Neuer Komfort im Letmather Hospiz Mutter Teresa

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Lucyna Krzeminski (4.v.l.) nahm mit ihrem Pflegedienstteam zur Eröffnung symbolisch den Schlüssel entgegen.

Nach nicht mal einem Jahr Bauzeit ist am Montag der Neubau des Hospizes Mutter Teresa in Iserlohn-Letmathe feierlich eröffnet worden.

1,4 Millionen Euro hat das Projekt gekostet, welches allein durch Spendengelder aus der Bevölkerung, heimischen Unternehmen und einem zinslosen Darlehn der Stadt Iserlohn in Höhe von 400.000 Euro ermöglicht wurde. „Dies ist eine sinnvolle Weiterentwicklung der Einrichtung. Die Arbeiten wurden sowohl vom Zeitplan als auch von den Kosten nahezu auf den Punkt getroffen. Der gute Ruf, der in den letzten 17 Jahren hart erarbeitet wurde, kann nun weitergeführt werden“, sagte der Aufsichtsratvorsitzende Ulrich Duffe.
Das Gebäude hat sich von 300 auf 500 Quadratmeter vergrößert. Insgesamt sechs Zimmer stehen den Gästen und deren Angehörigen nun zur Verfügung. Anders als im Altbau verfügt jedes Zimmer nun über ein eigenes Bad mit WC und Dusche sowie eine Terrasse. Dazu gibt es für die Gemeinschaft einen großen Wohn- und Essraum, eine Küche und einen Garten mit Bänken, Wasserspiel und Sandspielplatz. „Wir haben damit für unsere Gäste und die Angehörigen einen sehr hohen Unterbringungs- und Pflegekomfort geschaffen“, sagt Geschäftsführer Matthias Germer voller Stolz.
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