Darüber spricht man unterm Danzturm: -nn hört auf

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Eine Woche Resturlaub und ab dem 1. März Rentner: So sieht die Zukunft für lokalkompass- und STADTSPIEGEL-Redakteur Rainer Tüttelmann aus, der mit -nn ein Gespräch über Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges geführt hat.

Rainer Tüttelmann (RT): „Wirst Du in Rente gehen oder laufen?“

-nn: „Vermutlich laufen. Ich habe zum Monatsende einige Weggefährten zu einem Erinnerungs- und Dankeschön-Plausch eingeladen, und ich werde mich am für mich historischen 1. März, dem Sonntagmorgen, mit einem 30-km-Lauf auf den Freiburg-Marathon am 29. März vorbereiten.“
RT: „Sprechen wir aber jetzt ausführlich über die Zeit vor dem 1. März. 33 Jahre und sieben Monate hast Du die Redaktion des Iserlohner und Hemeraner STADTSPIEGEL verantwortlich geleitet. Das ‚gemachte Bett‘ habt Ihr doch nicht vorgefunden?““
-nn: „Ich saß zu Beginn meiner Zeit in der Zeitungsarchivkammer der beiden WAZ-Tageszeitungen WP und WR. Der Kollege Dietmar Döttger hatte als Objektleiter den Schaufensterplatz der WP/WR-Geschäftsstelle zugeteilt bekommen. Für uns beide war das gewiss kein prickelnder Anfang. Aber ich denke, dass man uns, aber auch das Medium Anzeigenblatt, total unterschätzt hat. Ich kannte als gebürtiger Iserlohner viele Personen. Dietmar Döttger ist gebürtiger Mendener und hatte den gesamten Anzeigenbereich dort bestens kennengelernt. Es dauerte nicht lange, bis wir erste Duftmarken setzen konnten. Ich blieb nicht lange in der Kammer sitzen, Herr Döttger arbeitete auch nicht lange im Schaufenster. Wir bekamen einen eigenen Raum und konnten so unsere Erfolgsgeschichte in Ruhe fortsetzen.“
RT: „Wie wurde der Stadtspiegel denn von den Kollegen der Tageszeitungen betrachtet.?“
-nn: „Ich kann nur meine Wahrnehmung wiedergeben. WR und WP haben uns als Kollegen betrachtet. Zu den Kollegen der WP- und WR-Redaktionen bestand ein wirklich gutes Verhältnis. Einige von ihnen kommen auch zu meinem Dankeschön-Plausch, worüber ich mich besonders freue. Extrem war oft der Ex-Tageszeitungs- Chefredakteur Eduard Grüber. Er äußerte seine Abneigung besonders deutlich auf Pressekonferenzen. Dass diese Tageszeitung dann irgendwann einmal ein eigenes Anzeigenblatt auf den Markt gebracht und nach einiger Zeit wieder eingestellt hat, soll nicht unerwähnt bleiben. Allerdings muss ich fairerweise erwähnen, dass sich das Verhältnis zu Eduard Grüber änderte, als er im Ruhestand war. Er hat mich regelmäßig angerufen, ich wurde zu seinem 85. Geburtstag im November 2005 zu Neuhaus eingeladen, und er willigte ein, dass ich seine mehrseitige Personal-Chronik für das Jahresheft des IBSV schreiben sollte. Ich gestehe, dass mich dies nach Jahren der Anfeindung doch versöhnlich gestimmt hat.“
RT: „Woran lag es Deiner Meinung nach, dass der STADTSPIEGEL wirtschaftlich zur schwarzen Potenz aufgestiegen ist, und warum Ihr Eure Stellung in Iserlohn so festigen und ausbauen konntet?“
-nn: „Als Erstes glaube ich, dass wir ein kleines, aber sehr, sehr schlagkräftiges Team waren. Neben Herrn Döttger und mir sind die Ex-Anzeigenkollegen Klaus Eßer und Manfred Dirkling zu nennen. Wir haben besonders in den Anfangsjahren sehr lange gearbeitet und wurden durch immer neue Erfolge motiviert. Redaktionell habe ich schnell festgestellt, dass Neutralität wichtig ist. Ich habe mich politisch nie zu einer Seite hingezogen gefühlt. War ich von einer Sache überzeugt, habe ich gelobt, hatte ich das Gefühl, kritisieren zu müssen, habe ich das ebenso getan. Aus dieser Haltung heraus ist die Kolumne „Darüber spricht man unterm Danzturm“ entstanden. Diese neutrale Einstellung habe ich bis heute beibehalten. Für mich ist beispielsweise ein Bürgermeister kein Heiligtum - im Gegenteil. Leider habe ich in Iserlohn wohl mit dieser Betrachtungsweise ein Alleinstellungsmerkmal.“
RT: „Man wirft Dir in den letzten zwei Jahren verstärkt vor, unfair über den amtierenden Bügermeister zu schreiben, wenn Du es überhaupt tust.“
-nn: „Das Wort unfair lasse ich nicht gelten.Nun bin ich der Auffassung, dass wir in Iserlohn sechs verlorene Jahre hinter uns haben. Visionslose Jahre, die von einem unsäglichen Schulstreit geprägt waren. Da hätte ich mir die starke Bürgermeister-Hand gewünscht. Nicht die Anzahl der regelmäßigen Bürgermeister-Bilder sind ein Qualitätsmerkmal, sondern seine Leistungen. Ich vermisse klare Zukunftsgedanken bei ihm. Dabei bietet der kürzlich erschienene „Strategiebericht der Stadt Iserlohn 2014“ sehr viele Ansatzpunkte. Dieser Bericht ist sogar im Rathaus erstellt worden und ein Quell‘ für Denkanstöße. Man muss es nur wollen. Hier lahmt auch die Politik gewaltig. Visionäre haben wir im aktuellen Rat keine.“
RT: „Im September wird in Iserlohn ein neuer Bürgermeister gewählt, oder der alte erhält eine Vertragsverlängerung. Wozu tendierst Du?“
-nn: „Ich mache aus meiner Meinung nun wahrlich keinen Hehl, weil ich mich um meine Heimat Iserlohn sorge. Sollte Katrin Brenner am 6. März von der CDU die erforderliche Zustimmung zur Bürgermeister-Kandidatin erhalten, würde ich mich freuen und sie auch unterstützen. Denn Iserlohn steht eine Bürgermeisterin nach den vielen Männerjahren gut zu Gesicht. Zudem gefallen mir ihre Vorstellungen, wie sie Iserlohn zusammen mit den Menschen gestalten möchte.“

„Esken ist ein ausgekochter Politprofi“

RT: „Wie fällt Dein Urteil über die Stadtspitze in Hemer aus?“
-nn: „Ich bin fest davon überzeugt, dass Michael Esken ein ganz ausgekochter Politprofi ist, der alle Register zieht, um nicht auf der Schattenseite zu stehen. So sehr ich davon überzeugt bin, dass es richtig war, 2010 die Landesgartenschau nach Hemer zu holen, so sehr bin ich davon überzeugt, dass die Altlasten, ich will es bewusst vorsichtig ausdrücken, groß sein werden. Hemer in der Nach-Esken-Aera wird aufpassen müssen, nicht den Anschluss zu verlieren. Denn das Zugpferd „Sauerlandpark“ lebt nicht nur von Wasser und Hafer. Dass die CDU jetzt eine Bürgermeister-Findungskommission einsetzt, macht die Vor-Ort-Not deutlich. Niemand ist aufgebaut worden, also muss man sich als größte Fraktion vermutlich wieder eines Außenstehenden bedienen. Zweimal ist dies so erfolgt, aber nur zuletzt ist es gutgegangen. Ich sehe aber auch bei den anderen Parteien keine geeigneten Bürgermeister-Kandidaten.“
RT: „Aber das Leben in den beiden Städten gestaltet sich doch gut - oder??“
-nn: „Ich möchte nicht falsch interpretiert werden. Ich lebe in einer tollen Stadt und inmitten einer wirklich liebenswerten Region. Hier sind Personen aktiv, von denen die Allgemeinheit profitiert. Da engagiert sich der KEUCO-Chef Engelbert Himrich sowohl in Hemer als auch in Iserlohn, Die IGW in Iserlohn oder das Verfuß-Unternehmen in Hemer prägen mit verschiedenen Baumaßnahmen auch in Zukunft die Städte. Ich ziehe den Hut vor dem Engagement einzelner Unternehmer wie zum Beispiel Dr. Michael Hartmann von der Firma Sudhaus. Ich bin begeistert von der Ausbildungs- und Studienbörse, die abwechselnd in Iserlohn und Hemer stattfindet und weiter stattfinden muss. Wenn ich nach Letmathe schaue und sehe, was dort an der Lenne entsteht, dann kann man jetzt vermutlich noch gar nicht abschätzen, welche Bedeutung diese Maßnahme haben wird. Ich streite nicht ab, dass gerade in der heimischen Wirtschaft viel für die Region getan wird. Aber wir müssen uns auch alle darüber im klaren sein, dass unsere liebenswerte Region im Vergleich mit den nahen Großstädten bei der Jugend verlieren wird, wenn wir nicht an unserer Attraktivität arbeiten. Dass unsere Region eine Top-Arbeitsregion ist, muss immer wieder herausgestrichen werden. Aber heute entwickeln diese Kriterien keine „Bleib‘ in der Heimat-Gefühle“ mehr. Die Roosters, die Basketballer oder die HTV-Handballer sind sicher Sport-Leuchttürme. Aber wird das ausreichen? Müssen wir nicht als Region vielmehr bemüht sein, gemeinsam die Zukunft zu gestalten? Über die Stadtgrenzen hinweg?
RT: „Also noch enger zusammenrücken?“
-nn: „Klar. Was 1975 mit der kommunalen Neuordnung in einem ersten Schritt sinnvollerweise vollzogen wurde, darf nicht das Ende bedeuten. Mit Blick auf die demografische Entwicklung muss es zu einer weiteren Verschlankung bei den Städten kommen. Iserlohn und Hemer im ersten Schritt als eine Stadt? Warum denn nicht. Rechtzeitig handeln ist angesagt, bevor aus Städten belanglose Dörfer werden. Was ganz wichtig ist: Die Bürger müssen mitgenommen und nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden.“

„Eine flotte Zunge reicht nicht aus“

RT: „Was sagst Du zum Stadtmarketing in beiden Städten?“
-nn: „Au weia. Das ist ein leidiges Thema. Ich habe die Anfangsbemühungen für Iserlohn im Kühlschiff der Brauerei miterlebt. Viel verändert hat sich nicht. Es fehlt eine Kernbotschaft, die nach außen transportiert werden muss. Hier sehe ich einen Riesen-Nachholbedarf, aber niemanden, der das bewerkstelligen kann. Eine flotte Zunge reicht da nicht.Iserlohns Politik kommt einfach nicht ‚ausse Pötte‘ und sieht dem Elend tatenlos zu. Hemer ist aber auch nicht viel besser. Sich nur am Sauerlandpark-Tropf zu bedienen, ist zu wenig. Der Zuwachs an Bürgern darf nicht zu einem Rausch der Fehl-Interpretationen führen.“
RT: „Wenn Du dürftest, was würdest Du denn in den Städten tun?“
-nn: „Ich würde zu Bürger-Tischen einladen, auf die ich ohne Wenn und Aber alle Themen legen würde. Die Zeit ist längst reif für derartige Gespräche, um sich unabhängig von der Politik Gedanken über die eigene Stadt zu machen. In Iserlohn würde ich beispielsweise den Plan einer Sportregion „Seilersee“ wieder aus der Schublade holen. Lobbyfreie Ideen sind in beiden Städten vorhanden. Definitiv.“
RT: „Zurück zum STADTSPIEGEL und zur Zukunft der Medien.“
-nn: „Ich bin fest davon überzeugt, dass der STADTSPIEGEL als Anzeigenzeitung eine große Chance besitzt. Er kommt in jeden Haushalt. Das schafft kein anderes Print-Medium. Die Anzeigenzeitung wird definitiv eine Zukunft haben. Ganz wichtig ist: Die Stadtspiegel-Mannschaft sowohl in der Redaktion als auch in der Anzeigenabteilung und im Service-Bereich ist richtig gut aufgestellt.“
RT: „Wir haben eingangs die ersten Wochen und Monate beleuchtet, als die Erfolgsgeschichte begann. Welche Duftmarken habt Ihr setzen können?“
-nn: „Das waren ganz, ganz viele. Mit ‚Als Papa noch ein Beatle war‘ haben wir dank einer Idee von Hardy Klahold, der jetzt ein erfolgreicher Hochzeitsfotograf in Denver (USA) ist, einen traumhaften Hit gelandet. Mehrfach war die Parkhalle mit den heimischen Oldie-Bands ausverkauft. Wir haben Kinder aufgefordert, ihre Stars zu imitieren. Sowohl in Letmathe vor woolworth als auch in Iserlohn auf dem Alten Rathausplatz strömten die Menschen zu den Open-Air-Veranstaltungen. Wir fordern die Kinder im September seit Jahren auf, mit Kastanien zu basteln. Dank vieler Sponsoren konnten wir immer tolle Preise ausloben. Seit 20 Jahren bitten der Tannenhof Tacke in Wiblingwerde und der STADTSPIEGEL zur Tannenbaum-Aktion. Jährlich gehen Hunderte Bewerbungen ein. Ich erinnere mich aber auch gerne daran, dass wir mal einem Iserlohner Mädchen-Haus per Aufruf Fahrräder und eine Waschmaschine besorgen konnten. Zusammen mit Änne aus Dröpplingsen haben wir vor einigen Jahren am 1. April zur Deutschen Rollator-Meisterschaft in Iserlohn aufgerufen und erhielten prompt eine Rollatoren-Spendenzusage. Und für eine Aktion gab es sogar eine WDR-Verkehrsmeldung. Das war vor 30 Jahren, als wir zusammen mit Hermann Bimberg zum ersten Bauernmarkt überhaupt aufgerufen haben. Das war der Sensations-Hit. Ganz Drüpplingsen war verkehrstechnisch zugeparkt und die Bauern nach zwei Stunden ratzeputz ausverkauft.“
RT: „Gab es denn auch Kritik an Deiner Arbeit und Deiner Person?“
-nn: „Oh ja. Weil ich immer versucht habe, konstruktiv kritisch zu sein, bin ich wiederholt angeeckt. Mein damaliger Redaktionsleiter in Essen, Jürgen Hainke, war viermal zu Krisensitzungen in Iserlohn. Zweimal war auch die komplette Essener Geschäftsführung dabei. Aber immer konnte ich beweisen, nichts Verkehrtes oder Unwahres berichtet zu haben. Ich erinnere mich noch genau an den Anlass der letzten Krisensitzung. Im Oktober hatte die damalige Werbegemeinschaft in der Innenstadt Stoffgirlanden spannen lassen, die sich durch den nun einmal in Iserlohn anzutreffenden Herbst-Wind um die eigene Leine drehten. Ich habe mir erlaubt, diese Innenstadt-gestaltung mit neapolitanischen Wäscheleinen zu vergleichen. Kam in der Werbegemeinschaft nicht gut an.“
RT: „Nun bist Du ja auch in den Jahren nicht sehr zimperlich in Deinen Bewertungen gewesen.“
-nn: „Ich habe, wie schon erwähnt, immer versucht, fair zu bleiben. Den Finger in die Wunde zu legen, sehe ich als Hauptaufgabe eines Journalisten an. Ich habe immer sachlich berichtet, sodass sich der Leser eine eigene Meinung bilden konnte. Meine eigene Meinung habe ich immer getrennt von den Berichten in Kommentaren und Glossen dargelegt. Das ist mir meines Erachtens sehr gut gelungen. Diese Einschätzung erlaube ich mir. Als Beispiel führe ich die lang andauernde Geschichte mit dem „Grünen Buch“ und dem Ex-Eishockey-Boss Heinz Weifenbach an. Auch als leidenschaftlicher Eishockey-Fan konnte ich mich nicht für die Werbung mit dem ‚Grünen Buch‘ aussprechen. Die Gratwanderung der sachlichen Berichterstattung und der Kommentierung ist neben mir damals auch dem WP-Redakteur Rainer Brömmel sehr gut gelungen. Eingebracht hat es mir einen Aufkleber, den Heinz Weifenbach produzieren ließ. Darauf stand ‘-nn. Nein danke.‘ “
RT: „Nochmals nachgehakt. Haben Deine Berichterstattungen oder Kommentare außer den ‚Scharmützeln‘ mit der Iserlohner Werbegemeinschaft nie irgendwelche Nachwirkungen gehabt?“
-nn: „Oh doch. Als ich dem ehemaligen Stadtdirektor Heiko Wetekam das Rathaus als Zweitwohnsitz nachgewiesen und darüber zugegebenerweise auch genüsslich geschrieben habe, kam es im Jubiläumsjahr 1987 auf dem Historischen Markt an der Bauernkirche zu einer äußerst lautstarken Auseinandersetzung. Ich habe mich aber mit ihm nach dessen nicht erfolgter Wiederwahl in Dortmund getroffen und ausgesprochen. - Ich erinnere mich noch daran, wie die Ehefrau eines hochrangigen Beamten mal ganz empört in die Redaktion kam und mir die ‚Rote Karte‘ für meine Berichterstattung zeigte, weil ich nach ihrer Meinung ihren Ehemann mehrfach in einer Kommentierung hart und unfair attackiert habe.“
RT: „Wenn Du so deutliche Worte gefunden hast, ist doch auch die Wahrscheinlichkeit einer Gegendarstellung groß.“
-nn: „Na ja. Es kommt immer darauf an, dass man die Fakten so recherchiert, dass sie keinen Anlass geben. Ich habe in meiner Zeit beim STADTSPIEGEL eine Gegendarstellung zu beklagen gehabt. Die war auch im Zusammenhang mit dem „Grünen Buch“ und Heinz Weifenbach. Ich habe von getilgten 46 000 Mark geschrieben, in Wahrheit waren es 64 000 Mark. Ein Flüchtigkeitsfehler. Kein inhaltlicher Fehltritt. Letztlich spricht diese eine Gegendarstellung für meine seriöse Arbeit.“
RT: „Aprospos verlässlich. Bist Du eigentlich immer pünktlich gewesen?“
-nn: „Wir waren beim STADTSPIEGEL immer ein kleines Redaktionsteam, das für den Bereich zwischen Hemer und Letmathe sowie zwischen Kesbern und Drüpplingsen zuständig war und wohl zukünftig auch so sein wird. Da muss man schon genau koordinieren und planen. Das ist meinem Team und mir sehr gut gelungen. Leider mussten wir oftmals mehr Nein als Ja sagen. Das ist gewiss nicht schön. Aber wenn man es den Personen erklärt, wird einem auch durchaus Verständnis entgegengebracht. Ich muss aber gestehen, dass ich wohl so eine Handvoll Termine einfach falsch gelesen habe und dann, so erinnere ich mich, immer einen Tag nach dem Termin vor Ort gewesen bin. Diese zeitlichen Fehlplanungen haben dem STADTSPIEGEL erfreulicherweise nicht geschadet.“
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