Täglicher Terror - Angst und Schrecken durch Agenda 2010

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Iserlohn: Jobcenter Märkischer Kreis | (lat. terror „Schrecken“)
Immer wieder werde ich im Jobcenter daraufhin angesprochen, dass meine Berichterstattung so negativ sei. Gern nehme ich die Kritik an und gestehe ein, dass ich dort einige Personen kennen und schätzen lerne. Als Mitmenschen. Als Gegenüber. Als Gesprächspartner.

In meinem Leben habe ich gelernt (und lerne noch) Menschen und ihr Handeln zu differenzieren. Echter Charakter hat immer auch Kanten. „Stiefellecker“ dagegen führen jeden noch so kranken Befehl widerspruchslos aus. Menschen mit sadistischen Neigungen finden noch Gefallen daran. Nein, Namen nenne ich keine und wie ich welche Leiter und Sachbearbeiter zuordne, bleibt mein Geheimnis. (Irrtum bleibt vorbehalten, Umdenken gerne möglich).

Ja, es gibt einige Mitarbeiter, denen ich gerne aufrichtigen Respekt zolle. Jetzt ist es gesagt.

Aber als Interessenvertreter derer, die keine Lobby haben, gebe ich hier einen Erfahrungsbericht frei von einem Menschen, der für drei Monate mit einer 100%-Sanktion terrorisiert wurde, weil er krank ist und keine "Wegeunfähigkeitsbescheinigung" beibringen konnte.

Muster zur Ausstellung von sogenannten "Bettlägerigkeitsbescheinigungen" oder auch "Wegeunfähigkeitsbescheinigungen" sind auch der Bundesärztekammer nicht bekannt.

Solche Sondernachweise darf kein Arbeitgeber einfordern. Sie dienen ausschließlich der Demütigung und Sanktionierung Erwerbsloser.

Das rechtliche Verfahren ist noch anhängig. Das kann dauern. Ich werde berichten
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 18.04.2017 | 07:42  
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