Michael Helmich begrüßt die Einrichtung des Arbeitskreises „Barrierefreiheit“

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In einer Pressemitteilung begrüßt Bürgermeisterkandidat Michael Helmich die Einrichtung des Arbeitskreises „Barrierefreiheit“ ausdrücklich.

Damit ist nun ein Vorschlag der CDU aus dem Kommunalwahlkampf 2014 gemeinsam von allen politischen Kräften aufgegriffen worden. Die Bemühungen einer Partei könnten hier wohl kaum vollständig sein, vielmehr sollten die Ortskenntnisse aller Kommunalpolitiker, Verwaltung und der Bürger gebündelt werden, um eine zufriedenstellende Lösung zu erzielen.

Auch die CDU-Fraktion habe der Verwaltung hierzu einige Punkte genannt, wie z.B. die Barriere am Ferdinand-Freiligrath-Weg in Bruckhausen oder das Hindernis am Hünxer Friedhof. Mit Blick auf die jüngste Presseverlautbarung der SPD äußert Helmich, dass es nicht nur um die sicher wichtigen Bedürfnisse von Rollfahrern gehe, sondern unbedingt auch die Belange älterer Nutzer von Rollatoren und Elektrorollstühlen zu berücksichtigen seien. Gleichzeitig warnt er die politischen Kräfte davor, sich in Anbetracht des bevorstehenden Bürgermeisterwahlkampfes in einem teuren Überbietungswettbewerb zu verzetteln.

„Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit", betont der CDU-Ratsherr Michael Helmich. Das Ganze müsse nicht vor der Bürgermeisterwahl fertig sein, auch wenn manche es so suggerieren. Der Umbau der Infrastruktur im Hinblick auf die gravierenden Verschiebungen der Altersstruktur der Hünxer Bevölkerung gehöre wohl zu den zentralen Arbeitsfeldern des künftigen Bürgermeisters. „Hier müssen wichtige Entscheidungen getroffen werden, und zwar nach eingehender Erwägung die richtigen“, betont Michael Helmich.
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