BiTS-Hochschule bildet mit dualen Studiengängen für Region aus

Anzeige
Kooperationsvertrag unterzeichnet: Prof. Dr. Eva Feldmann, Prodekanin für duale Studiengänge, Fachbereichsleitung Berufskolleg Figen Latussek und Schulleiterin der Kaufmannschule Carolina Hönninger sowie BiTS-Rektor Prof. Dr. Stefan Stein. (Foto: BiTS-Hochschule)

Die BiTS-Hochschule hat sich mit Kammern und Unternehmen aus der Region
zusammen getan, um gemeinsam Nachwuchskräfte für den hiesigen Arbeitsmarkt auszubilden. Auf einer Veranstaltung an der Unternehmer-Hochschule trafen sich jetzt regionale Unternehmer, die gemeinsam mit der BiTS und der Kaufmannschule 1 aus Hagen der Frage nachgingen, welche Inhalte duale Studiengänge abdecken müssen, um regionale Arbeitsmarktbedingungen abzubilden.

Impulsvorträge zu den Themen Arbeitsrecht, Personal und Steuern gaben Einblicke in die Wichtigkeit Theorie und Praxis zu kombinieren. Arbeitgeber erfuhren, wie sie optimal von der Ausbildungsform eines „dualen Studiums“ profitieren können.

Studenten profitieren von der dualen Ausbildung

In diesem Rahmen wurde auch ein Kooperationsvertrag mit der Kaufmannschule 1 in Hagen hinsichtlich des dualen Studiengangs „BWL & Steuern“ geschlossen. Nun können ansässige Steuerkanzleien selbst in ihre Mitarbeiter investieren und Auszubildende schon früh an ihr Unternehmen binden. Durch die duale Ausbildung profitieren die Studenten, denn sie erlangen schon früh wichtige Praxiserfahrung. Aber auch die Unternehmen können die Qualifizierung ihres Personals mit in die Hand nehmen.

Gut ausgebildete Fachkräfte überall gesucht


„Der Arbeitsmarkt hat sich nachhaltig verändert, gut ausgebildete Fachkräfte werden überall gesucht, gerade auch in Südwestfalen. Das hat zur Folge, dass sich auch die Ausbildung entsprechend verändern muss. Das geht nur gemeinsam mit den Arbeitgebern und Kooperationspartnern. Hier sind wir auf gutem Weg, “ so Stefan Stein, Rektor der BiTS-Hochschule.

Regionale Trends bestmöglich in den Studiengang integrieren

Ähnlich sieht es bei dem dualen Studiengang „Wirtschaftsingenieurwesen“ aus. Um Generalisten für Theorie und Praxis auszubilden, hat sich ein Beirat gegründet. Dieser berät gemeinsam mit den Studiengangsleitern, welche regionalen Trends und Bedarfe mit in das Currikulum aufgenommen werden müssen. „Wichtig ist, dass unsere Studierenden interdisziplinär denken und in Unternehmen vielseitig einsetzbar sind, denn oftmals kann sich ein Mittelständler kein großes Team leisten. Der Beirat hilft uns regionale Trends aufzuspüren und bestmöglich in den Studiengang zu integrieren“, erklärt Studiengangsleiter Professor Dr. Peter Wolf. Dass duale Studiengänge voll im Trend liegen ist bekannt. Dass diese aber auch individuell auf die Bedürfnisse von regionalen Unternehmen angepasst werden, ist besonders.
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.