Ehrenzeichen für Dieter Grefe

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V.l.: Hartmut Ziebs, Uwe Wiedenbeck, Michael Kling, Dieter Grefe, Landrat Thomas Gemke, Bürgermeisterin Silvia Voßloh und Kreisbrandmeister Rainer Blumenrath. Foto: Ulrich Blumenrath/Märkischer Kreis (Foto: Foto: Ulrich Blumenrath/Märkischer Kreis)

In Werdohl trafen sich die Leiter aller Feuerwehren im Märkischen Kreis zur Dienstbesprechung mit Kreisbrandmeister Rainer Blumenrat. Für seinen Stellvertreter Dieter Grefe war es ein ganz besonderer Tag. Anlässlich der Dienstbesprechung mit allen Feuerwehr-Chefs mit Kreisbrandmeister Rainer Blumenrath wurde der Altenaer mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes Nordrhein-Westfalen in Gold ausgezeichnet.

Die Ehrung im Schulungsraum der Feuerwehr Werdohl in der Grundschule Werdohl-Kleinhammer nahmen Landrat Thomas Gemke und Bezirksbrandmeister Uwe Wiedenbeck vor. In seiner Laudatio für Dieter Grefe, der bereits seit 35 Jahren in der Feuerwehr aktiv ist, hob Gemke dessen großes Engagement hervor.

Seit 35 Jahren aktiv bei Feuerwehr

Grefe, der bereits seit 1995 stellvertretender Kreisbrandmeister für den Märkischen Kreis ist, erfuhr auch viel Anerkennung für seinen Einsatz für den Brandschutz im Märkischen Kreis.
Kreisbrandmeister Rainer Blumenrath konnte zu der Zusammenkunft auch Bürgermeisterin Silvia Voßloh von der Gastgeber-Stadt Werdohl sowie den Überraschungsgast, den Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hartmut Ziebs, begrüßen. Ziebs war bis Ende 2015 insgesamt 13 Jahre lang Bezirksbrandmeister des Regierungsbezirks Arnsberg.

Gute Arbeit in 2015

Landrat Thomas Gemke bedankte sich bei den Wehrleitern für die gute Arbeit im letzten Jahr und bat die Feuerwehr-Chefs, diesen Dank an alle Feuerwehrleute weiterzugeben. Ausdrücklich schloss Gemke die Familien der Feuerwehrangehörigen in seinen Dank mit ein. „Ohne diesen familiären und partnerschaftlichen Rückhalt wäre es sicherlich manchem nicht möglich, soviel Freizeit für die Feuerwehr und damit für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger im Märkischen Kreis zu opfern“, sagte Landrat Thomas Gemke. Er gab einen aktuellen Stand über den Bau des Brandschutz- und Rettungsdienstzentrums. „Das neue Leitsystem in der Kreisleitstelle wurde Anfang Dezember 2015 erfolgreich eingeführt. Nun erfolgt die weitere Implementierung des Digitalfunks im Märkischen Kreis.“


Katastrophenschutz hat hohen Stellenwert

Von den Unwettern der letzten Wochen sei unsere Region, bis auf wenige Einsätze, glücklicherweise verschont geblieben. Sie hätten aber gezeigt, wie hoch der Stellenwert des Katastrophenschutzes ist, so der Landrat. Er konnte den Wehrleitern berichten, dass die Feuerwehr das Projekt FeuerwEHRENSACHE des Landes NRW im Bereich der Ausbildung in allen Städten und Gemeinden begleitet. Ziel sei Gewinnung von mehr ehrenamtlichen Kräften für die Freiwillige Feuerwehr.
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