Weihnachtskisten-Aktion der Caritas

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Das ist ja alles schön und gut, aber wenn man in der näheren Umgebung wohnt und das ganze Schauspiel hier des öfteren mitbekommt, muss ich ganz ehrlich sagen:
Einfach nur peinlich !
Da kommen die Menschen mit der gesamten Familie, mit großen leeren Tüten oder Einkaufstrolleys und meinen mit je mehr Personen und Taschen sie auftauchen, desto mehr bekommen sie.
Da wird am Anfang des Schulhofes losgestürmt, nur um noch was zu bekommen.
Ich finde solche Aktionen im Grunde ja sehr gut, aber dann sollten solche Geschenke doch bitte nur an die Leute verschenkt bzw. gespendet werden, die es auch wirklich brauchen.
Wenn einige z.b. mit einem dicken neuen oder fast PKW vorgefahren kommen oder mehr als gut genährt da auftauche, stellt sich mir immer wieder die frage:
Sind diese Menschen wirklich hilfebedürftig?
Meiner Meinung nach ein ganz klares " Nein ".
Hilfebedürftig ist für mich jemand, der wirklich "unter dem Existenzminimum lebt." und das sind hier in Deutschland die wenigsten.
Da beziehe ich auch die wöchentlichen Lebensmittelausgaben bei der "Caritasche" in Iserlohn mit ein.
Wenn ich z.b. 3 mal die Woche die Menschen mit vollgepackten Taschen bei der " Caritasche" raus kommen sehe, und sehe anschließend die gleichen Menschen bei mehreren großen Discountern einkaufen, ihre Einkaufswagen bis oben hin gefüllt bis nichts mehr geht, stellt sich bei mir wiederum die gleiche frage:
Sind diese Menschen wirklich hilfebedürftig? ? ?
Nein, für mich sind sie es nicht.
Vielleicht sollten sich die Städte und karitativen Institutionen mal ihre Gedanken dazu machen und ihre Ausgabeberechtigungen mal überdenken.
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