IGW-Visionen werden an der Rahmenstraße Wirklichkeit

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Eine Grundsteinlegung bei schönstem Sonnenschein am Samstag, vorgenommen durch Michael Schmitt, IGW-Aufsichtsratsvorsitzender (2.v.r.), einem Mitarbeiter der ausführenden Baufirma, Katrin Brenner, Olaf Pestl, Norbert Post, Dimitrios Axourgos und Renate Brunswicker (v.l.n.r.).

Grundsteinlegung für ein gemeinschaftliches und stadtnahes Wohnen

Der Vorstand der IGW hat am Wochenende zusammen mit zahlreichen Gästen den Grundstein für die nach modernsten Gesichtspunkten geplanten 34 neuen Wohneinheiten in der Rahmenstraße/Kluse gelegt.

Die Grundsteinlegung auf den ehemaligen Flächen der traditionsreichen Iserlohner Mönnig-Druckerei und der Eisenwarenhandlung Haacke erfolgte durch IGW-Aufsichtsratsvorsitzenden Michael Schmitt zusammen mit zahlreichen zukünftigen Mietern, Gästen und Vertretern der Stadt. Nach klassischem Brauch wurde eine kupferne Kapsel, gefüllt mit Euromünzen, einer heimischen Zeitung, einer Liste mit allen Namen der IGW-Verantwortlichen und als Neuerung ein USB-Stick mit den Bauplänen des Neubaus in den Grundstein eingegossen.
Zur Zeremonie waren neben dem planendenden Architekten Norbert Post und Vertretern der ausführenden Baufirmen zahlreiche neue Mieter in dem Vorzeigeobjekt an Kluse erschienen. 75% der Wohnungen sind bereits vermietet. Michael Schmitt wies in seiner Festansprache auf die Bedeutung dieses neuen Wohnkomplexes nicht nur für die IGW, sondern auch für die Stadt hin. So konnten bei der Planung der Wohneinheiten mit grünen Inseln und einem Gemeinschaftsraum die Anregungen und Ideen der neuen Mieter einfließen. IGW-Geschäftsführer Olaf Pestl erläuterte das energietechnische Konzept des Gebäudes mit eigenem Blockheizkraftwerk, Energiespeichern und Anschluss an das Fernwärmenetz, das sogar benachbarte Wohngebäude mit Energie versorgen kann. Diese energieeffizienten Einrichtungen führen durch ein sogenannte Contracting-Modell zu bezahlbaren Kosten für die Mieter, so Olaf Pestl. Die neuen Wohnungen mit Blick auf Parktheater und Alexanderhöhe sollen bereits im September des nächsten Jahres bezugsfertig sein. Und für die Lösung der in Städten oft problematischen Parkplatzsituation werden ausreichende Tiefgaragen für die Mieter geschaffen.

Treffpunkt für Jung und Alt

Norbert Post, Architekt und Stadtplaner für neue und gemeinschaftliche Wohnformen wies auf die Bedeutung und Vorteile eines gemeinsamen und stadtnahen Wohnens nicht nur für junge Familien mit Kindern hin, sondern auch auf die Vorteile für das gemeinschaftliche Wohnen für die ältere Generation, der das Einfamilienhaus am Stadtrand inzwischen zu groß geworden ist. Wobei an der Rahmenstraße nicht das Maximum an Wohnfläche geplant wurde, sondern in der Mitte ein großer Garten mit einem Gemeinschaftslokal als Treffpunkt für Jung und Alt entstehen wird. Positive Erfahrungen gibt es bereits mit ähnlichen Wohnprojekten in Dortmund, berichtete Norbert Post.
Für das leibliche Wohl der Gäste hatte die IGW mit Currywurst und Kaltgetränken in einem Info-Zelt gesorgt. Damit keiner matschige Schuhe bekommen musste hatte die Baufirma am Vorabend die Fläche für die Grundsteinlegung extra mit feinem Schotter ausgestreut. Passend zur guten Stimmung zeigte sich die Sonne über dem Baugelände.
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