Dagmar Freitag übernimmt Vorsitz der Parlamentariergruppe SADC-Staaten

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Die heimische Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag ist für die laufende 18. Wahlperiode des Deutschen Bundestages zur Vorsitzenden der Parlamentariergruppe SADC-Staaten (Southern African Development Community) gewählt worden.

Zu den SADC-Staaten gehören die afrikanischen Länder Angola, Botsuana, Demokratische Republik Kongo, Lesotho, Madagaskar, Malawi, Mauritius, Mosambik, Namibia, Sambia, Seychellen, Simbabwe, Südafrika, Swasiland und Tansania. Diese 15 Staaten haben sich 1980 zur „Südafrikanischen Entwicklungsgemeinschaft“ zusammengeschlossen.

Ziel der Parlamentariergruppen im Bundestag ist es, einen kontinuierlichen Dialog mit den nationalen Parlamenten eines oder mehrerer Partnerstaaten zu führen. In erster Linie geht es dabei um den Informations- und Meinungsaustausch mit Parlamentariern, daneben bestehen aber auch Kontakte zu Regierungsvertretern und Repräsentanten der Zivilgesellschaft. Dabei bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, unterschiedliche Sichtweisen auszutauschen und voneinander zu lernen.

Neben der Förderung parlamentarisch-demokratischer Strukturen spielen die Stärkung der Menschenrechte und die parlamentarische Flankierung der Außenpolitik der Bundesregierung eine besondere Rolle.

Dies ist auch Ziel von Dagmar Freitag: „Als neue Vorsitzende dieser Parlamentariergruppe liegt es mir sehr am Herzen, einen nachhaltigen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen aus den 15 südafrikanischen SADC-Staaten zu etablieren. Auch wollen wir unseren Beitrag zur neuen Afrika-Strategie der Bundesregierung leisten.“
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