Stiftung Nottenkämper: Förderbescheid für die Otto-Pankok-Schule in Drevenack

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Von links: Horst Ralf Lange (STV Hünxe), Dr. Horst Griese und Dr. Bruno Ketteler (Ton-Stiftung-Nottenkämper), Christiane Hampen und Ruth Sander (Otto-Pankok-Grundschule), Ralf Lange (STV Hünxe) Heinz Rühl (Heimat- und Verkehrsverein Hünxe) (Foto: privat)

Strahlende Gesichter auf dem Schulhof der Otto-Pankok-Grundschule in Drevenack: Nicht nur die Schüler genossen den Sonnenschein, auch zahlreiche Erwachsene machten einen mehr als zufriedenen Ein­druck. Grund war die Übergabe von Förderzusagen der Ton-Stiftung-Nottenkämper durch deren Kuratoriums­vorsitzenden Oberkreisdirektor a.D. Dr. Horst Griese und den Vorstandsvorsitzenden Dr. Bruno Ketteler.

Die im Sommer 2014 gegründete Stif­tung mit Sitz in Hünxe hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinnützige Aktivi­täten in den Gemeinden Hünxe und Schermbeck sowie im Ge­biet des Naturparks Hohe Mark zu fördern. Bei der Stiftung handelt es sich um eine Initiative der Hermann Nottenkämper OHG, die im Gartroper Busch seit den 80er Jahren Ton abbaut und diesen wichtigen Rohstoff dort auch noch in den nächsten Jahrzehnten gewinnen wird.

Christiane Hampen, engagierte Schulleiterin in Dre­venack, hatte den Antrag für den Förderverein der Grundschule gestellt. „Dank der Stiftungsmittel sind wir in der Lage, die Umgestaltung unseres Schulhofs und die Errichtung attraktiver Spielgeräte ein gutes Stück voran bringen“, fasst die Pädagogin zusammen. Der Schulhof der Grundschule werde außerhalb der Schul­zeiten von allen Drevenacker Kindern gerne genutzt, hob Ruth Sander, stellvertretende Schulleiterin, hervor.

Fördergelder fließen auch an den Heimat- und Ver­kehrsvereins Hünxe e.V. „Der Heimatverein hat in den ver­gangenen Jahren in den Ortsteilen Hünxe und Dre­venack historisch bedeutende Gebäude und Stätten mit Hinweistafeln ausgestattet. Diese bei Einheimischen wie Touristen beliebte Kennzeichnung möchten wir mit Unterstützung der Stiftung jetzt im Ortsteil Gartrop fort­setzen“, erläutert Heinrich Rühl, der Vereinsvorsit­zende.

Das dritte Projekt, das die Stiftungsverantwortlichen überzeugt hat, stammt vom Spiel- und Sportverein Hünxe 191. Der rührige Verein hat im vergange­nen Jahr die anspruchsvolle Pflege des Kunstrasen­sportplatzes mit diversen Leichtathletikanlagen in ei­gene Regie übernommen und will mit neuen Gerät­schaften die Attraktivität insbesondere im Bereich der Jugendabteilungen erhalten. Jürgen Remke, Hauptge­schäftsführer des Vereins und der Vorsitzende Ralf Lange machen deutlich, dass mit dem Fördergeldgeld unter anderem die Komplettierung der Hochsprungan­lage angestrebt werde. „Außerdem werden unsere Fußballjugendmannschaften von der Zuwendung profi­tieren“, sind sich Remke und Lange einig.
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