Es plätschert und leuchtet auf dem Fritz-Kühn-Platz

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Die neue Beleuchtung taucht die alte Stadtmauer in den Abendstunden in ein stimmungsvolles Licht.
Iserlohn: Fritz-Kühn-Platz |

Vor eineinhalb Jahren hat die Stadt Iserlohn mit den Arbeiten zur Umgestaltung des Fritz-Kühn-Platzes begonnen. Neue Wege, Rasenflächen und auch Vorplätze sind inzwischen entstanden. Vor kurzem konnte auch der neu gestaltete Spielplatz zur Benutzung freigegeben werden.

Als quasi letzter Bauabschnitt wurden nun die Arbeiten in der Inselstraße inklusive der Änderung der Straßenführung abgeschlossen. Der Bereich ab Viadukt bis zur Einmündung der Straße "Altstadt" wurde höhengleich ausgebaut und ist jetzt auch verkehrsberuhigter Bereich. Das bedeutet, dass auch dort nur noch Schritttempo gefahren werden darf. Gleichzeitig wurden die Stellplätze und der Containerstandort neu angelegt, Wegeverbindungen überarbeitet, die Straßenbeleuchtung mit LED-Technik erneuert und neue Grünflächen geschaffen.
Gleichzeitig wurden auf dem Fritz-Kühn-Platz einige Restarbeiten durchgeführt. Dabei wurden eines neu entwickelten Beleuchtungskonzeptes rund 30 Strahler zur optischen Betonung einiger Bereiche eingebaut. "Ebenfalls natürlich mit LED auf dem modernsten, energiesparenden Stand der Technik", wie Stadtbaurat Mike Janke betonte, "bei Einbruch der Dunkelheit werden nun die Stadtmauer, die Bauernkirche, das Stadtmuseum sowie ausgewählte Gehölze illuminiert." Die Beleuchtung des Postmuseums sei ebenfalls noch vorgesehen.
Auch beim Wasserlauf wurden die Abschlussarbeiten durchgeführt. Dazu gehörten die Errichtung von Stegen und Schutzgittern über die Wasserrinne sowie ein Durchlaufrost am Ablauf. "Ab sofort plätschert damit ,echtes Baarbachwasser' über den Fritz-Kühn-Platz", freute sich Ingo Genster von der Abteilung Stadterneuerung und Freiraumplanung, "und im Frühjahr sorgen dann hoffentlich die rund 2000 bereits gepflanzten Blumenzwiebeln für einen weiteren optischen Akzent."
Die Gesamtkosten für die Umgestaltung des Fritz-Kühn-Platzes betragen rund 2,3 Millionen Euro, wovon 80 Prozent aus Fördermitteln stammen.
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