Unterstützung für Hospiz "Mutter Teresa"

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Gruppenfoto der Präsidenten und Präsidentinnen der heimischen Service-Clubs bei ihrem Jahrestreffen. (Foto: RC Iserlohn-Waldstadt)

Die Service-Clubs von Rotary, Lions, Zonta, Hemendis und Inner Wheel im Raum Iserlohn (mit Hohenlimburg, Hemer und Menden) haben für die Zukunft eine größere Zusammenarbeit und vor allem eine langfristige Unterstützung des Letmather Hospizes „Mutter Teresa“ vereinbart.

Das Hospiz sei einfach „eine tolle Institution, die wir unbedingt begleiten wollen“, hieß es dazu einstimmig. Möglich sei etwa eine gemeinsame Patenschaft, in der man als verlässlicher Ansprechpartner zur Verfügung stehen könnte.
Im vergangenen Jahr hatten die Clubs bereits mehr als 30.000 Euro für die Gartenanlage des Hospizes gestiftet und bei der Gestaltung auch selbst Hand angelegt. Es war dies überhaupt das erste Mal, dass alle Service-Clubs ein gemeinsames Projekt realisiert haben. Hieran soll nun ebenso erfolgreich angeknüpft werden.

Spezifische Hilfs- und Förderprojekte

Auf Einladung der Rotary-Clubs Iserlohn und Iserlohn-Waldstadt stellten die derzeitigen Club-Präsidenten im Rahmen ihres Jahrestreffens im Hotel „Vierjahreszeiten“ auch ihre jeweils spezifischen Hilfs- und Förderprojekte vor. Ein gemeinsamer elektronischer Kalender soll zudem künftig verhindern, dass sich besondere Einzelveranstaltungen der Clubs terminlich überschneiden.
Der Rotary-Club Iserlohn brachte eine „Lange Nacht der Kultur“ ins Gespräch, die von möglichst vielen heimischen Service-Clubs organisiert werden sollte und ein buntes Veranstaltungsprogramm in Kirchen, Museen und anderen Orten anbieten könnte. Bei der Vorstellung der verschiedenen Club-Projekte wurde ohnehin die Vielfalt wie auch die Intensität des Service-Gedanken gerade für die heimische Region eindrucksvoll dargelegt. Von der Gesundheitsförderung in Grundschulen über die Unterstützung des Frauenhauses und des Kinderschutzbundes bis hin zu „Sprache verbindet“, Ausflüge für Senioren oder auch Selbstbehauptungskurse für Mädchen gibt es eine weite und reichhaltige Palette von praktischen Hilfsangeboten. Gemeinsam ist all diesen Initiativen dabei der Gedanke der Nachhaltigkeit für die schwachen und benachteiligten Menschen in und um Iserlohn.
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