KreislandFrauentag geprägt vom Wir-Gefühl und Tatkraft

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Die 1. Vorsitzende Heike Backhaus mit ihren Stellvertreterinnen Anja Will und Bärbel Balke sowie dem Referenten Ingo Rasch.
„ Wir lassen uns nicht ausbremsen“, nach diesem Motto begrüßte die Vorsitzende des KreislandFrauenverbandes Heike Backhaus fast 230 Gäste zum diesjährigen KreislandFrauentag in der Rohrmeisterei in Schwerte.
In Ihrer Begrüßung lobte Heike Backhaus das große Engagement der Mitglieder im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. „Mit Aktionen wie Pumps@Bauernhof( das Hofgespräch von Frau zu Frau), der Teilnahme an der Messe „ Land und Genuss“
vermitteln wir dem Verbraucher ein realistisches und aktuelles Bild von der Landwirtschaft und konnten im vergangenen Jahr sogar neue Mitglieder für unseren Verband gewinnen“. Das Motto „ Wir lassen uns nicht ausbremsen“ bezog sich auf die Tatkraft der LandFrauen, aber auch auf die einfallsreiche Dekoration des Festsaales. Helga Steinschulte und Angelika Brinckmann vom Ortsverband Iserlohn-Hennen hatten sich zum wiederholten Mal etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Rostige Bremsscheiben mit Blumen dekoriert: Ein wahrer Hingucker!
In dem Festvortrag “Jede von Ihnen kann eine Heldin sein“ von dem Kommunikationstrainer und Entertainer Ingo Rasch ermutigte der Referent die Anwesenden auch mal neue Wege zu beschreiten, unbekannte Dinge auszuprobieren und langlebige Gewohnheiten zu durchbrechen. Sein Appell:
„ Entscheiden Sie selbst, ob Sie Gehirnbesitzer oder nur Gehirnbenutzter sein wollen!“
Diese Aufforderung nahm das Orgateam der Veranstaltung gezwungenermaßen wörtlich. Denn die Damen vernahmen erst in der Pause, dass der geplante Künstler des Poetry Slam kurzfristig verhindert war und nicht mehr pünktlich kommen konnte.
Der folgende Programmpunkt behandelte die Frage: „Warum bin ich gerne LandFrau?“ Ute Velten, Karin Tornberg, Bärbel Balke und Anja Will gaben Einblicke in die Beweggründe, eine LandFrau zu sein. Diese Frage wurde kurzerhand an die anwesenden Gäste getragen. Unter der Moderation von Bärbel Balke und Anja Will gaben einige LandFrauen ganz persönliche und emotionale Gedanken preis: das Wir-Gefühl, die Liebe zur Landwirtschaft oder zum ländlichen Raum, persönliche Weiterentwicklung, die Bereicherung des Dorflebens, Spaß am Gestalten und Organisieren, Wertschätzung und Freundschaft waren einige der Impulse.
Und so konnte es nicht schöner sein als mit dem Internationalen LandFrauenlied „ Wie könnte Freundschaft je vergehen“ unter der musikalischen und humorvollen Begleitung von Uta Rahlenbeck-Weber und Ulrike Tillmann die Veranstaltung zu beenden.
Während der Versammlung wurde eine stolze Spendensumme von 1118,00 Euro für den Kinderhospizdienst Sternentreppe in Hagen gesammelt.
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