Dinslaken: Marie und Ben an der Spitze

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Die Geburten von mehr als tausend Babys, die allermeisten von auswärtigen Müttern, wurden vergangenes Jahr im Standesamt beurkundet. Die Eltern aus der Region nannten ihre Stammhalter zumeist Ben, genau wie im Jahr zuvor.
Bei den Mädchen war Sophie der Favorit, dicht gefolgt von Marie. Die beiden haben im Ranking der beliebtesten Mädchennamen die Plätze getauscht.
Hoch in der Gunst der stolzen Eltern standen Emilia, Maria und Mia, bei den Jungen Leon, Elias, Luca und Noah.

Dass Mütter aus umliegenden Städten gern und oft in Dinslaken entbinden, ist seit Jahren bekannt. Von den 1010 (2013: 1001) Neugeborenen kamen in 949 Fällen die Mütter aus einer anderen Kommune.
Was überrascht: Nur 61 neue Erdenbürger hatten eine einheimische Mutter. Der Geburtentourismus funktioniert auch in umgekehrter Richtung.
Im Standesamt weiß man aus Erfahrung, dass auch Dinslakener Mütter in vielen Fällen Spätgebärende sind und benachbarte Krankenhäuser mit spezieller Station und pränataler Betreuung aufsuchen. Neugeborene müssen dort angemeldet werden, wo sie auf die Welt kommen.
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