„Weil Bruckhausen jetzt mein Zuhause ist" - Bruckhausener Schützen und Geflüchtete sammeln Müll am Tag der Umwelt

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In kleinen Trupps sammelten Schützen und Geflüchtete den Müll entlang der Bruckhausener Straßen
„Viele Hände, schnelles Ende“, das dachte sich die große Zahl Schützinnen und Schützen des Bürgerschützenvereins Bruckhausen, die am gemeindlichen Tag der Umwelt an der Aktion „Saubere Landschaft“ teilnahmen. Bewaffnet mit Greifern, Handschuhen und Müllsäcken befreiten sie in mehreren Trupps verschiedene Straßenzüge in Bruckhausen von weggeworfenem Müll unachtsamer Spaziergänger und Autofahrer.

„Dabei kamen zwei Anhänger mit Müllsäcken zusammen. Dank der regen Teilnahme waren wir in rund drei Stunden fertig“, zeigt sich der Oberst und BSV-Vorsitzende Hans-Ulrich Walbrodt zufrieden. „Auch im kommenden Jahr packen wir wieder mit an.“

Mit Bassel Damlakhi (Syrien) und Abdelrahman Al Bana (Libanon) beteiligten sich sogar zwei in Bruckhausen lebende Geflüchtete am „großen Frühjahrsputz“. Für beide sei es selbstverständlich. Der 58-jährige Al Bana erklärte in gebrochenem Deutsch: „Bruckhausen ist jetzt mein Zuhause. Ich will, dass es schön bleibt.“

Zum Abschluss saßen alle zusammen und aßen wohlverdient eine deftige Erbsensuppe. Neben den Bürgerschützen sammelten in ganz Bruckhausen weitere Vereine und Gruppen Müll und Unrat.
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