehen mit einem langjährigen, persönlichen Freund. "Schon im vergangenen Jahr war er für einen Themenabend zur Eurokrise nach Dingden gekommen", erläutert Neß: "Das war fast ein Heimspiel für ihn, denn zu unserer Region hat er viele freundschaftliche Beziehungen." In der Veranstaltung in Hünxe am kommenden Sonntag soll auch das Thema "öffentliche Verschuldung" angesprochen werden: "Eine bessere, demografiefeste und für alle künftigen Generationen verantwortungsvolle Politik als den Rückbau der horrenden Landesverschuldung gibt es nicht", meint Neß. Dies sei das zentrale landespolitische Thema im Wahlkampf.
(In seiner Rede) die generationenübergreifenden Aspekte christdemokratischer Politik erläutern.
Dann werde ich mal meine Krücken raus suchen.
Zitat Mißfelder:
"Ich halte nichts davon, wenn 85-Jährige noch künstliche Hüftgelenke auf Kosten der Solidargemeinschaft bekommen. Früher sind die Leute auch auf Krücken gelaufen"
Der Mann ist mit demThema Hüftgelenke, für sein Leben lang wohl abgestempelt. Das schlimme ist ja, dass sich das nicht nur die älteren Bürger gemerkt haben, sonder auch die Jugend und somit kann H.Mißfelder nie mehr ein vollwertiger Wahlhelfer werden.
Herr Fehst, das sie als SPD Politiker das so sehen kann man, insbesondere vor der Wahl, verstehen. Allerdings ist die Gesamtbevölkerung da einer ganz anderen Meinung zumal Hr. Mißfelder das selbst ins richtige Licht gerückt hat.
Die Problematik der Demografie wurde danach aber erstmal richtig in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt und diskutiert.
Herr Holtkamp ich bin Parteilos und sehe die Aussagen die H.Mißfelder zu den Hüftgelenken geäußert hat mit ganz anderen Augen. Und zwar deshalb weil ich gerade mit einer Chronischen Skeletterkrankung zu tun habe und jeden Tag Opiade zu mir nehmen muss um einigermassen schmerzfrei über die Runden zu kommen. Ich bin 48 Jahre meine Arbeit nachgegangen und da ist es verdammt nicht einfach, wenn mann dann in die Ecke gestellt wird und so ein junger Mensch wie H.Mißfelder dann noch mit solchen Sprüchen, wie mit dem künstlichen Hüftgelenken kommt. Ich sage deshalb, für mich ist H.Mißfelder nicht wählbar und als Wahlkämpfer wird er keine große Rolle spielen.
Herr Fehst, das tut mir leid. Ich habe auch viele Kunden die eine Hüft-OP herausgeschoben haben (ist ja auch ein sehr schwerer Eingriff). Inzwischen ist die Medizin aber so weit das es sehr schonend und in Zusammenhang mit der REHA auch sehr erfolgreich gemacht werden kann. Zu dem Zeitpunkt wo Hr. Mißfelder diese Diskussion geführt hat war das aber nicht so.
Vielleicht reden sie mal persönlich mit ihm bei dieser Gelegenheit und wie dieses Zitat zustande kam . Dann sieht es nämlich schon ganz anders aus.
Ich persönlich finde es aber viel feiger diese Frage, die uns in Zukunft massiv beschäftigen wird, insbesondere bei der Pflege, nicht zu behandeln. Da ist noch vieles offen, wahrscheinlich auch weil es nur schwierig thematisiert werden kann.
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